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EL SCHREIBT ÜBER GRAFFITI #9: “Feuerlöscher”

In unregelmässigen Abständen schreibt el für rebel:art eine Kolumne zum Thema Graffiti (#1: “Stylewriting und die globale soziale Plastik”; #2: “Alleine“, #3: “Mythos Writing“, #4: “An die Wände“, #5: “Gesichter und Buchstaben, #6: “Graffiti als Soziales Medium”), #7: “Graffiti und Gentrifizierung“, #7: “Silberne Buchstaben in goldenem Licht“: und hier folgt #9: “Feuerlöscher”:

Über die großen mit Feuerlöschern geschriebenen Namen in der Stadt ließe sich wohl eine ähnliche Verherrlichung schreiben, wie im letzten Text über die ins Glas gekratzten Buchstaben in den Zügen. Ähnlich sind sie auf den ersten Blick etwas brutal aussehend. Ein Gewitter aus riesengroßer zitternder Schrift geht über der Stadt nieder. Doch dieses Mal soll es um ein paar Beispiele und Argumente gehen. Es lässt sich über den Kontrollverlust, der sich mit den auf Größe zielenden Feuerlöschertags verbindet, rege streiten, wie es beispielsweise Swit und Priez letztes Jahr taten, als das Graffiti Research Lab in Paris zu einer Podiumsdiskussion über Tags geladen hatte (Für diese und eine weitere Veranstaltung habe ich eine Zusammenfassung drüben im Just-Blog versucht).

Swit ist ein Sprüher, der jetzt Lightwriting macht, er inszeniert mit Langzeitbelichtung und Lampen abstrakte Formen und Buchstaben im Raum, rund um tanzende Menschen beispielsweise. Er meinte zu den aktuell auch in Paris auftauchenden großen Spritztags, dass sie für ihn aussähen wie großformatige Zerstörungslust und ihn an Urinmarkierungen erinnern würden. Irgendwer aus dem Publikum meinte dazu, dass in der Kunstwelt seit Duchamp selbst ein Pissoir ein Werk sein kann, warum dann den nicht auch eine Urinmarkierung. Das Problem ist jedoch, dass Swit gar kein Writer mehr sein will, er sagte er will Bilder machen. Ich komme auf die Argumente der Podiumsdiskussion zurück, doch zuerst zum Thema Vandalismus.

Der Vandalismusvorwurf ist nicht nur platt, sondern es wäre ihm einmal nachzugehen. So war einmal zu lesen, dass Cyprien Gaillard am Rande eines Interviews Banksy seine „Verfehlinterpretation von Vandalismus“ vorwarf, wie er das genau gemeint hat bleibt erstmal unklar, aber greifen wird das auf. Banksy hat vor circa zehn Jahren ein großes brutalistisches minimalistisches Betongebäude mit einem Feuerlöscher beschriftet. BORING hat er darauf geschrieben. Eine langweiligere Aktion ist eigentlich kaum vorstellbar. Der Künstler Banksy hat es sicher geschafft, eine ästhetische Geste auszuführen, einem banalen Kommentar eine ähnliche brutale Dimension zu geben wie das brutalistische Gebäude. Doch der Vandale Banksy verfälscht die Aktion dadurch, dass er ein Video davon mit getragener Musik unterlegt, um sich als den kleinen Mann ganz groß zu inszenieren, der mit roter Farbe die große graue Welt symbolisch besiegt. Er knüpft an das verbreitete Missverständnis gegenüber moderner Architektur an, dass sie menschenfeindlich sei, weil sie so ungestaltet sei (auch das Gegenteil ist wahr). Ein bisschen wie in einem Quetschenpaua-Song: „All die Städte sind so grau wie die Menschen die in ihnen wohnen / Und die Stadtdirektoren haben kein Interesse das zu betonen [...] Lass uns nie so werden denk ich und ich schreibe / Mit schwarzer Lackfarbe Scheiße an die Scheibe“. Es ist kein Vandalismus, es will populistische Kunst sein. Der Feuerlöscher eignet sich für derartige Symbolik sehr gut, so wie damals als Brad Downey abwaschbare grüne Farbe großflächig ans KaDeWe sprühte, als er eingeladen war, dort ein Schaufenster für Lacoste zu gestalten. Cyprien Gaillard hingegen hat auch mal ein Feuerlöscherkunstwerk gemacht, er zeigte wie aus Bäumen Nebelwolken abgefeuert wurden. Vielleicht ist das – im Feld der Kunst – näher am befreienden Moment des Vandalismus. Ein lustvolles Spiel mit sinnlosen vergänglichen Formen, Wolkenschubsen im Wald. Matias Faldbakken und Anders Nordby entluden auch einfach mal einen Feuerlöscher in einem Ausstellungsraum. Mehr im eigenen Bereich von Graffiti bleibend gab es lustvolle vandalistische Experimente, wie die Nackerten in Wien, die ihre eigenen Körper mittels Feuerlöscherfarbe auf Zügen abbildeten oder 0331C und Krink, die Bilder von Baumkronen und drippende Regenwolken aus Farbe in die Stadt spritzen.

