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Verlosung: Gewinnt 5 x das neue Buch “Art & Agenda: Political Art & Activism”

Art & Agenda” – mein erstes Buch (in Zusammenarbeit mit Pedro Alonzo, Matthias H√ľbner, Gregor Jansen und Robert Klanten) ist jetzt erschienen – und Ihr k√∂nnt 5 Exemplare gewinnen! Schreibt innerhalb einer Woche (Deadline ist Dienstag, 10. Mai, 00:00 Uhr) ein Kommentar zu diesem Beitrag – und begr√ľndet warum ihr das Buch unbedingt haben m√ľsst. Die f√ľnf sch√∂nsten, ehrlichsten, poetischsten, komischsten Begr√ľndungen bekommen jeweils eine Ausgabe von “Art & Agenda”!

“Art & Agenda” ist: Politik, Kunst und Aktivismus auf 288 Seiten – radikal, poetisch, abstrakt. Neue Projekte von √ľber 100 K√ľnstlern: Ai Weiwei, Elmgreen & Dragset, Fernando Bryce, Gregor Schneider, Hank Willis Thomas, Jennifer Karady, Jota Castro, Marina Abramovic, Maurizio Cattelan, Milica Tomic, Paul McCarthy, Santiago Sierra, William Kentridge, Zhang Huan, Aram Bartholl, Brad Downey, JR, Shepard Fairey, Swoon, Voina, YesMen, Ztohoven, Adalberto Abbate, AES+F, Allora & Calzadilla, Lisa Anne Auerbach, Nele Azevedo, Barnaby Barford, Julien Berthier, Han Bing, Bliumis, Blue Noses Group, Brody & Paetau, Christoph B√ľchel, Paolo Canevari, Paul Chan, Lenka Clayton, Conflict Kitchen, The Doublethink Project, Sam Durant, Ron English, Sebastian Errazuriz, Estudio Teddy Cruz, Marco Evaristti, Vhils, Christoph Faulhaber, Regina Jose Galindo, Gao Brothers, Murray Gaylard, Kendell Geers, Oliver Goodhall, Wiebke Gr√∂sch/Frank Metzger, Hermann Josef Hack, Khaled Hafez, Mona Hatoum, Susan Hefuna, Harmen de Hoop, Mark Jenkins, Packard Jennings, Josefub, Laura Keeble, Kennardphillipps, Mahmoud Khaled, Hwang Kim, Scott King, Folke K√∂bberling/Martin Kaltwasser, Zlatko Kopljar, Korpys/L√∂ffler, Jerome Leuba, Inigo Manglano-Ovalle, Sarah Maple, Eva & Franco Mattes, Eugenio Merino, Aernout Mik, Filippo Minelli, Israel Meza Moreno, Vlad Nanca, Office for subversive Architecture, Jiang Pengyi, Dulce Pinzon, Marjetica Potrc, James Powderly, PSJM, Lars O. Ramberg, Marcos Ramirez Erre, Walter Robinson, Roland Ross, Evan Roth, Tom Sachs, Zoe Sheehan Saldana, Elvira Santamaria, Helmut Smits, Superflex, Hank Willis Thomas, Thylacine, Navid Tschopp-Sadrossadat, Nasan Tur, Ubermorgen.com, The Wa, Kara Walker, Waste, Li Wei, WochenKlausur, Yang Yi, Artur Zmijewski!

