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Kristofer Paetau & Ondrej Brody: “Ein lebendiger Gartenzwerg”

Über das neue Projekt “Ein lebendiger Gartenzwerg” von Kristofer Paetau & Ondrej Brody hatte ich ja hier bereits ausführlich berichtet – inzwischen ist die Dokumentation des Projekts live und es gibt dazu noch einen kurzen Film mit weiteren Impressionen. “In october 2010 the artists Ondrej Brody and Kristofer Paetau – winner of the ‘Kunstpreis Balmoral’ art award – realized a public artwork in Bad Ems with the thematic stipulated by the Art Award: Provokation aus der Provinz (Provocation from the province). Their award winning project is called: Ein lebendiger Gartenzwerg in Bad Ems. A man of short stature, dressed up as a garden gnome, will accompany the two artists in the public space and in the gardens of inhabitants of Bad Ems. The little man – Josef Zeman from Czech Republic – works as an actor and model in Prague where the artists contracted him from a casting studio for film and television.” Via: Mail

Kristofer Paetau & Ondrej Brody: “Ein lebendiger Gartenzwerg”

Skandal in der Provinz: Kristofer Paetau & Ondrej Brody(PARASITES#3) haben den Balmoral-Kunstpreis für ihren lebendigen Gartenzwerg in Bad Ems gewonnen – aber der Kultur-Staatssekretär versteht´s nicht und distanziert sich jetzt davon (freut sich aber bestimmt über Eure Post und aufklärenden Telefongespräche):

“Sehr geehrte Frau Dr. Perrier,
sehr geehrter Herr Zimmermann,

auf mögliche Medienanfragen zum Balmoral-Kunstpreis für das Projekt “Ein lebendiger Gartenzwerg” werde ich wie folgt antworten: “Ich distanziere mich von der Juryentscheidung des Fördervereins Balmoral 03 e.V., das Projekt “Ein lebendiger Gartenzwerg” mit dem Balmoral-Kunstpreis auszuzeichnen. Die Vorauswahl der Projekte wie auch die Auswahlentscheidung sind alleinige Angelegenheit des Fördervereins Balmoral 03 e.V. Zwar ist das Ministerium an der Preisvergabe weder mit Personal noch mit Fördermitteln beteiligt, dennoch will ich mein Unverständnis für diese Form der künstlerischen Auseinandersetzung zum Ausdruck bringen, die ein nicht zu akzeptierendes Menschenbild transportiert. Es ist daher auch nicht vorstellbar, dass geplante Aktionen in rheinland-pfälzischen Schulen stattfinden.”

Schöne Grüße
Walter Schumacher
Kultur-Staatssekretär
MINISTERIUM FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT, JUGEND UND KULTUR
Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz / Telefon +49 6131 162830 / walter.schumacher@mbwjk.rlp.de”

Und hier die Erklärung von Kristofer Paetau: “Mein Projekt ist Gegenstand des vom Förderverein Balmoral 03 e.V. verliehenen Kunstpreises zum Thema Provokationen aus der Provinz. Die im Wettbewerb eingeladenen Künstler waren in Idee und Wahl der Mittel vollkommen frei, sofern sie in irgendeiner Form auf den öffentlichen Raum Bezug nehmen. Wichtig war eine kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Relevanz provinzieller Strukturen. Ich wurde vom Künstler Diego Castro eingeladen, ein Projekt einzureichen. Die Jury – zusammengesetzt aus Prof. Dr. Hilmar Hoffmann, Frankfurt, Intendant Dr. Robert Fleck, Bundeskunsthalle Bonn, Prof. Eberhard Bosslet, Hochschule für Bildende Künste, Dresden, Dr. Danièle Perrier, Leiterin des Künstlerhauses Schloß Balmoral und für den Förderverein Elisabeth Sauer-Kirchlinne, Koblenz, sowie der Vorsitzende Wilhelm Zimmermann, Frankfurt – hat den Kunstpreisträger gewählt.
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“What happened to the Happening?”