Neuerdings hat auch Katharina Grosse nebenbei politische Kunst gesprüht, als sie die Graffiti, wuchernde Natur und heruntergekommene Gebäude an der Zuglinie zwischen New York und Philadelphia mit Farbe überziehen ließ. Denn nebenbei politisch ist dieses, sicher sehr beeindruckende, Farbspektakel, als Übertünchen von sozialen Konflikten, wie Sarah Kendzior kritisierte, die machtvoll groß angebrachte farbige Kulisse schiebt sich vor die Zustände am Rand und außerhalb der Metropolen.

Doch wie ging es in Paris auf der Podiumsdiskussion weiter? Zur Rettung der Feuerlöschertags kam dann auf dem Podium folgerichtig Julien Priez, ein professioneller Kalligraph, der auch aus der Graffitiszene kommt, aber eben einen anderen Weg eingeschlagen hat. Statt bunten leuchtenden Bildern übt er sich weiterhin im Formgeben von Buchstaben. Er verteidigte an den Tags gerade die Verformung der Buchstaben durch das grobe Schreibutensil des Feuerlöschers, meinte, dass in dieser Form des Writings noch mehr als bei der Sprühdose der Körper mit eingehen würde, da die Buchstaben so viel größer seien als die die sie schreiben.

Wenn wir dieser Idee folgen, ist es interessant sich anzusehen, wie unterschiedlich Namen im Graffiti mit den unterschiedlichen Werkzeugen geschrieben werden. Mit der Sprühdose wird eher die Buchstaben entlang getanzt, den der ganze Körper muss schreiben, die Hand hat eigentlich nur die Aufgabe den Druck zu regulieren, entlang der Hauptachsen der Buchstaben wird sich zusammengekauert und wieder gestreckt soweit der Körper kommen kann. Auf Dinge zu klettern oder einen Roller oder eine Dose an einen Stock zu binden, erschließt neue Bereiche der Wand. Wackelig wird es dann, wenn fünf Teleskopstangen mit Klebeband verbunden sind, um da oben was hinzuschreiben wo niemand hinklettern kann, und wohin auch nicht von der Dachkante aus zu kommen ist: der verführerische Punkt in der Mitte der Wand. Gerade in Berlin ist das besonders schwer, die vielen leeren Brandwände haben keinerlei Halt bietende Struktur für Pixação-mäßige Kletteraktionen. Die von Pixação beeinflussten Leute in Berlin seilten sich daher ab, um ihre wilden Buchstaben die Wand herab perlen zu lassen, dokumentiert in dem Film Berlin Kidz. Ihren präzisen und detailreichen Buchstabenstil konnten sie durchziehen, weil sie sich selbst an die Stelle transportiert haben. Der Feuerlöscher ist eine andere Lösung: auf Distanz zu schreiben, verdünnte Farbe mit hohem Druck durch eine modifizierte Düse an die Wand bringen. Es scheint nicht darum zu gehen, die großen grauen Gebäude zu markieren, wie bei dem BORING von Banksy, vielmehr bezieht es sich ganz selbst auf das Projekt Graffiti. Graffiti wuchert weiter, es wird größer, wie gesagt auch körperlich anders im Schreiben, und in seiner Schrift selbst körperlicher.