Aus dem Pressetext: “Das neue politische Bewusstsein in der jungen zeitgen√∂ssischen Kunst. Das gesellschaftliche Leben ist im neuen Jahrtausend ‚Äď besonders seit der ‚ÄěBankenkrise‚Äú ‚Äď sp√ľrbar politischer geworden. Die Kunst betreibt und dokumentiert diesen Umbruch. Neue visuelle Konzepte und Kommentare werden zunehmend benutzt, um emotionale Themen grafisch abzubilden. Auf diesem Weg, der viel schlagkr√§ftiger ist als das geschriebene Wort allein, werden sie kommuniziert und lokal auf die sozialen und politischen Agenden gesetzt. Art & Agenda untersucht den aktuellen Zusammenhang von Politik, Kunst und Aktivismus. Das Buch stellt eine Vielzahl von K√ľnstlern vor, die sich lokal oder international politisch und gesellschaftlich engagieren. Die Pers√∂nlichkeiten und k√ľnstlerischen T√§tigkeiten sind dabei so unterschiedlich wie die Themen, die bearbeitet werden. Denn je nachdem, aus welchem Kulturkreis die K√ľnstler stammen, unterscheiden sich ihre Anliegen, ihre Techniken und ihre Radikalit√§t stark, abh√§ngig vom jeweiligen gesellschaftlichen und politischen Umfeld. W√§hrend einige K√ľnstler sich f√ľr Armutsbek√§mpfung, Frauenrechte oder den Wiederaufbau haitianischer Gemeinden einsetzen, nutzen andere die Mittel der Massenkommunikation, um beispielsweise transnationale √Ėlfirmen an den Pranger zu stellen. Das Buch zeigt nicht nur wie Kunst gerade Agenden widerspiegelt und bestimmt, sondern wie sie politische Reaktion beeinflusst. Insofern ist Art & Agenda nicht nur eine aufschlussreiche Dokumentation aktueller urbaner Interventionen, Installationen, Performances, Skulpturen und Gem√§lden, sondern verweist auch auf zuk√ľnftige Formen politischer Auseinandersetzung. Neben den Arbeiten von mehr als 100 K√ľnstlern werden hier umfassende und aufschlussreiche Texte von den Kuratoren Pedro Alonzo, Alain Bieber und Silke Krohn sowie von Gregor Jansen, Direktor der Kunsthalle D√ľsseldorf, pr√§sentiert.”

Alle Infos im √úberblick: Release Date: Late April 2011; Language: English; Features: 288 pages, full color, hardcover; Format: 24 x 30 cm; ISBN: 978-3-89955-342-0; Price: 44 Euro; Publisher: Gestalten

Comments

97 Comments so far. Leave a comment below.
  1. f:de,

    Das Erw√§hnenswerte steht oft dem Mittelpunkt weiter entfernt als das Treiben im Sumpf der Gesellschaft nach oben sp√ľlt.
    Augen sind Bohrk√∂pfe, die sich in den Sumpf hinein bohren und w√ľhlen, w√ľhlen im Sumpf des Nonsens auf der Suche nach Licht.

    ‚Ķ und hier scheint es hell zu sein :‚Äď)

  2. Tre,

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  3. L√ľl√ľ,

    weil ich es haben M√ĖCHTE.
    weil ich es haben WILL.
    weil ich es haben MUSS.
    weil ich es haben K√ĖNNTE.
    einerseits f√ľr mich zum st√∂bern, andererseits um es f√ľr meine ausbildung zu nutzen und mir anregungen f√ľr gestaltungen zu holen .

    ‚ô•

  4. Timo,

    Ich w√ľrde das Buch gerne einem meiner besten Freunde schenken, um ihm zu zeigen, dass nicht jegliche Produktivit√§t einem harten, wirtschaftlichen Kalk√ľl unterzuordnen ist, das Kunst einen Wert jenseits des Geldes besitzt und ihn somit daran erinnern, was f√ľr gro√üartige Ideen er einst hatte und welch kritische Prosa er verfasste, bevor er zum Sklaven einer kalt zugespitzten Karrierelogik wurde.

  5. “M√∂gen h√§tt ich schon wollen, aber d√ľrfen habe ich mich nicht getraut.” Karl Valentin bringt das Dilemma meiner bisherigen Karriere als k√ľnstlerischer Aktivist schonungslos und pr√§zise auf den Punkt. Dass jenes Dilemma nun endlich ein Ende finden und ich mich das D√ľrfen traue m√∂ge, daf√ľr brauche ich Dich, oh Art&Agenda!
    Dringlichst.

  6. Flo,

    Die Aktion f√ľgt sich schlicht gl√§nzend in mein lange vorhandenes und (tats√§chlich!) derzeit stark aufbl√ľhendes Interesse an politischer Kunst.
    Ich hätte nun gerne mehr Input, wobei eine Übersicht, wie du sie hier bietest, ideal als Sprungbrett heraus aus dem Sumpf der Unkenntnis erscheint.
    Was mir ungeheuer gef√§llt, ist die in diesem Bereich besonders klar wahrnehmbare Aussage in den Bildern, die auch Raum f√ľr eigene Interpretationen l√§sst, gepaart mit dem Empfinden von √Ąsthetik und Kreativit√§t.
    Der monet√§re Mangel soll als Rechtfertigung meiner Bed√ľrftigkeit dienen und mir m√∂glichst einen enormen Wettbewerbsvorteil veschaffen:
    Obwohl ich Geld als nachwachsenden Rohstoff betrachte, ist mein Acker doch klein, der Boden ausgelaugt und das Ende der anhaltenden Trockenperiode nicht absehbar.

