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Tag Monochrom

monochrom: “Six Feet Under Club”

Der beste Vortrag beim ersten Zündfunk Netzkongress am 28. November in München kam von Johannes Grenzfurthner/monochrom, der über “The Future of Screw-It-Yourself: Sex und Technologie” sprach und sein jährliches Event “Arse Elektronika” vorstellte, und u.a. auch den “Six Feet Under Club“. “Dabei werden 22 Leute – großteils Paare – lebendig begraben. Die Holzkiste wird zuerst zugeschraubt und danach von drei “Hauptbegräbnismeistern” mit Erde bedeckt, erklärt Johannes Grenzfurthner, Künstler und Leiter des Projekts. Mit einer Nachtsichtkamera wird auf einer Leinwand live gezeigt, was im Sarg passiert. Dieser soll ein geschützter Raum für sexuelle Intimität sein, während draußen eine Party stattfindet. Ob die Kamera währenddessen ein- oder ausgeschaltet wird, entscheiden die Begrabenen. “Im Prinzip sind im Sarg alle Stellungen möglich, die Leute müssen halt ein bisschen kreativ sein”, so Grenzfurthner. Generell könne die Aktion auch als wissenschaftliche Untersuchung über den hohen Wert der “sexuellen Privatsphäre” in unserer Gesellschaft gesehen werden.” (*)

TransPrivacy: Öffentlichkeit und Privatsphäre im digitalen Wandel


Filippo Minelli: “In your Ass


Monochrom: “Privacy is a bourgeois Fantasy // Privatsphäre ist eine bürgerliche Fantasie”


UBERMORGEN.COM: BACKDOOR W32/R2D2.A


Evan Roth: “google’s Bad Ass Mother Fucker


Johannes P. Osterhoff: “Google, One Year Piece


Philipp Teister: “Facebook lifesharing


Stefan Riebel: “In silent memory of a time before Google

Das Projekt “TransPrivacy” von Florian Kuhlmann geht in die nächste Runde! “10 internationale Künstler die in den vergangenen Jahren mit der Netzkultur gearbeitet und experimentiert haben gestalten jeweils 1 Plakatmotiv. Diese Plakate werden in einer Auflage von jeweils 200 Stück im Stadtgebiet Düsseldorfs gehängt. 4 Wochen lang gibt es jede Woche zwei Motive. Parallel dazu sind Autoren, Wissenschaftler und Blogger eingeladen hier im Blog einen kommentierenden Text zum Thema Transprivacy abzugeben. Thema und roter Faden des Projekts ist der fortschreitende Wandel und die Veränderungen von Öffentlichkeit, Medienöffentlichkeit und Privatsphäre im Kontext einer mehr und mehr digital vernetzen Welt. Im Fokus von TransPrivacy steht der Bedeutungswandel von bisher weitestgehend getrennten Lebensräume durch die zunehmende Ausbreitung und Nutzung digitaler Medien in den Industrienationen. Bei dem Begriff TransPrivacy handelt es sich um eine Wortschöpfung, ein Hybrid, gebildet aus den Begriffen Transparenz und Privatsphäre.”

monochrom’s ISS in Berlin

monochrom’s ISS landet im Ballhaus Ost in Berlin (23/24/25.6): “Wir sind mit einer fetten produktion ab nächster woche in berlin im ballhaus ost. ist unsere improv-sitcom ueber astronauten in der internationalen raumstation. info findest du auf der projektseite. Wir haben grad die (imho) beste episode online gestellt als hd video file: “rendezvous with ramov“. Wäre total gut und nett wenn du/ihr das bloggen könntet. Wäre sicher eine gute werbung für die aufzeichnung der episoden 5, 6 und 7 in berlin (23. bis 25. juni). Würde uns echt helfen.” Na, logo, geht klar – viel Erfolg in Berlin! Via: Mail

Kiki, Bubu & monochrom: Killing Capitalism with Christmas!

Der monochrom-Weihnachtssong: Kiki und Bubu mögen Weihnachten. Aber sie hassen das System. Da hilft nur Musik!

Johannes Grenzfurthner: “On how to subvert subversion”

Johannes Grenzfurthner (monochrom) in einer Ted-Lecture-Performance über “On how to subvert subversion“.

Monochrom: Hackbus Wiki

Monochrom hat ein Wiki für “Hackbusse” gegründet: “Der Hackbus ist ein umgerüstetes Wohnmobil, in dessen ehemaligem Wohnbereich ein Labor eingerichtet ist, das sich aufgrund seiner modularen Grundstruktur immer wieder gemäß aktueller Entwicklungen nachrüsten oder umbauen und damit aktualisieren lässt. Dort steht die Grundausstattung für zeitgemäßes technologisches, künstlerisches oder ästhetisches, mediales und netzspezifisches Arbeiten zur Verfügung. Hierzu gehören Netbooks, Ipods, Aufnahmegeräte sowie andere Medienhardware, Schnittplätze, Internetzugänge und die nötige Software für die Produktion von Musik, Features und Layout. Lötstationen und weiteres Werkzeug sollen helfen, Digitale Kunst und Kultur selbst herzustellen und dadurch kennen zu lernen bzw. anders zu erfahren.” Mehr hier, via.