PARASITES#1: Encastrable. Foto: Just


PARASITES#2: The Wa. Foto: Tim Holthöfer


PARASITES#3: Ondrej Brody & Kristofer Paetau. Foto: Christian Rinke

What happened to the Happening?” – ein fantastischer Artikel von Maja Hoock bei Kunstaspekte über Aktionskunst, Happenings, Performances und das Ausstellungskonzept PARASITES:

“(…) „Das Happening kann doch gar nicht tot sein“, sagte einst Wolf Vostell. „Weil es mit dem Leben zusammenhängt.“ Tatsächlich existiert die Kunstform weiter, nur die Themen und Mittel der Künstler wurden in den letzten 40 Jahren andere: statt sich thematisch mit Atomkraft, Vietnamkrieg und Nazizeit zu befassen, kritisieren Situationskünstler heute Überwachungsstaat, Gentechnik, Gentrifizierung und Globalisierung. Auch ihnen geht es darum, in einer zunehmend geglätteten und gesäuberten Welt Kontrapunkte zu setzen. Parasites ist ein gutes Beispiel für solche Störversuche. Der Hamburger Kurator Tom Segler (Name von der Redaktion geändert) rief die Aktionsreihe 2009 ins Leben und inszeniert seitdem Aktionen mit verschiedenen Künstlern. Er findet Dokumentation und Aufbereitung in den Kunststätten zwar wichtig, will aber auch die aktuellen Situationskünstler genannt wissen: „Es ist schade, dass all die jungen Aktionen, die es heute ja auch zuhauf gibt, unbeachtet bleiben.“ Mit seiner Arbeit setzt Segler etwas gegen eine museale Verklärung von Aktionskunst. Die Liste der aktuellen Aktionen, auf die er mit seiner Internetseite rebelart.net aufmerksam macht, ist lang. Der Kunstjournalist beobachtet die Szene seit Jahren und hat sogar die Zunahme von künstlerischen Interventionen in Richtung Happening feststellen können: „Ich habe das Gefühl, dass ihre große Renaissance angebrochen ist. Auch weil es eine neue Sehnsucht nach dem echten Leben gibt. Man möchte dabei gewesen sein, statt nur passiv vor TV oder Internet zu sitzen.“ Vielleicht steht bei den heutigen Aktionen das gemeinsame intensive Erleben sogar noch mehr im Vordergrund, als in den politisch provokanten Happenings vor vierzig Jahren.

So stürmte das französische Künstler-Duo Encastrable vor einem Jahr einen Baumarkt in Hamburg, um live vor Ort Skulpturen aus Heimwerkerartikeln zu bauen. Diese Intervention im öffentlichen Raum fand vor hunderten Gästen statt, die ebenfalls kreativ wurden. Niemand war wirklich empört, sogar die Baumarktleitung gratulierte zur Aktion. Aber um das Gefühl, gemeinsam in diese durchstrukturierte Konsumwelt einzudringen und sie etwas durcheinanderzubringen, darum geht es. Auch bei der Parasites-Aktion des Künstlers The Wa war alles da, woraus ein gutes Happening gemacht ist: das mit dem Publikum erlebte Ereignis, das durch überzeichnete Kontraste ans Absurde grenzt. Vergangenen Winter inszenierte er eine Demonstration ohne erkennbares Anliegen auf einem der schicksten Plätze in Hamburg, hinterließ Schmutz und Plastikbierflaschen, um eine Stunde später Kanapees und Lachs in einem Obdachlosentreff servieren zu lassen. Was der Künstler anspricht ist hochaktuell: Stadtviertel, die immer teurer werden und Menschen, die sich dort die Miete nicht mehr leisten können. (…)” Hier der ganze Artikel – und nicht verpassen:

