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Tag Skulptur

Watchlist: Helena Hartmann

Verwirrende Zeichnungen, nackte Foto-Shootings im Wald und Vagina-Performances: Willkommen in der faszinierenden Skulpturen-Welt von Helena Hartmann. “My general intention is to create a visual world, where the “abnormalities and imperfections” of the physical human form are shown in all their worth, using a touch of drama and humor. Ever since I can remember human handicaps, malformed limbs and other unique features have fascinated me: my imagination is so intense that I sometimes fail to see the distinction between reality and fantasy. In a time where perfection, sterile beauty and immortality rule the general outlock on life, I want to shake, rattle and roll the senses of an audiance.”

VERLOSUNG: “SPONTANEOUS SCULPTURES” – EINSENDUNGEN TEIL 3


Von: Iska: “hier ein kleiner einblick in die spontane spielaktion in unserem spontanen ostseeurlaub. es kam natürlich keiner um bei diesem spiel. alle dahingegangenen wesen die einbezogen wurden, sind rein natürlichen (verseuchtes meereswasser, unachtsame touristen, herzversagen usw.) todes gestorben.”


Von: Jochen Friedrich


Von: Zonenkinder: “hier sind ein paar unserer Arbeiten für den Spontaneous Sculptures- Wettbewerb… da möchten wir uns doch gleich mit einreihen, weil spontanes “character-building” in den Straßen und Wäldern unserer kleinen Welt auch eine unserer lieblingsdisziplinen ist.”


Von: Elias


Von: anonymous


Von: Hendryk: “Anbei eine 2011 von mir gefundene Skulptur mit dem Titel “Die Gefallenen”.”


Von: Felix Maucher


Von: Florian Kuhlmann: “anbei trotzdem welche von mir, sind schon etwas älter, aber definitiv spontan an einem langweiligen office-tag entstanden.”


Von: Marcus M: “Da mich die bisher eingesandten Fotos ziemlich beeindruckend fand, haben mein Kleinwagen und ich ebenfalls eine für euch eine spontane Skulptur geschaffen, ein Foto hiervon im Anhang…”


Von: Silke Krah: “spontane kleine intervention mit klebefolien”


Von: Robert: “…ich fahre fast jeden Morgen über die Hohenzollernbrücke in Köln. Diese hängt voll mit Liebesschlössern. Zwischen die ganzen Schlösser musste dringend eine Flex mit der Aufschrift ‘Masterkey’…”


Von: Nic Rhymer: “Dies entstand spontan am Eingang der Mensa meiner früheren Schule. Inspiriert von einer ganz bestimmten Internetseite…. *hust* *hust* (respektive *hüstel*)”


Von: Markus Gustav Brinkmann: “… beim Blick vom Küchentisch fiel mein Blick heute doch noch auf eine “Spontaneous Sculpture”: Kassenzettel für 98 Gramm hauchzart geschnittenen Serrano-Schinken vom örtlichen Feinkosthändler (Sonderangebot), gefangen von Spinnenfäden kurz über dem Boden unserer Küche.”

Sorry, sorry für die Verspätung! Ich war letzte Woche wahnsinnig im Stress – vor allem wegen der Urban Hacking School (auch dazu bald mehr) und außerdem haben drei Künstler bei mir übernachtet, auch das hat ordentlich auf Trab gehalten. Nun also endlich der letzte Stoß Einsendungen (vgl. auch Einsendungen Teil 1 und Einsendungen Teil 2)! Gebt mir bitte noch ein paar Tage Zeit um den Gewinner zu bestimmen (ist wirklich verdammt schwer, und leider, leider kann ich ja nur drei Bücher vergeben) – im Laufe der Woche werde ich die drei spontanen Skulpturen posten, die je ein Exemplar von Downeys Buch “Spontaneous Sculptures” gewinnen. Übrigens hat sich Brad Downey höchstpersönlich gemeldet und schreibt: “that is just great on your site. thanks for that alain. working with akay for the 3rd time. thanks thanks, made me very happy to see some people getting inspired.”

Verlosung: “Spontaneous Sculptures” – Einsendungen Teil I


Von: Silke Krah: “…hier spontane Skulptur im Wald… und noch 2 spontanskulpturen: “der Todo- Matthias” und “und der faule David”.


Von: Manuel: “… ich habe die Skulptur zwar nicht selbst realisiert (zum Glück…) aber sie im Moment der Fotografie zu einer gemacht. /. also 50/50. Ich könnte sie mir sehr gut in einem Museum vorstellen. Es sei nicht vergessen: Ich verurteile solche Handlungen aber gleichzeitig ist es wohl auch eine Art Zeitzeuge. Deswegen: auf in den Hamburger Bahnhof damit…”


Von: Felix Maucher


Von: Benne: “… Reeperbahn seit Juni, hängt immer noch


Von: Christian Fiebrig: “…weil immer alle drauf stehen, gebe ich diesem spontan den Namen “Rubitower”.”


