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Und sonst so? : 20. 07. 14


Foto: “LSD” von Clay Hickson. Aus dem Computer Virus Catalog, “illustrated guide to terrible computer viruses”. Via

* Knotenpunkt, das Urban Art Festival in Hamburg (2-5.10), in diesem Jahr u.a. mit 1010, Doppeldenk, Vermibus u.v.a. sucht noch 3 Künstler! “Wie im letzten Jahr werden wieder drei Plätze an Künstler vergeben, die sich beim Open Call bewerben. Für die Teilnahme können alle Künstler bis zum 23. Juli Künstlerinfos, Vita sowie drei Fotos von Werken, die beispielhaft für die Arbeit stehen, an application@knotenpunkt.net senden.”

* Wieviel verdienen Kuratoren eigentlich wirklich? Via

* Love it: Das Offline-Café Faraday in Vancouver. Via

* “Shazam” für Street Art: Mit der “Markr App” Murals erkennen lassen. Via

* Gregory Project: Wie aus Werbeflächen Wohnungen für Obdachlose werden sollen Via

* “Ohne das Backjumps Netzwerk aus Berlin wäre die Diskussion um Street Art nicht da, wo sie heute ist. Dieses Jahr wird Backjumps 20 Jahre alt und das soll gefeiert werden. Anlässlich des Jubiläums wird es ein großes Festival von Ende August bis Ende Oktober 2014 in Berlin geben. Um das große Jubiläum gebührend zu feiern, sucht Backjumps per Crowdfunding nach Unterstützern. Wer möchte, kann das Vorhaben auf indiegogo finanziell unterstützen. Als Dankeschön gibt es einige schöne und rare Fundstücke auf dem Backjumps-Archiv der letzten 20 Jahre.” Via

* No shit: Für den Besuch der Ausstellung “Toilet” bekommt man nen Kack-Hut und muss durch ein Klo rutschen

* Nicole Mieth und Jule Halsinger aus Berlin machen Plüschtiere aus den Vorlagen von Street Art und Graffiti. Via

* Koblenz ist deutsche Graffiti-Hauptstadt

* Ausstellungs-Tipp: Jürgen Große “The Art of Remark 2. Berlin: Gaze, Rohre und Objekte”, 30. Juni bis 24. Juli 2014, Tschechisches Zentrum Berlin

* Yeah: 3D-Drucker, Drohnen, Waffen, Party & das Internet: Das neue (Mai) Musikvideo von MIA

* Guardian: “Why digital matters“. Via: Laurence, merci!

* “Google Street Art Project“. Via

Und sonst so? : 29. 12. 2013


Frohe Weihnachten, nachträglich: Josephine Witt: Die auf den Altar sprang. Hier das Video.

* €UROMILLIONS: Wow, was für ein tumblr, hat es auf Anhieb in meine Lieblinks geschafft. Danke für den Tipp, Fräulein Freynhagen!

* Wem über die Feiertage langweilig wird, für den ist das neue Projekt von Benjamin Gaulon: “Autocomplete emulates your mouse and keyboard. The software (built with Max/Msp), moves the user’s mouse to the Spotlight area, searches for Safari, opens the application, starts a new tab, types “www.google.com,” and writes search queries randomly from a database which are then autocompleted by the Google Autocomplete function.”

* Wer es noch nicht mitbekommen hat: Die letzten Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot sind frei. Interview u.a. bei SpOn.

* Lesetipp: “Viral Art: How the internet has shaped street art and graffiti” von RJ Rushmore/Vandalog

* Lesetipp II: “Feminism, According to Stock Photography“. Via

* Lesetipp III: “My Life Without Technoviking: An Interview with Matthias Fritsch

* Buchtipp I: Endlich gibt´s auch ein Buch über das Werk von Matthias Wermke & Mischa Leinkauf: “Wermke Leinkauf”, Texte (dt./eng.) von Xander Karskens und Bettina Klein, 136 S. mit 250 farbigen Abbildungen, 29,80 €

* Buchtipp II: Neue Ideen von meinem Lieblingskünstler Helmut Smits: “ideas and thoughts by helmut smits

* Und noch weitere Buchtipps von WMMNA-Régine

* Filmtipp: Der neue Film von meinem Lieblingsradaumacher Lars von Trier: Nymph()maniac

* Für alle faulen Kuratoren: Ausstellungstitel finden mit dem Generator von Rebecca Uchill

* Yeah, The Wa aka Francois Duchamp & King Nabi haben es ins TV & Kino geschafft. “cute cool cat high fivemacht jetzt Werbung für Coca-Cola (0:27).