Pioniere waren hier wohl, wie bei Graffiti generell, Gangs und ihre Revierzeichen. In den 90er Jahren haben Gangs in Los Angeles vermehrt Feuerlöscher mit Farbe gefüllt um ihre Gebiete abzustecken, mehr dazu findet sich bei Susan Phillips: Wallbangin’: Graffiti and Gangs in L.A. Ähnlich wurde dann im Zuge von Occupy Oakland die Parole STRIKE sichtbarer geschrieben als mit einer Sprühdose. Der Unterschied im gegenwärtigen Graffiti ist wie erwähnt, dass es scheinbar mehr darum geht neue Gebiete und Formate auf der Wand selbst zu erschließen, vertikal und nicht horizontal wie beim Revier der Gang. Diese Logik, dass Graffiti sich von jeder Bodenverbundenheit löst und Formen findet, wurde kürzlich spektakulär inszeniert mit den Drohnen, an die Katsu eine Sprühdose angebracht hat. Etwas enttäuschend, denn er hatte das Schreiben gar nicht mehr unter Kontrolle, es waren nicht einfach verwackelte Buchstaben, sondern nur noch im Schlingerflug angebrachte Zufallsformen. Ich weiß von anderen Gruppen in Paris und Berlin, die schon viel weiter waren, aber nicht an die Öffentlichkeit gegangen sind, weil sie an einer kontrollierbaren Technik des ferngesteuerten Schreibens arbeiteten und dieses Ziel noch nicht erreicht hatten.

Die ejakulative Form des Schreibens mit Feuerlöschern ist neben den Berliner Pixadores ihr extremster technologischer Stand und der Drohnenangriff auf die Wände bleibt vorerst Utopie. Innerhalb der Spritzschrift gibt es noch interessante Innovationen, beispielsweise Hybrid Pieces aus Sprühbuchstaben und davon ausbrechenden gespritzten Linien. Der schon nicht mehr so symbolische körperliche Angriff durch Lush auf einen Buffer mit einer Farbladung aus dem Feuerlöscher, zeigt das Verführerische dieses auch brutalen Werkzeugs, demgegenüber geradezu von sanfter Verspieltheit gekennzeichnet sind die sich hochrankenden Hybrid Pieces von WON, das heckenförmige JUSTTHRILL neben dem Wendel in Berlin, und die vielfältigen Versuche mit der neuen Form der Farbwolke umzugehen, seien es abstrakte Zug Panels, die nackte Farborgie in Wien, drippende Regenwolken, künstlerische Nebelbänke, und die Riesenparolen. Einiges wird sich da vermutlich noch entwickeln, es ist nicht einfach nur ein krasseres Werkzeug, argumentiert etwa Ōyama Enrico Isamu Letter in seiner Untersuchung der Ästhetik von Feuerlöschergraffiti. Gegenüber Aktionen, die stark mit dem Kontext spielen, wie bei Banksy und Zevs, widmet er sich mehr Katsu und Kidult. Er beschreibt etwa, wie bei beiden die Technik und das Großformatige selbst zum Thema wird. Und wie beide auf eine Rekuperation von Graffiti in Galerien und Boutiquen reagierten, indem sie von außen ihre Namen an die Barrieren der Institutionen schwappen ließen. Gerade in diesen Konflikten und dem damit verbundenen Aufrüsten und Experimentieren beim Sprühen und Spritzen sind noch einige Überraschungen zu erwarten.