Von: Steffen: “Meine Skulptur ist zwar nicht ganz so spontan, weil ich erst noch schnell die Bücher besorgen musste…aber… “Erste freie Reisebücherei” Dortmund Hauptbahnhof Gleis 11, Juli 2011. “GZSZ” ging fast noch fixer, den Marker immer am Mann und Papiertüten gibt´s 100 Meter weiter im Euro-Shop. “GZSZ” Dortmunder Ostwall, Juli 2011″


Von: Daniel/dkmnews: “…anbei ein Bild (m)einer spontanen Skulptur…entstanden eines morgens über den Dächern Berlins… ein Haufen Dachziegeln und eine durchgemachte Nacht im Morgengrauen… Aufräumen musste jemand anders….”


Von: Christian: “… ein Foto von unserem Super Mario aus Gaffa-Tape auf Ziegelstein.”


Von: Maximilian Haslauer: “geschaffen wurde das zwar von meiner Großtante, aber es als Kunst zu erkennen ist ja auch was.”


Von: Katja: “…please find attached my SPONTANEOUS SCULPTURE ‘SOLID LINE’! Ich lebe gerade in toronto und war gestern mit einer freundin unterwegs. Spontanes klettern und turnen gehören dabei zu meinen lieblingsbeschäftigungen. so ist diese spontane skulptur entstanden. Kaum auf Facebook gepostet berichtet mir ein freund aus berlin von deinem wettbewerb. dies ist nun also mein wettbewerbs-beitrag!”


Von: Rayk: “hallo, ich habe mal einen puppenarm verklebt”


Von: Fabian Nawrath: “Hier meine Spontane Skulptur: Die Cheops-Pyramide, realisiert während eines langen Nachtdrehs, kurz bevor ich zu meiner Reise durch Afrika mit dem Fahrrad aufgebrochen bin.”

Wow, wirklich! Ich habe ja schon geahnt, dass ich die kreativste Leserschaft überhaupt habe – aber die ersten Mails haben mich dann doch überrascht! Tausend Dank – macht verdammt viel Spaß! Und weil mir bisher wirklich alle Bilder verdammt gut gefallen – hier schon mal alle bisherigen Einsendungen. Aber ich will noch mehr! Schickt mir an alain ät rebelart.net bis Mittwoch, 21. September, 00:00 Uhr, ein Bild mit einer selbst realisierten “spontanen Skulptur” – es gibt drei druckfrische Exemplare von Brads Buch “Spontaneous Sculptureszu gewinnen

Pippi Frank: “Sandskulptur am Meer”

Die neue Skulptur von Pippi Frank! Via: Mail

Update: Zweintopf


Haus“, 2010: Arbeit aus ca. 1 Kilometer Elektrozaunbreitband, der normalerweise zur Tierhaltung verwendet wird


Maria:Trost“, 2010: ortspezifische Arbeit zur Wallfahrtskirche Mariatrost. So wie im Kirchenraum der Wallfahrtskirche Mariatrost ein leeres Buch aufliegt, das Gläubige mit ihren persönlichen Anliegen füllen können, finden sich auch im Internet Möglichkeiten, Fürbitten öffentlich niederzuschreiben. Nicht selten werden dabei Alltagsprobleme auf eine Stufe mit „echten“ Wundern gestellt und Fürsprache in punkto Benzinpreiserhöhung und Prüfungsangst erfleht. Im öffentlichen Raum konkurrieren diese trivialen Anliegen mit gängigen Werbeversprechen. Wenn sie dabei in ihrer Erscheinungsform jene bunten Spruchplakate imitieren, die einmal Handlungsanweisungen zu einem christlichen Leben lieferten, so wird die verallgemeinerte Weisheit dem persönlichen Problem der aktuellen Lebensbewältigung gegenübergestellt, das mitunter eben ein recht Banales sein kann. Und sich mit einer Million am Konto schon lösen ließe.”


column.column“, 2011: Die Säulen der Demokratie schwanken jedenfalls gewaltig. Das diffuse Gefühl verdichtet sich in column.column zu einem kurzzeitigen Bild: von einem drehenden Raiffeisenschild in Rotation gebracht und somit der Tragfunktion entledigt, auf einer Litfasssäule, dem Totem der Konsumgesellschaft, repräsentativ thronend und auf einem vergessenen Versatzstück vergangener Funktion, einsam und vergessen einer besseren Vergangenheit nachtrauernd. Diese Bilder vermögen keine Lösung zu offenbaren, aber sie geben dem gehegten Verdacht ein vorübergehendes Gesicht.