  7. HeinZ,

    alleine das buch-cover ist göttlich.
    ich m√∂chte das buch nicht unbedingt gewinnen, auch wenn es sicherlich eine herrliche inspirationsquelle ist im endlosen kampf gegen durch geld betriebene und von ignoranz besch√ľtzte m√ľhlen…

    auf alle f√§lle danke, dass ich den hierherf√ľhrenden link finden durfte; nun wei√ü ich, dass meine “verr√ľckten” gedanken nicht alleine auf erden sind.
    sollte ich art&agenda nicht gewinnen, weiß ich, worin ich gerne mal im nächsten buchladen blättern werde =)

  8. paul,

    behaltets, mir ist das buch 44 euro wert

  9. jule,

    ich wills, weil ich glaube, dass es mir einfach gefallen wird

  10. arnim,

    ich w√ľrde das buch sehr gerne gewinnen, da ich am 10.mai geburtstag habe, ich jedoch zZ derma√üen tief im stress stecke, dass ich dieses jahr meinem jahrestag der arbeit unterordnen muss. dein buch w√§re auf jeden fall ein gro√üartiges geschenk und eine sinnvolle ablenkung.
    ansonsten alles gut.

  11. André Debus,

    Leider muss ich Abstand davon nehmen anzuraten mir ein Exemplar zuzusenden, da es ohnehin bereits auf der Agenda meiner zu t√§tigenden Anschaffungen vermerkt ist. Mich gewinnen zu lassen w√§re von daher widersinnig. Nichtsdestotrotz w√ľrde ich mich dar√ľber freuen auf diesem alternativem Wege an ein Buch zu gelangen. Aber bittesch√∂n signiert. Von Justin f√ľr Andr√©.

  12. dasAundO,

    ich bin so enorm an dem buch interessiert, dass ich es selber ein mal
    komplett lesen werde………..

    ……bevor ich es dann hier in g√∂ttingen in die stadtb√ľcherei
    schmuggeln werde und zwischen den anderen kunstb√ľchern konspirativ zu
    deponieren. die b√ľcherei w√ľrde so ein buch nie anschaffen. daher
    m√ľssen wir selber aktiv werden. zeitgleich schicke ich an die
    alternativen stadtmagazine eine infomail, worin beschrieben ist, dass
    rebelart der stadtbibliothek eine dauerleihgabe gestiftet hat und wo
    das buch zu finden ist. alle interessierten sollen sich f√ľr ihre
    spiele und spässe anregungen holen, aber das buch immer wieder
    zur√ľckpacken. im buch steht das gleiche drin. jeder soll kurz
    notieren wenn er es gelesen hat, ähnlich einem gipfelbuch. so ist
    auch zu sehen wieviele es bereits gelesen haben. ich schicke immer
    wieder mal updates wie es steht. sollte die b√ľcherei das buch finden
    sollen sie es in den normalen bestand aufnehmen.

    und von den verlosten b√ľchern sollte eins nach g√∂ttingen kommen wir
    stehen hier in guter tradition bei politisch kreativen aktionen. ein
    paar stichworte: mescalero, danielowski muss sauberer werden und die
    aktion 1990 von kunst und kampf mit dem gefälschten alten
    hundertmarkschein. der kopf auf der banknote war ein neandertaler,
    die note wurde durch die bananenrepublik deutschland rausgegeben;
    nachzulesen im buch spassguerrilla, damals als die b√ľcher noch
    kopiert wurden und die seitenzahlen per hand notiert wurden. ;)

    jetzt liegt es an euch. wenn ihr euch daf√ľr entscheidet werden zwar
    ein paar käufer hier wegfallen, da jeder das buch finden kann. aber
    wir alle gewinnen hier in göttingen, wenn daraus neue aktionen
    entstehen die nach außen getragen werden. sollte das buch entfernt
    werden, durch b√ľcherei oder weils jemand f√ľr sich klau, haben wir
    wenigstens ein soziales experiment zum thema gemeinschaftlicher
    besitz durchgef√ľhrt.