* Régine spricht mit Antonin Fourneau über sein “geek extravaganza” Arcade-Projekt: ENIAROF.

* “Ziviler Ungehorsam und Subversion für jeden Anlass”: Das Berliner Peng-Kollektiv & die Aktion SlamShell.

Paolo Cirio: “Street Ghosts”

Das neue Projekt des italienischen Medienkünstlers Paolo Cirio: “Street Ghosts“. “In the hippest areas for Street Art in NYC, London and Berlin, life-sized pictures of people found on Google’s Street View were printed and posted without authorization at the same spot where they were taken. The posters are printed in color on thin paper, cut along the outline, and then affixed with wheatpaste on the walls of public buildings at the precise spot on the wall where they appear in Google’s Street View image. Street Ghosts has been a rigorous hunt for the most visible people on spooky buildings with walls available for art interventions. In the last 15 days more than 30 posters were posted on the walls of NYC, London and Berlin. The physical evidence of the ghosts’ appearance may vanish quickly, but its documentation will remain forever.” Via: Mail

Johannes P Osterhoff: “Google, One Year Piece”

Johannes P Osterhoff hat seine einjährige Google-Performance beendet: “Da ein Script für jede Suchanfrage automatisch eine HTML-Seite erstellt hat und diese mit den anderen so erzeugten Seiten verlinkt wurde, entstand automatisch ein Netzwerk von über 8000 Seiten. Hauptsächlich aufgrund dieser Größe (und auch der Aktualität mit der ich dieses Gebilde durch meine ständige Suche aktualisiert habe), sind diese Seiten, die außer meinen Suchbegriffen und deren Datum eigentlich keinen Inhalt haben, recht gut bei Google gerankt und werden in den normalen Google-Ergebnissen angezeigt, wenn jemand das Gleiche oder etwas ähnliches sucht. Aber das ganze ist nicht nur Google Bustig, sondern eine Entsprechung zur Street Art im öffentlichen Raum – nur dass die Google-Ergebnisse einen halb-öffentlichen Online-Raum darstellen.” Zur diesjährigen Transmediale (ab 31.1) wird Osterhoff zusammen mit rund 20 Leuten eine Woche lang öffentlich googeln. Das Projekt wird auch beim 25. Stuttgarter Filmwinter (ab 19.1) vorgestellt und läuft dort im Wettbewerb “Network Culture”. Bei ARTE Creative kann man übrigens ab heute über seine Lieblingsarbeit abstimmen

Julien Levesque: “The Google Smile”

The Google Smile” – das neue Projekt des französischen Netzkünstlers Julien Levesque: Das Lächeln des Google-Smiley richtet sich nach dem aktuellen Google-Aktienindex (sichtbar nur von 15.30 bis 22 Uhr, Öffnungszeiten der NY-Börse). “Le sourire du smiley évolue en temps réel selon les données communiquées par l’action financière de Google. Composée d’une partie du logo du géant Google dont il ne reste ici plus que les deux “o” et de la courbe indiquant le niveau des actions de la société GOOGLE inc en temps réel, cet assemblage d’éléments distincts forment un émoticône vivant : “le Google Smile”.”

Iocose: “Surfing with Alexander Brener”

Surfing with Alexander Brener” – das neue Projekt von Iocose (Vgl. hier) parodiert das “Google Art Project” (und Alexander Brener). Wer Alexander Brener nicht mehr kennt: “He was jailed in 1997 for painting a green dollar sign on Kazimir Malevich’s painting Suprematisme. In the court case Brener said in his defense: “The cross is a symbol of suffering, the dollar sign a symbol of trade and merchandise. On humanitarian grounds are the ideas of Jesus Christ of higher significance than those of the money. What I did was not against the painting. I view my act as a dialogue with Malevich.” (*) – hier gibt es einen historischen Live-Mitschnitt (mit Barbara Schurz) von dem rebel:art-festival (Berlin, 2004).