Neue Projekte von Zweintopf alias Eva & Gerhard Pichler. Via: Mail, danke!

El Tono & MOMO: “Rio Nova – Modular Do Lage”

Mobile und modulare Skulptur von El Tono & MOMO in Rio de Janeiro: “In April 2011, I participated in Nova Rio Contemporary Culture, an event organized by Rojo in Rio de Janeiro. My friend (and artist whom I greatly admire) MOMO was also one of the artists invited. The organizers suggested we work together to produce an installation that would be exhibited at the Parque Lage. We had access to a workshop in a building within the School of Visual Arts (which is located in a palace in the middle of the park) and a large amount of unused wood. We started thinking about using this wood in different ways, always keeping in mind that we would construct something non-static and movable. Then we started working on the idea of a modular sculpture that could change constantly. After various tests with different models, we manufactured 23 pieces of wood that could be joined together in a variety of ways. Each piece was designed to fit with any or all of the other pieces. However, we soon found that the possibilities were limited by the condition of the wood, so we tried all the combinations that gravity allowed in the vicinity of our workshop, the gardens and the park.” Via: Mail, thx!

Watchlist: Myeongbeom Kim

Poetische Skulpturen des südkoreanischen Künstlers Myeongbeom Kim: “Educated in South Korea and the United States, Myeongbeom Kim produces otherworldly installations and sculpture works that juxtapose man-made elements with nature to create surreal dream spaces. Utilising suspension as a common motif, his works are constantly poised in a state of ambiguous wonderment. Within his installations, living things are held inside the fragile confines of light bulbs and helium balloons replace tree foliage, literally uplifting the tree and its roots.” Via/Via

Watchlist: Romain Demongeot & Laurent Lacotte / Studio 21bis


“Cadenas”, 2011, Brétigny-sur-Orge


“Epouvantail”, 2010, Chaumes en Brie


“Vanité”, 2009, Pelouse de la Muette, Paris


“Plongeoir”, 2009, Cimetière du Père-Lachaise, Paris


“Horizon”, 2009, Sangatte


“Sans-titre”, 2010


“Mise à Prix”, 2010, Deauville

Studio 21bis nennt sich das junge, französische Künstlerduo Romain Demongeot & Laurent Lacotte (*1980): Das Duo baut Skulpturen aus Karton und installiert diese im öffentlichen Raum. Aktuelle Ausstellung; “Exposition fragmentée” (bis 24. Juni) im Centre d’art contemporain de Brétigny. Via

Hamburg: Fake-Ché verwirrt die FDP

Die FDP blamiert sich mal wieder: “Finn Ole Ritter, Vorsitzender der Jungen Liberalen Hamburg, fordert in einer ausführlichen Erklärung die sofortige Entfernung des “Stalin-Verehrers” vom Rathausmarkt. Er befürchtet gar, dass die Skulptur ohne offizielle Genehmigung von Fans der “linken Pop-Ikone” heimlich – in einer Art Guerilla-Aktion – in die Nähe des Rathauses gestellt wurde.” Dabei handelt es “sich um eine Skulptur des Berliner Künstlers Christian Jankowski. Von ihm stehen seit dem 13. Februar drei Bronze-Skulpturen auf dem Rathausmarkt: Die eine zeigt Che Guevara, die zweite Julius Cäsar und die dritte eine Frau mit Sonnenschirm, die ganz offensichtlich einem Dalí-Werk nachempfunden wurde. Die Skulpturen sollen auf die Ausstellung “Täuschend echt – Illusion und Wirklichkeit in der Kunst” aufmerksam machen – und für Gesprächsstoff sorgen. Zumindest letzteres hat ja nun bestens funktioniert. Die Skulpturen wurden vor fünf Wochen unter großem Aufwand des Bucerius Kunstforums auf den Rathausmarkt gestellt.” Tja, scheint irgendwie an der FDP vorbeigerauscht zu sein. Und der Witz an der Sache: “Jankowski hat sich für seine Living Sculptures drei Historien- oder Phantasiekostüme ausgesucht, wie er sie in der Fußgängerzone in Barcelona gesehen hat”, erklärt Ortrud Westheider, Direktorin des Bucerius Kunstforums. “Es geht ihm nicht darum, mit Che Guevara eine “linke Pop-Ikone zu stilisieren”, wie es die Jungen Liberalen vermuten, er hat Kostüme von Mimen ausgewählt und setzt deren Spiel mit der Illusion fort.” Via