An diesem Samstag, 18. September findet in Hamburg (Sternschanze) die vorerst letzte PARASITES-Aktion statt: Der Berliner Künstler BRONCO präsentiert das Guerilla-Musical “Street Art”. Und es gibt auch noch ein paar der auf 100 Exemplare limitierten Reclaim-Hefte (10 Euro + 1,50 Versand) mit dem gesamten Stück! Der genaue Ort und die genaue Uhrzeit wird morgen bekanntgeben…

PARASITES#3: Ondrej Brody & Kristofer Paetau


Foto: Christian Rinke

Das war PARASITES#3 (Sa, 22. Mai, 16-18 Uhr, Hamburg Reeperbahn) mit dem tschechisch-finnischen Künstlerduo Ondrej Brody & Kristofer Paetau: Leider waren diesmal weniger Besucher als sonst da – kann mir nicht vorstellen, dass es am Thema, der Location oder den Künstlern lag – wahrscheinlich eher am schönen Wetter, dem Pfingstfeiertag und der frühen Uhrzeit. Schade, trotzdem eine sehr gute Arbeit des Duos: Ein schwarzer Koberer trug, ganz im Sinne eines Sandwich-Man, die beiden Cover als Bild im Goldrahmen um den Körper – und animierte die Passanten sich eine Neuauflage von Adolf Hitlers “Mein Kampf” signieren zu lassen. In der Olivia Jones Bar gab es dann das “illegale Objekt” zu bestaunen: Brody & Paetau verkauften und signierten hier die Originalausgabe „Viereinhalb Jahre des Kampfes gegen Lüge, Dummheit und Feigheit“ von Adolf Hitler, in zwei Ausgaben, mit einem neuen Manifest und dem “schwulen” Cover. Olivia Jones kam auch kurz vorbei und las eine Stelle in “Mein Kampf” vor, in der Hitler beschreibt, wie er gerne Kunstmaler geworden wäre. Die (interessante) Reaktion aller Passanten und Besucher: Schmunzeln und viel fröhliche Gelassenheit. Wer PARASITES#3 verpasst hat: Noch 4 signierte Doppel-Bände (Auflage je 10 Exemplare) sind übrig – und können hier für 40 Euro (inkl. 5 Euro Porto/Verpackung) bestellt werden. Vielen, vielen Dank für die Unterstützung auch noch einmal an den Art-Lawyer, Stickma und Christian Rinke. Im September geht’s in die vierte Runde: Mit Deutschlands erstem Street-Art-Musical von Bronco – live und subversiv in der Hamburger Sternschanze. Freut Euch drauf – und bleibt in Kontakt via Facebook, Twitter und Mail.

Ondrej Brody & Kristofer Paetau: PARASITES#3 – “Viereinhalb Jahre des Kampfes gegen Lüge, Dummheit und Feigheit”

Die Meister der grotesken Kunstinszenierungen kommen zum ersten Mal nach Hamburg: Am Samstag, 22. Mai, von 16-18 Uhr, wird das tschechisch-finnische Künstlerduo Ondrej Brody & Kristofer Paetau in der Olivia Jones Bar (Große Freiheit 35, Hamburg Reeperbahn) ihre neue Arbeit vorstellen: eine “schwule” Neuauflage von Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Lasst Euch die PARASITES#3-Ausstellung “Viereinhalb Jahre des Kampfes gegen Lüge, Dummheit und Feigheit” nicht entgehen!

“Ondrej Brody & Kristofer Paetau sind Konzeptprovokateure mit Sinn für Humor. Ihre Arbeiten knallen im Kopf wie Sektkorken. Sie dekonstruieren überkommene Moralvorstellungen, machen auf soziale Missstände aufmerksam und treiben den Kunstzirkus ad absurdum. “Jede gute Kunst hat etwas Unberechenbares”, meint Paetau. Es gibt kein Tabu, das dieses tschechisch-finnische Künstlerduo nicht bereits gebrochen hätte: In der tschechischen Nationalgalerie koten sie während dem normalen Publikumsbetrieb auf den Boden (“Untitled, National Gallery”, 2004), bei der Berliner Kunstmesse bekam Paetau einen Übelkeitsanfall und musste sich minutenlang an einem Messestand erbrechen (“Art Forum Accident”, 2005). Und nebenbei attackieren sie auch noch gleich die Klassikern der Kunstgeschichte. Für ihre Hommage an Edouard Monets Gemälde “Le Déjeuner sur l’Herbe” luden sie vier tschechische Pornodarsteller ein, die die Frühstücksszenerie nachspielten, Camembert und Mousse au Chocolat aßen und während des Akts immer wieder französische Sätze wie “Diese Künstler, sie haben einfach keine Fantasie” vor sich hinstotterten.