    ps. von dem verstecken des buches werde ich euch allen berichten und
    fotos zuschicken. auch klar wo das buch zu finden ist. vielleicht
    kommt jemand uns dann mal besuchen. wir freuen uns immer √ľber
    kreative g√§ste (aber achtung, die ordnungsh√ľter sind sehr h√§ufig
    anzutreffen).

    danke f√ľr eure aufmerksamkeit.

  13. danielhro,

    Ich heiße Erwin und bin Rentner. Und in 66 Jahren fahre ich nach Island und da mache ich einen Gewinn von 500.000 D-Mark. Und im Herbst
    eröffnet dann der Papst mit meiner Tochter eine Herren-Boutique in Wuppertal.
    In diesem Sinne: Ich brauche deine Agenda um politischen Aktivismus zu lesen.

  14. Laurens,

    Könnt ihr mir einen Wunsch von den Lippen ablesen?
    Ich w√ľnsche mir, dass “Art & Agenda” f√ľr mich kein Buch mit sieben Siegeln bleibt, sondern ein offenes Buch sein wird.
    Ich werde meine Nase ins Buch stecken, zwischen den Zeilen der Texte, die gegen den Strich lesen und so manchen Politikern die Leviten lesen, lesen.
    Die erlesenen Werke der GegenwART werden von mir ARTig aufgesaugt.
    Ich w√ľrde mich wirklich freuen, wenn ihr einem Studenten die 44‚ā¨ erspART.

  15. s.wag,

    weil die militante designer-elite, zwischen der ich mich befinde, ein verst√§ndnis f√ľr die gestaltung wirklich essentieller themen entwickeln muss.

  16. Nef Michael,

    In einer Zeit wo die Macht der wenigen immer noch genaus so stark, wenn nicht st√§rker geworden ist.. wo sich die Schere immer weiter √∂ffnet, anstatt die f√§den der politischen marionetten zu durchtrennen ..wo aus der global vernetzten medienlandschaft propaganda und kontrolle so einfach wie nie zuvor ausgeb√ľbt & ins Volk ges√§√†t werden kann. Wo angst, die masse bindet und damit den aktivismus behindert. Wo t√§uschung und verleumdung allgegenwertig sind und die Leute vor lauter selbstzweifel die L√∂sung nicht mehr sehen. Wo Leute √ľber Amrnut diskutiren, welche sofor bek√§mpft werden k√∂nnen, w√ľrden sie nicht zw√∂llhunder Milliarden im Jahr hinterziehen. In so einer Zeit sind wir gebohren – und damit sind WIR zur besten ZEIT am besten ORT geboren – PRIVILEGIEN schaffen VERANTWORTUNG! Deshalb muss ein jeder von uns seine Seite w√§hlen!! EIN JEDER! Dein Buch tr√§gt ein Teil dazu bei! und Deshalb w√§hr ich stolz ein Exempla davon haben zu d√ľrfen. Danke DIR!

  17. Nef Michael,

    ich hoffe du gewinnst eins

  18. Giant Barbarossa,

    Mann oh Mann, da hast du dir aber schön was eingebrockt!
    5.Mai und schon 67 Kommentare.
    Viel Spass beim Lesen!

  19. Patrick,

    ich brauch da noch was um mein bett auszubalanzieren. das wackelt immer so komisch…. :)

  20. truefake,

    Ich habe keine lust mehr hier die Kommentare zu lesen. Also nichts gegen die Kommentare, aber….

  21. Ozan Uzun,

    Hmm.. Wieso ich es bekommen sollte.

    Ich bin ehrlich, ich verstehe nicht gerade, warum das so ein tolles Buch sein soll. Das liegt warscheinlich daran, dass ich ein anderes Bild von Kunst habe, als ijr es in dem Buch beschreibt. Kunst ist f√ľr mich einfach mit einem Stift verbunden. Einer Zeichnung. Ich glaube nicht, dass ich je im Leben generell Fotographie als Kunst annerkennen werde (Ausnahmen gibt es immer. Jedoch wird die Landschaftsfotographie niemals, wirklich niemals von mir als Kunst betitelt werden.)