Watchlist: 0331C

“Herbst” von 0331C in Moskau. Via

Update: Elfo


“tags transfer (cut and paste tags)”


50×50 lives on 50×50 deaths


With Fra-Biancoshock: “Welcome” (eggs and nails)


“Honey”


“taking away the red within the picture”

Neue Experimente & Performances im öffentlichen Raum von Elfo.

“Listen to you later”: Sound-Tags im öffentlichen Raum

“Watching a movie without sound makes it less convincing and less intense. The world is a movie with lots of sounds, some of them living some of them dead. But you can find their silent remains as traces of smell, dirt, forgotten objects or just certain atmospheres almost everywhere. We are bringing back the soundtrack of these lingering traces, generating an option for everyone to dive right back into the moment where they emerged from an action. The sound tag is fixed right on the trace and if you push it it will play the sound of whatever happened there. The Video was shot in Berlin.” Via: Linktipp

EL SCHREIBT ÜBER GRAFFITI #3: “Mythos Writing”


Foto: Gif-Animation via, nach diesem Video

In unregelmässigen Abständen schreibt el für rebel:art eine Kolumne zum Thema Graffiti (#1: “Stylewriting und die globale soziale Plastik“; #2: “Alleine“):

Das Wort und die Buchstaben. Beim Schreiben der Buchstaben ging es schon auch um die Wörter, die sie bildeten. Aber die Wörter waren nicht als Begriffe gemeint, sondern als Namen, als Zeichen. Und oft eben um ein Name, der präsent sein sollte, in einem Milieu, in einer Stadt, überall. Einen Namen in die Stadt, an die Züge schreiben: ein Zeichen geben. Bei den Buchstaben der Ausdruck eines Stils. Sobald die Buchstaben zum Wort verschmolzen und von der zweiten Outline umrahmt sind, sind sie mehr als der Ausdruck des Stils: ein identitäres Produkt, es zeigt der Welt, X war hier.

Die Fähigkeit alles in einem besonderen Stil schreiben zu können. Auch Wildstyle, so schreiben, dass es nur noch Spezialisten entziffern können. Dann wirken die Bilder oft schon wie abstrakte Gemälde und werden vielleicht dementsprechend geschätzt. Oft von Passanten zu hören, dass eine hohe Anzahl an Farben geschätzt wird, was ungefähr so tiefgängig ist, wie einen Farbfilm mit einem Schwarzweißfilm zu vergleichen und als einziges Merkmal die Farbigkeit anzuführen. Eine andere Tendenz war Antistyle. Sich zwar in die Konkurrenz des Namen Hochbringens zu begeben, aber die Regeln zu brechen, so zu malen wie Anfänger malen: Toystyle (stilistisch nicht technisch). Schwer zu sagen, ob es mehr oder weniger gemocht wird. Es entschärft den Kampf im Graffiti, aber sieht vielleicht mehr wie Schmutz aus als die bunteren Sachen. Allerdings sind sie auch selten aggressiv. Es ist ein hin und her, wie auch in den ersten Jahren des Streetart Hypes es dieses hin-und-her mit kleinen banalen Grafiken und dagegen aufwändige Collagen, aber auch Installationen aus einfachen Elementen der Stadt und Readymades gab.

Die Selbstgeschichtsschreibung des Writings hat oft so angesetzt, dass Leute in NY Namen schrieben, sich dann auf die Buchstaben konzentrierten, Styles entwickelten, diese auf Zügen und Wänden probten, dies sich popularisierte. Da das wohl für Masse und Einzelfall zutrifft, ist es die plausible Geschichte des Writings. Dann gäbe es aber gar nicht mehr viel über sie zu schreiben, die Protagonisten feststellen, Datieren, Styles ordnen. Wurde schon zu viel gemacht.

