



Neue Arbeit von .we are visual: “Sculpture “Falling”. Nach der Idee der eingefrorenen Bewegung. Installation 2011 von .WAV an der Innenalster in Hamburg. Material: Holz (recycelt aus Paletten) , als Verbinder schrauben. 45min Bauzeit” Via: Mail




Neue Arbeit von .we are visual: “Sculpture “Falling”. Nach der Idee der eingefrorenen Bewegung. Installation 2011 von .WAV an der Innenalster in Hamburg. Material: Holz (recycelt aus Paletten) , als Verbinder schrauben. 45min Bauzeit” Via: Mail



Das neue Projekt von Luzinterruptus: “This is our last intervention “Radioactive Control”. It was created for the Dockville Festival in Hamburg which tried to demonstrate, in a humorous tone, the paranoia that we are suffering from since the escape of radioactive material in Japan, has brought into question the safety systems at the nuclear power plants. With our mysterious army of 100 illuminated radioactive figures, which advanced threateningly on the natural environment of the festival, we wanted to invite reflection regarding the use and abuse of nuclear energy, cheap in economic terms, but which can cause grave secondary effects for the environment and health, forever irreversible.” Via: Mail
Hijacking the “Gauloises Street Art Tour” in Hamburg: We Are Visual führt mit dieser cleveren Aktion die kommerzielle Promo-Touri-Tour ad absurdum. So einfach, so gut! Mehr davon! Via: Mail

Falsche Polizeiplakate (hier in groß) wurden in Hamburg zum Schanzenfest geklebt. Die Polizei meldet: “An mehreren Örtlichkeiten in Hmb.-Altona-Altstadt sind heute Plakate ausgehängt worden, deren Aufmachung den Eindruck erweckt, Urheber sei die Polizei Hamburg. Hierbei handelt es sich um Fälschungen. Inhaltlich bezieht sich der Text auf das bevorstehende Schanzenfest am 20.08.2011 und die von der Polizei angeblich geplante Einrichtung eines Gefahrengebietes. Die Lagebewertung seitens der Polizei ist noch nicht abgeschlossen. Folglich ist auch noch keine Entscheidung über die Einrichtung eines Gefahrengebietes getroffen worden. Die Abteilung Staatsschutz im Hamburger Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.” Via

“Noneventeventmonument V, Kunstcamp MS Dockville: Der flüchtige Festivalraum war Thema des Kunstcamps beim Hamburger MS Dockville, wo wir vor kurzem eine weitere Arbeit in der Reihe NONEVENTEVENTMONUMENT am Festivalgelände auf der Elbinsel Wilhelmsburg realisieren konnten. Die No. V (a bag of bones) liest dazu im knietiefen, materiellen Bodensatz einer konsumorientierten Festivalkultur und errichtet eine Art Memento Mori aus billigen weißen Partyzeltskeletten. Dem temporären Charakter dieser billigst produzierten Wegwerfräume, stellt sich die kontemplative Architektur eines Kreuzganges entgegen. So wird auch inmitten der späteren Sause einen Freiraum abgesteckt, der – weil Kunstwerk – von jeglichen Vermarktungsstrategien ausgenommen sein wird. Zu sehen noch bis 7. August 2011 im Rahmen des Kunstcamps und von 12. – 14. August beim Festival.”


“Noneventeventmonument VI, Lendhafen Klagenfurt: Für den Lendhafen Klagenfurt wurde NONEVENTEVENTMONUMENT VI, ein monumentales SEHZEICHEN, das eine Wende in der Wahrnehmung des Ortes verdeutlicht, entwickelt. Vom verschlafenen Hafen, der seine Funktion verloren hat, zum lebendigen Treffpunkt rund um verschiedenste Projekte aus dem städtischen Kulturleben, die hier zusammenfließen und weit in die Umgebung ausstrahlen. Der Leuchtturm besteht aus handelsüblichen Sickerschachtringen (gelocht und ungelocht), die Beleuchtung aus 2 Warndrehlichtern.”
Neue Arbeiten von Zweintopf in Hamburg und Klagenfurt. Via: Mail

Foto: Via
* Theorie: “The London Riots as a political act.”
* “Festival of Dangerous Ideas” mit Assange & Žižek, 1-2. Oktober in Sydney. Via
* “Londoner Krawallbilder mit Hilfe von Photoshop umgestaltet. Justin Bieber taucht auch mehrfach auf”. Via: Linktipp, danke Patricia!
* “Street Tag turns your iPhone into a can of spray paint. You can graffiti the street in real time without fear of being arrested. Adorn everything and anything, even those buildings you never thought possible to tag.” Via
* “Banksy: The Antics Roadshow“: “An hour-long special produced by Banksy charting the history of behaving badly in public, from anarchists and activists to attention seeking eccentrics.” Via
* Schönes Retropixel-Game “One Chance“. Via
* Kampnagel: Internationales Sommerfestival 2011 startet am 28. August in Hamburg. Via
* Die nächste Speed Show steht an: “Becoming, Not Being“, 27. August, Berlin, kuratiert von Sterling Crispin, u.a. mit Rafael Rozendaal, Ernst Markus Stein, Sally McKay etc. Via: Mail
* “Second Lives: Jeux masqués et autres Je“: “The exhibition open throughout the Summer at the Casino de Luxembourg – Forum d’art contemporain, presents critical as well as humorous works on contemporary strategies of construction and deconstruction of identity.” Via
* “Pyongyang Too“: A North Korean tribute to French-Canadian cartoonist Guy Delisle. Via: Mail, thx Andy!
* Klassiker: Marina Abramovićs “Art must be beautiful – Artists must be beautiful”, 1975. Via
* Klassiker II: Salvador Dalí im Playboy.