    So. Schreiben tu ich das, weil es hier etwas kostenloses gibt. Lesen w√ľrde ich es schon, aber ob ich davon begeistert w√§re ist eine andere Frage.

  22. weil schon die Teaser-Bilder Lust auf das Buch machen!

  23. Petu,

    Also ich möchte das Buch gerne gewinnen, da ich mir es eigentlich sofort kaufen wollte als ich das erste mal hier im Blog davon gehört hatte!!! Aber als ich den Amazon link mit lauter vorfreude geklickt hatte, bin ich von dem hohen Preis erschlagen worden!!!!
    Studenten brauchen auch zugang zu Kunst, du kannst hiermit deinen Teil beitragen :)

  24. s_s,

    Ich m√∂chte den K√ľhlschrank auf gar keinen Fall gewinnen.

  25. noA,

    Ach immer dieser kreative Scheiß. Damit kommst du in der echten Welt auch nicht durch. Es ist hart da draußen, hart und kalt mein Sohn.

  26. joh,

    Ich möchte zitieren:
    “(…) Dieses Buch wird mein Leben ver√§ndern (…)”
    (Ein Kunde)

  27. YEAH,

    Da ich mit meinem Einkommen unter der allgemein anerkannten Armutsgrenze (unter 60% des durchschnittlichen Monatseinkomen) liege, das Buch aber dennoch haben will, kannst DU mich davor bewahren eine Straftat nach ¬ß242 StGB (Diebstahl)zu begehen, in dem DU mir eines dieser f√ľnf Exemplare schenkst.
    Vielen Dank im Voraus & ALLE SO YEAH!

  28. Liner,

    weil ich einige der Aktivisten zwar pers√∂nlich kenne, sie mir aber nie ein Exemplar schenken w√ľrden…

  29. STK,

    Wo kann ich das Teil als PDF runterladen?

  30. sam,

    Ich bekommen das Buch:

    Weil ich schon all meine Kohle f√ľr Kannen und Marker ausgebe!

  31. Michael,

    Ich w√ľrd’ das Buch sehr gerne haben,
    auch wenn dort noch Zweifel waben.
    Ich bin nun schon sehr beklommen,
    werde ich es wohl bekommen?

    Lebe nicht in großer Not,
    Hab’ ein Dach, und auch mein Brot.
    Die Hoffnung ist nun fast verglommen,
    werde ich es wohl bekommen?

    bin nicht in Not hab’ keinen Grund
    nur den einen, den tu’ ich kund,
    K√ľnste hab ich viel’ vernommen.
    werde ich es wohl bekommen?

    Bin ein Freund der sch√∂nen K√ľnste,
    doch die K√ľnste, die man m√ľnzte,
    auf ein cliché, sind nicht immer gleich und gleich,
    sondern woll’n, dass ein Politiker wird bleich

    Und nun komm ich zu meinem Schluss,
    weil auch ein Gedicht mal enden muss
    So frage ich, mal beklommen, mal benommen
    werde ich es wohl bekommen?

  32. sometime,

    Weil B√ľcher wie diese, in Zeiten wie den heutigen, Typen und M√§dels wie uns, dass Gef√ľhl vermitteln, dass wir nicht allein, die Hoffnungen nicht vergebens und die Bewegungen nicht am Ende sind.

  33. isabelle,

    nur zum angeben und damit man denkt ich w√§re k√ľnstlerisch und politisch interessiert. nat√ľrlich v√∂lliger schmarrn. aber wirkt. bestimmt.

