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Tag Sticker

Schöner Kleben! 5 x Klebstoff 7 gewinnen, gewinnen, gewinnen… / UPDATE: Die Gewinner

OMG! JUCHU! Das neue Klebstoff-Magazin ist da & es ist noch besser & noch schöner geworden! Diesmal gab es eine Koop mit den spanischen Illustratoren des Fine Rats Magazins. Es sind wieder 48 vollgepackte, klebrige Seiten geworden mit folgenden Künstlern: Alexone (france), Andrés Magán (spain), Antoine Marchalot (france), Andrea Wan (hong kong/germany), Benedikt Rohlmann (germany), Berto Fojo (spain), Bjørn Lie (norway/uk), Dave The Chimp (uk/germany), Edjinn (spain), Ibie (spain), Paul Waak (germany), Jon MacNair (usa), Liam Barrett (uk), Dogboy (uk), Mr.Penfold (uk), Nano4814 (spain), Olae (???), Paul Loubet (france, argentinia), Sawe (spain), Robert Deutsch (germany), Smithe (mexico), Sébastien Touache (france) — Cover Art: Matthias Müller (germany) + Sébastien Touache (france).

Hier kann man sich gleich sein Exemplar sichern (für 9,90 Euro) – oder ihr versucht Euer Glück: Wir verlosen nämlich 5 x Klebstoff 7! Gebt einfach nur ein Kommentar ab (bis spätestens 11.7) warum ihr die Sticker braucht und wohin ihr sie kleben würdet. Die dümmsten/besten/lustigsten/skurrilsten Antworten gewinnen…

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Danke für all Eure Kommentare! Und das sind die 5 Gewinner – ich geb Eure Adresse an die Kollegen weiter und die schicken Euch dann direkt das neue Klebstoff-Magazin. Viel Spaß damit!

1. DieSteph: “Mir fehlt für Sommer 2014 die Kohle für einen neuen, HIPPEN Bikini. Die Sticker wären demnach die PERFEKTE Lösung!” – Das wollen wir natürlich sehen!!!

2. Valerie: “Hallo, ich brauche die Sticker dringend. Und zwar ist mein Gesicht irgendwie komisch und vielleicht wird das besser mit ein Paar Stickern auf der Stirn? Ich weiß nicht, ob das stimmt aber jemand meinte das mal. Liebe Grüße, Valerie” – Na, auch das wollen wir natürlich sehen!!!

3. Roland Wilm: “ich brauch unbedingt die neuste aufgabe, hab erst gestern ne delle in den neuen firmenwagen gefahren. die Sticker aus allen anderen ausgaben passen leider nicht wirklich drauf, aber so nen edjinn Schweinchen würde da perfekt drauf passen. hab meinem Chef noch nichts davon erzählt, also muss ich gewinnen sonst darf ich bestimmt nen Jahr lang oder so nur drecks Arbeit machen ;) oder noch schlimmer ich werde gekündigt, weil vielleicht war ich ja auch unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln oder bin es immer noch ???”

4. Jeannine: “Ich verbringe sehr viel Zeit an (Ulmer) Bushaltestellen, darum würde ich gerne diese und deren Mülleimer verschönern um den anderen die auch warten müssen die Zeit etwas zu versüßen ;) . Liebe Grüße, Jeannine”

5. tipptopp: “Hab mich letztens mit meiner Katze unterhalten- Sie war sehr begeistert davon! Leider hat sie letzte Woche ihre Kreditkarte verloren und kann sich nun keine Bestellen.”

Magazintipp: Klebstoff #6

Wer hat noch nicht, wer will noch mal: Das neue Klebstoff-Magazin #6 ist endlich erschienen (und diesmal gibt´s sogar Glow-in-the-dark-Sticker, jupjup!). Hier bestellen & schöner kleben…

Augmented Sticker Reality: Cynetart Festival & virtuelle Stickersafari

Cynetart Festival & Stickeraward-Stickersafari: “Im Rahmen des AR-Parcours wird die Dresdner Innenstadt im November 2012 um eine virtuelle Schicht aus künstlerischen, gleichzeitig spielerischen sowie kritischen als auch informativen Projekten erweitert. Der Gang durch die Stadt wird zu einem multisensuellen Erlebnis, der Spaziergang durch die Straßen zu einer Entdeckungstour. Ganz selbstverständlich nutzen wir heute unsere mobilen technischen Geräte, die den wirklichen Raum mit zusätzlichen Informationen oder Kreationen bereichern. Doch wem gehört der virtuelle öffentliche Raum? Wer darf ihn gestalten? Wie bewegen wir uns in mehreren, sich überlagernden und sich ergänzenden Realitäten? Die CYNETART Pop-up City Dresden, ein Kooperationsprojekt mit den Studierenden aus den Fachbereichen Mediengestaltung und Informatik der TU Dresden setzt sich zum Ziel diese Fragestellungen zu erforschen.” Via