Eine der radikalsten Arbeiten war aber sicherlich “DogCarpets”, 2007. Um die Widersprüche und falschen Moralvorstellungen in Bezug auf Haustiere und Jagdfetische zu enttarnen, ließen sie kurzerhand drei Hunde und eine Katze ausstopfen – und zu Bettvorlegern verarbeiten. Der Aufschrei war massiv: Das Duo erhielt Todesdrohungen und Hunderte Beleidigungen. Anderen Künstlern würde so viel Kritik wohl hart zusetzten – Brody & Paetau dagegen haben die Kritik einfach zu einem neuen Kunstwerk verarbeitet. In ihrer aktuellen Ausstellung “Degenerate Art” (bis 30. Mai) in den Prager Karlin Studios haben sie die absurdesten Beschimpfungen in Öl verewigt. Für ihre erste Ausstellung in Hamburg gehen sie jetzt noch einen Schritt weiter: Das Duo wird eine “schwule” Neuauflage von Adolf Hitlers “Mein Kampf” in einer “Book Signing”-Performance präsentieren – direkt auf der Hamburger Reeperbahn, in der Olivia Jones Bar.”

Verwirrt? Noch Fragen? Das ist das Manifest der Künstler zur Ausstellung:

Four and a Half Years (of Struggle) Against Lies, Stupidity and Cowardice

When an artist tries to rebel against the iron logic of Power, he comes into conflict with principles to which he himself owes his existence as artist. And so his action against Power must lead to his own downfall. Of course, Power can be mocked for a certain time, but its’ revenge will not fail to appear.

The inner nature of Artists always determines the way in which outward influences will have an effect: what leads one to starvation will train others for hard work. The Artist is greatest not in his mental qualities as such, but in the extent of his willingness to put all his abilities in the service of his Art. In the Artist the instinct for self-expression has reached its noblest form, since he willingly subordinates his own life to his Art and, if the hour demands, even sacrifices it.

Those who want to make Art, let them fight; and those who do not want to fight in this world of eternal struggle do not deserve to be
Artists. The true Artist must know that the Struggle against Lies, Stupidity and Cowardice can offer honor and fame in the eyes of
posterity, but nothing in the present.

Our priorities can be counted on One hand:

1. Direct attitude in ambiguous situations

2. Being literal is a conceptual advantage

3. Humor is a weapon

4. Criticality is vital – everything else is an excuse for maintaining
the power in place

5. We will fight till the END

Ondrej Brody & Kristofer Paetau

PARASITES#3: Ondrej Brody & Kristofer Paetau, Sa, 22. Mai 2010

Gerade meldet Bob Baster aka Tim Kummer: Der Termin für die nächste PARASITES-Ausstellung steht fest! Und zwar kommt das tschechisch-finnische Postdada-Duo Ondrej Brody & Kristofer Paetau am Samstag, 22. Mai 2010 nach Hamburg – und wird hier eine neue Arbeit realisieren. Den genauen Ort gibt’s wie immer via Facebook, Twitter, Handy, Mail oder Web. Sicher ist nur: Das wird richtig krass: “Ondrej Brody & Kristofer Paetau sind Konzeptprovokateure mit Sinn für Humor. Ihre Arbeiten knallen im Kopf wie Sektkorken. Sie dekonstruieren überkommene Moralvorstellungen, machen auf soziale Missstände aufmerksam und treiben den Kunstzirkus ad absurdum. “Jede gute Kunst hat etwas Unberechenbares”, hat Paetau in einem Interview gesagt. Überrascht war wahrscheinlich auch der Kurator Jan Van Woensel, der das Duo zu einer spontanen Intervention einlud. Als Dank banden sie Woensel während der Vernissage an einen Pfosten, zogen ihm die Hose herunter und leckten seinen Po (“Licking Curator’s Ass”, 2005). Und während der Berliner Kunstmesse “Art Forum” bekam Paetau sogar einen Übelkeitsanfall – und musste sich minutenlang an einem Messestand erbrechen (“Art Forum Accident”, 2005).” Mehr hier, und ein Best-Of hier, hier, hier, hier und hier. Via Twitter

Ondrej Brody & Kristofer Paetau: “Salvador DaliX”

Die erotische Malerei von Salvador DaliX – das neue Projekt von Ondrej Brody & Kristofer Paetau (auch bald mit einem neuen Projekt in Hamburg zu sehen: PARASITES#3): “I was always interested in the person of Salvador Dali. As a ‘provocateur’ and surrealist per excellence he made several legendary interventions and performances which rarely were documented by fotos or film. They mainly exist as stories and legends. Through these stories I discovered many details about the sexual life of Salvador Dali: his initial trauma regarding sex due to his severe father who teached him the dangers of sex when he was only a child, showing him a book with pictures of male genitalia suffering from sexually transmitted diseases. This supposedly lead Dali to become ‘The great masturbator’ in order to avoid intercourse. Then the trauma with his student friend – the writer Garcia Lorca – who presumably tried to rape him but did not succeed according to Dali. His relatively late discovery of various sexual pleasures with his wife and muse Gala and finally his passion for Amanda Lear, a transvestite and a popstar, with whom he had a long time relationship and helped financially to make a sex change operation. All these stories inspired me to start producing the ‘Salvador DaliX’ paintings, as an ‘hommage’ to Dali and as a challenge: to make paintings ‘à la Dali’ under the identity of an obscure impostor called Salvador DaliX. This ‘X-rating’ of Dali with a pseudonym reflects the already very erotic character of Dalis original oeuvre and hints at the numerous Dali forgeries existing on the market – many of them co-produced by Dali himself. I am interested in the idea of creating ‘problematic paintings’. This started with the ‘Painting China Now’ series that I made together with Ondrej Brody in 2007 and continues with a different purpose in the Salvador DaliX series. The Salvador DaliX paintings are based on pornographic photographs stolen from the internet, then manipulated with the computer and finally painted by ‘my assistants’ in China: commercial painting companies who specialize in reproducing any picture you e-mail them. All the paintings are ‘original’ oil on canvas – handmade of course. It seems that the ‘Made in China’ stamp devaluates the commercial value of the paintings even more than the fact that they were painted by (a poor artists) assistants. At the same time many people admire paintings of famous contemporary artists that are produced by chinese, russian or eastern european assistants who paint for 10 US dollars an hour in New York, Berlin and London. The Salvador DaliX paintings refer to many contradictions and problematic aspects (conceptual, economical, political and visual) that I find interesting.” (K. Paetau, 2010) Via: Mail

Ondrej Brody & Kristofer Paetau: “The Studio Visit”

Tja, wer fickt hier eigentlich wen? Das Postdada-Duo Ondrej Brody & Kristofer Paetau hat seine Videoarbeit “The Studio Visit & Fuck Faces” (2008) veröffentlicht. “An attractive art collector makes a studio visit to a desperate artist who is trying to sell his newest works…” Unbedingt das Video anschauen (Quicktime/Windows Media) – aber Achtung: Ist nicht jugendfrei und kann bleibende Schäden hinterlassen! Mehr über die beiden Konzeptprovokateure auch hier, hier und hier. Via: Mail