  34. roxy,

    weil unter den k√ľnstlernamen noch viel zu wenige sind, die mir etwas sagen. und ich will doch wissen, mehr wissen und stets neues lernen. stillt meinen durst…bitte

  35. Ich bin ja sonst nicht so der Gewinnertyp.

  36. Stefan,

    Hallo

    Um ein Exemplar dieses auf den fernen ersten Blick wunderbaren Buches f√ľr lau zu ergattern, probiere ich es mit etwas, dass in der Politik und manchmal auch in der Kunst nur selten zu finden ist: WAHRHEIT

    Ich heiße Stefan,
    bin 31 Jahre alt,
    Sozialarbeiter,
    bei der evangelischen Kirche,

    meine Anschrift und email kann ich nicht angeben, da ich etwas internetparanoid bin und Angst habe, meine Daten k√∂nnten irgendwo gespeichert und fr√ľher oder sp√§ter gegen mich verwendet werden.
    Leider ist mir jedoch auch bewusst, dass das Nichtangeben meiner Daten auch egal ist, da ich, um dieses Kommentar verfassen zu k√∂nnen, ohnehin meine Adresse angeben musste und ich somit mehr oder weniger schutzlos der Willk√ľr der Betreiber dieser Seite ausgeliefert bin..

    aber ich schweife ab.

    wie geschrieben bin ich Sozialarbeiter. Daher ist mein Gehalt, wenn man bedenkt, dass ich ein Diplom erworben habe, im Vergleich zu anderen akademischen Broterwerbern ein Witz.
    Zu schreiben, ich k√∂nne mir daher dieses Buch auf dem herk√∂mmlichen Wege der G√ľterbeschaffung nicht leisten w√§re jedoch eine glatte L√ľge (selbst wenn die Ausrede beigef√ľgt w√ľrde, dass ich ausschlie√ülich Lebensmittel und Hygieneartikel aus biologisch unbedenklicher Herkunft und Fertigung konsumiere und schon lange vor der Atomkriese Kunde bei Lichtblick war ).

    Ich bin, und es schmerzt etwas, dies zu schreiben, geizig.
    Meine Erziehung war ma√ügeblich auf finanzielle Sparsamkeit und generelle Gen√ľgsamkeit ausgelegt.
    Bei ersterem waren meine Eltern sehr erfolgreich, bei zweiterem leider nicht.
    Nun stecke ich also in dem Dilema, dass ich dieses Buch unbedingt haben will, daf√ľr aber eigentlich keine Finanzmittel aufbringen m√∂chte.
    Der Aufwand, den ich daf√ľr also nun hier betreibe, auch mit dem Wissen, mich als Idioten der Welt f√ľr alle Zeit preiszugeben, steht leider in einem Verh√§ltnis zu meiner Geizgier, die mich diese Zeilen schreiben l√§sst, in der Hoffnung,

    dass die Wahrheit am Ende siegt.

  37. Impossiblething,

    Um an der Verlosung dieses √ľberaus spannenden Buches teilzunehmen , nahm ich mir die Zeit einen Aufsatz √ľber die Beweggr√ľnde zu schrei…

    Schei√üe die Bulle….

  38. defcon1,

    allm√§cht…
    wenn ich das ganze hier lese: ich gönns den anderen einfach nicht!

  39. Zara,

    Ein Einkaufszentrum
    Im Einkaufszentrum, schwarze und wei√üe Schachfiguren. Nicht Deutschland. Ich bin in….rate mal. H&M Werbeplakate mit verpixelten Kindergesichtern. Ich sitze an einem Springbrunnen. Auf jeder Etage hier gibt es ungef√§hr drei atemberaubend gro√üe Springbrunnen. Wasser ist hier kostbar, dachtest Du? Geld spielt hier keine Rolle. Bl√§ttere in einer Zeitschrift, da sind ein paar Seiten rausgerissen. Willst Du etwa den Artikel zu Ende lesen? Geht nicht. Auf der R√ľckseite des Umschlags hat die Tennisspielerin aus der Deoreklame f√ľr ihre beiden Oberschenkel jeweils einen schwarzen Aufkleber bekommen. Jeweils. Da hat sich einer M√ľhe gegeben. Nicht schlecht. Trotzdem, ich sch√ľttele den Kopf. Neben mir eine Schachfigur. So wie ich heute auch, eine von den schwarzen. Glaube sie lacht mich an. Oder aus. Leider ist das wenig zu erkennen, Schachfigur halt. Angedeutete Konturen. Aber die Augen, die kann man sehen!
    In einem Monat flieg ich wieder hier her.

    Ich will ein Bilderbuch dabei haben, den Augen zeigen:
    ,,Das ist Freiheit, M√§dchen!”