Warum sollte das Writing von Einzelpersonen nichts mit Gangzeichen zu tun haben, die es schon vorher gab, warum sollte die Rebellion der Jugendlichen durch Buchstaben in NY nichts mit einer Bewegung der Jugendrebellion in Buchstaben (Lettristen) 20 Jahre vorher in Paris zu tun haben. Ich will keine Geschichtslinien konstruieren, das ist vielmehr das, was mich überhaupt gestört hat. Ich will vielmehr das Netz der Geschichte auswerfen, und sehen wie sich die Überlieferungen in ihr verfangen.

Einen breiteren Horizont der Geschichte anzulegen, das stilvolle Beschriften auf Lettrismus und Kalligrafie und vieles mehr zurückzubinden, wurde auch schon gemacht, und hier soll angeschlossen werden. Die Geburt des Writings ist dann Pop, der Mythos eine Affirmation des Banalen. Soll heißen, die Populärkultur fand eine Darstellung für die konkrete Erfahrung der Protagonisten. Heutige Entwicklungen des Writings weisen nicht nur nach vorne (in die Zukunft) über den Gründungsmythos hinaus, sondern auch nach hinten. Darum wird es in den nächsten Texten gehen.

Und sonst so? : 11. 08. 11


Foto: Via

* Theorie: “The London Riots as a political act.

* “Festival of Dangerous Ideas” mit Assange & Žižek, 1-2. Oktober in Sydney. Via

* “Londoner Krawallbilder mit Hilfe von Photoshop umgestaltet. Justin Bieber taucht auch mehrfach auf”. Via: Linktipp, danke Patricia!

* “Street Tag turns your iPhone into a can of spray paint. You can graffiti the street in real time without fear of being arrested. Adorn everything and anything, even those buildings you never thought possible to tag.” Via

* “Banksy: The Antics Roadshow“: “An hour-long special produced by Banksy charting the history of behaving badly in public, from anarchists and activists to attention seeking eccentrics.” Via

* Schönes Retropixel-Game “One Chance“. Via

* Kampnagel: Internationales Sommerfestival 2011 startet am 28. August in Hamburg. Via

* Die nächste Speed Show steht an: “Becoming, Not Being“, 27. August, Berlin, kuratiert von Sterling Crispin, u.a. mit Rafael Rozendaal, Ernst Markus Stein, Sally McKay etc. Via: Mail

* “Second Lives: Jeux masqués et autres Je“: “The exhibition open throughout the Summer at the Casino de Luxembourg – Forum d’art contemporain, presents critical as well as humorous works on contemporary strategies of construction and deconstruction of identity.” Via

* “Pyongyang Too“: A North Korean tribute to French-Canadian cartoonist Guy Delisle. Via: Mail, thx Andy!

* Klassiker: Marina Abramovićs “Art must be beautiful – Artists must be beautiful”, 1975. Via

* Klassiker II: Salvador Dalí im Playboy.

NUG: “the concept is fuck you, yes you” @ FAME Festival

Fantastische Arbeit von NUG für das italienische FAME Festival, die wieder einmal beweist: Eigentlich provozieren heute nur noch Tags, alles andere wird als willkommene Dekoration wahrgenommen: “Some people, the same people that usually smile at us ’cause they appreciate the festival, would meet us in the street and look somewhere else, embrassed to say hi. some other would come and say what we’ve done is not goodlooking and impossible to understand. the bravest ones would pull it out fully and say: hey, this is just horrible, it was a mistake, you know it right? now you have to buff it. the funny thing is that just 3 or 4 of these guys were trained vandals, the rest of them was a bunch of good guys and girls. what i love in what Nug does, is that the most obscure morbid shit can get to be social and funny. this is the way i like to see it all: we can, potentially, fuck everything up in one minute only. and it will be fun!” Wem das gefällt. dem könnte auch das gefallen: “Its So Fresh I Cant Take It“, “territorial pissing“, “Best things in life for free“. Via