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Tag Russland

Voina Group: “How to snatch chicken”

Und wieder eine neue Aktion der russischen Voina Group: “Voina DIY Handbook. Section 1. How to snatch chicken. The tale of how one Cunt fed the whole of the group Voina. Activist of the group Voina named Vacuous Cunt With Inconceivably Huge Tits steals a chicken from a supermarket by hiding it in her vagina. At the same time The Voina Activists, assisting Cunt, show the CCTV cameras and security guards their motto. FUCK WHORING YOURSELF! declares the Voina motto.” Mehr Bilder hier, siehe auch: “Kakerlaken im Gericht” und die “Penis-Brücke” in St. Petersburg. Via: Mail, danke Eugen!

Voina Group: Penis-Brücke in Sankt Petersburg

Big Up: Monumentale Erektion in Sankt Petersburg. UPDATE: Wanja hat mir gerade geschrieben, dass die Penis-Brücke eine Aktion der russischen Wojna/Voina Group (dt. “Krieg”) war – und der Clou daran ist: Die Brücke befindet sich direkt vor dem FSB-Geheimdienstgebäude. Mehr Bilder von der Aktion gibt es hier. Auch dieser Action-Stunt wird der Gruppe zugeschrieben. Im letzten Jahr hat die Voina-Group einen riesigen Totenkopf direkt auf das Regierungsgebäude in Moskau projiziert (Video von der Aktion hier):

Und 2008 gab es eine noch spektakulärere Aktion: “In einem Volkskundemuseum hat die Gruppe für Medvedev gefickt, als absurde Antwort auf die offizielle Kampagne “Mehr Kinder braucht das Land”:

Übrigens gab’s sogar in der FAZ schon mal einen Beitrag über die Gruppe: “Wojna ist ein anarchistischer Haufen von 20 bis 25 jungen Leuten, die meisten sind Anfang zwanzig und haben sich an der Philosophiefakultät in Moskau kennengelernt. Mit dem professionellen Nachdenken über Sinn und Zweck des Daseins haben sie jedoch gebrochen: Es geht ihnen darum, die Welt zu verändern. „Wir wollen die Leute zum Nachdenken bringen“, sagt Nadjeschda. Von Aktivisten wie Garri Kasparow und Eduard Limonow, der „liberal-provokativen Opposition“, halten sie jedoch wenig: „Transparent entrollen, auf die Ankunft der Bullen warten und schauen, ob das brutale Regime mich einsperrt – so was machen wir nicht.“ Sie versuchen, schneller als die Polizei zu sein. „Wir wollen das Regime entsakralisieren“, sagt Pjotr. Ideologischer Anführer ist Oleg Worotnikow, Spitzname „Wor“ (Dieb), ein verkrachter Poet aus der Provinz, der als Einziger die Dreißig schon überschritten hat. Geld haben die jungen Provokateure kaum, sie leben in konspirativen Wohnungen oder Garagen, ernähren sich von Lebensmitteln, die sie in Supermärkten mitgehen lassen, in Cafés prellen sie die Zeche, aus Prinzip.” (*) Via/Via und via: Mail, danke Wanja!

McDonald’s vs. KFC

Stranger Augenschmaus: Tolle Illustrationen, aber schon ein sehr komischer, russischer Kalender. WTF, meint auch René. Und mehr Kalender gibt´s noch hier.