  40. Weil es so ein schöner Tag ist und Du mir eine Freude machen möchtest.

  41. Werner,

    Das Haus ist abgesackt,
    nun ist der Fußboden schief,
    der Tisch total abgewrackt,
    brauch ein Buch zum drunter legen – schnief!

    Nein Quatsch – ganz ehrlich – w√ľrde mich einfach nur sehr √ľber das Buch freuen :)

  42. Matt,

    Weil:

    “O √ľber mich Narren, der ich w√§hnete die Welt durch Gr√§uel zu versch√∂nern und die Gesetze durch Gesetzlosigkeit aufrecht zu halten! (…) Da steh ich am Rand eines entsetzlichen Lebens und erfahre nun Z√§hneklappern und Heulen, dass zwei Menschen wie ich den ganzen Bau der sittlichen Welt zugrund richten w√ľrden.”
    (S. 119, Z.41, ff.)

    dies die letzten S√§tze aus Schillers “Die R√§uber” sind, welches wir gerade in Deutsch durchgenommen haben, und die Folgenden die ersten aus Goethes “Iphigenie auf Tauris” sind, welches wir nun anfangen werden:

    “Heraus in eure Schatten, rege Wipfel
    Des alten, heil’gen, dichtbelaubten Haines,
    Wie in der Göttin stilles Heiligtum,
    Tret ich noch jetzt mit schauderndem Gef√ľhl,
    Als wenn ich sie zum ersten Mal beträte,
    Und es gew√∂hnt sich nicht mein Geist hierher.”
    (S.5, Z. 1,ff.)

    Ungl√ľcklicherweise bin ich kein Fan unserer sch√∂nen Deutschen Kultur und ich kann das hohe Geschwafel nicht mehr ertragen und muss endlich mal wieder etwas vern√ľnftiges lesen! Da ich aber nicht davon ausgehe innerhalb der Schule auch nur in die N√§he eines solchen Buches zu kommen, m√ľsste ichs mir kaufen, was aber aufgrund meiner beruflichen T√§tigkeit als Sch√ľler unm√∂glich erscheint. Bis Weihnachten dauerts noch 7 Monate.
    Au√üerdem w√ľnschen wir uns doch alle, dass die Jugend mehr liest!

  43. Manfred Mustermanager,

    Ich schaue mir diese Seite seit einer Weile an und zwar immer wenn ich keine Lust mehr auf diese Welt habe. Wenn ich nicht mehr wei√ü warum ich jeden Tag ein wei√ües Hemd und einen schwarzen Armani Anzug anziehe, in meinen BMW c1 steige und f√ľr schlappe 9500‚ā¨ im Monat schuften gehe. Wann immer ich nicht mehr daran glaube, dass wir mit stetigem Fortschritt und Wachstum unsere Welt verbessern k√∂nnen soweit bis auch in der letzten Bananenrepublik parlamentarische Demokratie herrscht und ein jeder es so gut haben kann wie wir in Deutschland und Europa. Wenn ich die Welt lese und sehe wie viele Gegner des Fortschritts es doch gibt, die durch ihre Angst vor neuem mit ihrer kommunistischen Schei√üe das Tor zu einer freien, modernen und fortschrittlichen Welt beinahe so weit bedeckt haben, dass sie kaum noch zu sehen ist vor lauter linker Rotze.
    Wenn ich dann aber auf eurem Scheißforum lesen kann wie erbärmlich dumm ihr Rebellen, wie ihr euch schimpft, doch seid, geht es mir wieder gut.
    Ihr habt versagt, habt es nicht geschafft, euch durch zu kämpfen wie ich es getan habe bis ihr an einer Position sitzt wie ich, an der ihr wirklich was verändern könnt. Ihr versteckt euch hinter eurem Antikapitalismus, tut so als wolltet ihr nicht zur Gesellschaft gehören, damit keiner merkt, dass ihr versagt habt.
    Dankeschön, ich habe gerade Kraft gesammelt um weiter zu machen und meinen Stolz auf das was ich erreicht habe, wieder aufgebaut.

    Herzlichst, ihr Funktionierer No. 210035.

    PS.: sollte ich das Buch gewinnen, werde ich es an meinen sibirischen Tiger verf√ľttern und ihn danach schlachten und essen.

  44. Angie,

    ich w√ľrd’s einfach gerne,gerne lesen

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