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Und sonst so? : 10. 03. 10


Wunderschön: Wie zufälligerweise Kunst entsteht. Foto: Ariel Schlesinger Via

* Pity of London: Ein kurzer Film von Ronzo √ľber seine Skulpturen. Via

* Das ist die Idee: “Der Architekt Robert Burghardt hat in seiner Diplomarbeit ein Alternativkonzept f√ľr die Bebauung des Schlossplatzes in Berlin entwickelt.” Via

* Architektur II: Architekturstudierende der Universidade do Porto haben im Rahmen eines universitätsweiten Wettbewerb aus 420 IKEA-Plastikaufbewahrungsschachteln eine temporäre Bar entworfen und umgesetzt. Via

* I love Romania: “Check out the Romanian Stencil Archive, in case you’re not allready familiar with it. Great graffiti scene down there.” Via: Mail

* Das BRIMBORIA Institut freut sich bekannt zu geben, dass die offizielle Seite zum BRIMBORIA Kongress am 16.-18. April im Leipziger WESTWERK (Plagwitz) online ist!

* Wir kennen ihn, wir hassen ihn: Den Berliner Szenetyp ‚Ästein Text, der geschrieben werden musste: “Unbedingt, und zu aller erst, muss ein Jutebeutel angeschafft werden. Nein, nicht die von g√§ngigen Superm√§rkten, sondern einer, der schon mindestens 10 Jahre alt ist und einen obskuren 90er Jahre Aufdruck (sehr beliebt ist ‚ÄěDer gr√ľne Punkt‚Äú) hat. Je seltener und √§lter der Jutebeutel, desto besser. Er dient M√§nnern und Frauen gleicherma√üen als Handtasche oder Biertransport. Der Jutebeutel erg√§nzt den Billg-Look und ersetzt das Motto-T-Shirt der fr√ľhen 2000er. Der Jutebeutel ist ein nicht zu untersch√§tzendes Statussymbol. Frauen und M√§nner decken sich mit R√∂hrenjeans und Leggins von American Apparel ein, dem einzigen Laden, in dem noch von der Stange eingekauft werden darf. Keine Angst, liebe Moppelchen, wenn ihr nicht in die ‚ÄěOne Size Fits All‚Äú Strumpfhosen passt; diese Textilien, die in ihrem Ursprungsland f√ľr Kik-Preise verkauft werden, sind so teuer, dass sowieso nicht viel Kleingeld f√ľr Essen √ľbrig bleibt. Zus√§tzliche Accessoire werden ausschlie√ülich in kleinen Boutiquen, auf dem Mauerpark-Flohmarkt oder in Second Hand L√§den besorgt, darunter riesige Sonnenbrillen, die das ganze Gesicht verdecken, und am besten auch einen alten Gameboy mit dem Spiel ‚ÄěTetris‚Äú. Empfohlen sind ironisch getragene T-Shirts, also eigentlich v√∂llig inaktzeptable Motive (Tribals, Three Wolf Moon, Micky Maus).” Mehr hier.

* Miam, miam: Lunchbox paintings. Via

* Miam, miam II: Artist-themed desserts im San Francisco Museum of Modern Art

* Großartige Minigolf-Anlage von La Bolleur. Via

* Checkdisout und die Hamburger Botschaft zeigen am Freitag, 12. M√§rz die amerikanische Dokumentation “Copyright Criminals” mit anschliessender Diskussion zum Film und zum Thema “Can you own a sound?”. Podiumsdiskussion mit: Ale Dumbsky (Radar Filmfestival), Rodja Schmitz-H√ľbsch (Finetunes), Thies Mynther (Phantom Ghost), Christian Tjaben (ByteFM) und Dietmar Brinkmann (Piratenpartei Hamburg)

* Lightwriting-Live-Event an diesem Freitag, 12. März: We Make Stuff Good Gallery @ Stattbad Wedding, Gerichtstr. 65, Berlin

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