Fantastisch! Das neue Projekt von Evol für das Hamburger Kunst- und Musikfestival Dockville (Kunstcamp seit 21. Juli; Festival 12-14. August): “Earlier this year I have been kindly invited to an art festival as part of the MS Dockville Music Festival, which is going to happen in mid August. Usually I prefer to work on site by interfering with already existing structures. As I came there first, that’s what I found: endless meadow, trees and blue sky. Not exactly what I play with usually. So I decided to cut open the idyll, and pretend there is no endless meadow, but only rooftop-gardens of the disgust underneath… 8 exhausting days of hard work (at least for people who usually cut paper only).” Via


Diesen Aufruf gab´s vor kurzem auch bei Just zu sehen – hier noch mehr Hintergründe zur Aktion: “Liebe Freunde und Bekannte, in Hamburg steht derzeit der 61-jährige Walter F. wegen Graffiti vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen jener OZ zu sein, der in Hamburg an unzähligen Stellen seinen Namen, aber auch Smileys und bunte Muster gemalt hat. Hier ein paar Bildbeispiele (flickr) und ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung. Nachdem er bereits acht Jahre für Graffiti im Gefängnis war, drohen ihm nun zwei weitere Jahre Haft. Das wollen wir nicht zulassen! In den kommenden Tagen soll die Website www.free-oz.org freigeschaltet werden, um Solidaritäts- und Infoaktivitäten rund um diesen Fall zu dokumentieren und eine breitere Öffentlichkeit zu informieren. Außerdem möchten wir klarstellen, dass OZ nicht allein ein Hamburger “Problem” ist, sondern ein Beispiel für die übermäßige Verfolgung von Graffiti und Streetart. Darüber hinaus geht es um die Zukunft unserer Städte als lebenswerte Räume, in denen BewohnerInnen ein individuelles Recht auf Stadt eingeräumt wird. Ein wichtiger Teil der Unterstützungsaktionen ist der Appell “Freispruch für OZ!”, der im im Anhang dieser Mail zu finden ist und der OZ und seine Anwälte im Verfahren unterstützen soll. Für diese Solidaritätserklärung suchen wir schon jetzt, bevor die Website online ist, möglichst viele ErstunterzeichnerInnen (Einzelpersonen, Institutionen, Vereine, etc.) und bitten Sie dabei um Ihre Teilnahme. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns schnellstmöglich eine kurze Mail an freiraum.fuer.oz (ät) googlemail..com mit Ihren Daten schicken, die Sie in der bald bundesweit veröffentlichten UnterzeichnerInnen-Liste finden möchten (Name + Ort + ggfs. Institution, Verein; sämtliche Daten werden selbstverständlich nur für diese Aktion benutzt und vertraulich behandelt). Gerne können Sie diese Mail weiterleiten und in Ihren Kreisen um UnterstützerInnen werben (bei Twitter, Facebook usw. einfach “#freeoz” hinter die Nachrichten setzen)! Wir zählen auf Sie, danken für Ihre Aufmerksamkeit und senden bunte Grüße aus Berlin!” Via: Mail, thx!

Ceyhun Guene & .wav, “Surreal“, 2011

Lisa Keiffer, “Coconut”, 2011

Darta Hofmane, “Do not trouble the water”, 2011

Olivier Hannoun, “In the shade”, 2011

Franziska Opel, “Schwäne”, 2011
Grafiker der HFBK Hamburg bringen Poesie in den Stadtraum: “Mit dem ungewöhnlichen Projekt “City Types” treten 17 Studierende aus dem Typografie-Schwerpunkt der Hochschule für bildende Künste im Hamburger Stadtraum in Erscheinung: Sie befreien die Schrift aus ihren regulären Medien-Biotopen wie Buch und Web und nutzen stattdessen die gesamte Hamburger City, um öffentliche Flächen mit Ausrufen, poetischen Sequenzen und Sinnsprüchen zu bespielen – egal ob nun im Hafen, in der U-Bahn-Station oder im noblen Wohnviertel, ob eine Parkbank, Unterführungen oder Kanalgitter als Schriftträger dienen. Dabei gibt es keine Vorgaben, sondern nur das Ziel, sich selbst im vielfach lärmenden Stadtraum sichtbar zu artikulieren. Die Idee zum Projekt stammt von dem renommierten niederländischen Künstler Maarten de Reus, der für seinen experimentellen Umgang mit Schriftelementen im Außenraum bekannt ist. Er unterrichtet derzeit auf Einladung von Prof. Wigger Bierma als Gastprofessor an der HFBK. Für ihn sind die “City Types” im Unterschied zur Graffiti eine sprachlich-poetische Intervention im urbanen Umfeld, die für jedermann zugänglich ist. Alle Hamburger, vom im Stau stehenden Pendler bis zum Flaneur, sind eingeladen, die mal ganz leisen, mal knallig daherkommenden typografischen Eingriffe der Studierenden zu entdecken und die Straßen ihrer Stadt neu lesen zu lernen.” Via: Pressemeldung