Schöner Kleben mit: Klebstoff #4

Habt Ihr Euch bestimmt sowieso schon geholt – und die Beiträge bei den Kollegen Just, Urbanshit oder Slanted auch schon gesehen – aber falls es da draußen trotzdem noch irgendjemand gibt, der´s noch nicht gehört/hat: Das neue “Klebstoff”-Magazin ist draußen! Insgesamt sind diesmal 199 Sticker von GR170, David Kyryn, King Pritt, Dvd Boring, Thomas Judisch, FTW gentlemen’s club, Romibello, PAU MF, Antipreneur, Freshco, Christiane Haas, Chris Magnusson, Johannes Mundinger (xXcrew), Cactus, Sebastian Schwamm, 455ER L.A., Mr. Impact und Roberto Voorbij dabei. Das Heft könnt Ihr für 9,90 Euro inkl. Versandkosten hier bestellen. Klebstoff #4 ist ein Projekt von Matthias Speck & dem Wildsmile Studio Dresden. One Love!

Barto: “Gameboy Kamera Street Stopmotion”

News von Barto: “Vor mehr als einem Jahr habe ich mit diesem kleinen Projekt begonnen, gestern habe ich endlich einen Abschluß dafür gefunden! Die Rede ist von diesem kleinen Stopmotionfilm, den ich bewaffnet mit der GAMEBOY Kamera, einem Laserdrucker und meinen Händen erstellt habe. Die mit der grobauflösenden Kamera erstellten Fotos habe ich über den Rechner vergrößert, ausgedruckt und dann an verschiedenen Orten Deutschlands auf der Straße geklebt. Anschließend wurde das Ganze sortiert, die Bildausschnitte korrigert und im nun fertigen Film arrangiert.” Via: Mail

Berlin: Welcome to Schwabylon

“In den letzten Tagen sind in verschiedenen Stadtteilen Berlins, hauptsächlich in Prenzlauer Berg, Sticker mit der Aufschrift “Welcome to Schwabylon” aufgetaucht. Diese Aussage führt jetzt zu diversen kontroversen Auseinandersetzungen, die sich mit den nach Berlin Zugezogenen beschäftigt”, schreibt mir ein Leser, der lieber nicht namentlich genannt werden will. Merci für die Info – und mehr zu dem Thema im Tagesspiegel: “Schwabenhass im Szenekiez“.

Mark Zuckerberg Has a Posse

… with 6.9 billion and 500,000,000 friends. Obey-Sticker im Facebook-Blau – eine Anspielung an die Stickerkampagne von Shepard Fairey “Andre the Giant Has a Posse“. Via

Mr Talion: “Warning: Your life…”

Sticker-Aktion von Mr Talion in der Schweiz: “Warning: Your life is a failure”. Via

Darija Medic: “The Us in Virus”

H1N1-Sticker mit Facebook-Slogan von Darija Medic: “H1N1 helps you connect and share with the people in your life” – stickers with this modified Facebook motto can not only found on many tea mugs and coffee cups in the Piet Zwart Institute, but also in bookstores, Dutch and Belgian trains, traffic lights and public toilets in and outside Rotterdam, restaurants and other places where people might share each other’s viruses. They are the first trimester project of Darija Medic, student in the Networked Media programme, and a good example of a media project without computers or electronics. She reasons that “the more the virus is spread, present, mutating, and becoming the virus per se, the more different reactions are born and mutating – turning the virus into a media monster, memetically infected with conspiracy theories and irrational behaviour. [...] Changed perception turns the virtual into true reality, and changes our experience of everyday life.”

Roberto Voorbij: “Dreams”

Ein Rechtsruck in den Niederlanden – und es gibt die ersten künstlerischen Reaktionen: “Artwork in the public space as a response to the new right-wing coalition in the Netherlands”, schreibt Roberto Voorbij. “A minority government consisting of the conservative-liberal VVD and the center-right CDA, tolerated with the support of the Party for Freedom, a party whose main focus it is to halt especially Muslim immigrants. Or street art as a reaction to the overall increase of nationalism in Western politics and public opinion. The languages used are taken from the top five of migration to the Netherlands, concerning Non-Western countries. Derived from ‘The Migration Map’, a report by the Research and Documentation Centre of the Ministry of Justice. The countries: The Netherlands Antilles & Aruba, Turkey, Morocco, China and Suriname. The (official) languages: Dutch, Papiamentu, English, Turkish, Arabic, Mandarin and Sranan Tongo. Besides the visualization of a bureaucratic disposal of dreams the work can be interpreted more general as well. Or, as a representation of dreaming as purifying activity, as the processing of the stream of daily experiences. Or contrary, dreams as waste from the impressions which we receive every day…” Via: Mail, thx!