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Tag WC

Watchlist: H3T


“Floating Loo”, 2011


“Observatory Toilets”, 2010


“Bicycle Sauna Kolonok”, 2011


“Transportable Sauna”, 2010


“Tea House ČD”, 2011


“Tea House Muštelka”, 2010

Das Prager Architektentrio H3T baut mobile Saunen, Teehäuser in luftigen Höhen – und illegale Toilettenhäuschen. “The Toilet with a View provides one of the most important qualities of a good toilet: privacy. It’s located far from everyone, and nobody would come here, so it’s no problem to leave the door open. But even better it also provides a great view over the nearby city of Letná. With this project the architects try to discuss the lack of essential amenities in public areas in cities in the Czech Republic. “Public places are still unfriendly towards people interested in using them”, they explain. Using that situation as a challenge, this construction aims to facilitate people’s natural needs in the best way possible. The toilet is build out of recycled materials, and although it served a lot of people it was already broken down after several weeks.” Via

Mr Talion: “Outdoor WC”

Nach “Defekt”, “Gratis/Eintritt frei” ein weiteres Beispiel für einen Minimax-Sticker – minimaler Aufwand, maximale Verwirrung im öffentlichen Raum: WC-Sticker von Mr Talion.

Klopapier aus Museen: “Papier auf Karton”

“Ab heute abend kann man sich auf dem Klo des Cabaret Voltaire in Zürich den Arsch mit Original-WC-Papier, unter anderem aus dem Centre Pompidou, der Tate Modern oder der Neuen Nationalgalerie Berlin, wischen”, schreibt mir Phlpp. Mehr zur Ausstellung hier: “Auf engem Raum versammelt die Ausstellung “Papier auf Karton” ausgewählte Readymades aus bedeutenden Kunsthäusern. Auf dem Damen- und Herrenklo des Cabaret Voltaire sind rund zehn verschiedene WC-Papierrollen aus der ganzen Welt ausgestellt. Das entwendete WC-Papier wurde vom Gebrauchsgegenstand zur Raubkunst erhoben, um wieder zum Gebrauchsgegenstand zu werden. Die WC-Rollen zwingen der Besucherin und dem Benutzer die Wahl zwischen Substitutionsgütern auf – in einem der letzten Räume, die davon befreit waren. Die Ausstellung “Papier auf Karton” dauert so lange, bis das letzte Fetzchen Klopapier den Weg in die Windungen der Zürcher Kanalisation gefunden hat. Weitere Ausstellungsobjekte können jederzeit an die Adresse des Cabaret Voltaire übersendet werden.” Via: Mail, merci!