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Tag Freunde des Wohlstands

Die Freunde des Wohlstands demonstrieren in Wien


Fotos: Robert Newald

Die Freunde des Wohlstands haben sich im Zuge der Wiener Luxusmesse “Luxury Please” wieder einmal für die Rechte der Superreichen eingesetzt. Wir haben lautstark auf unsere Rechte aufmerksam gemacht, Robbenbabypasteten verteilt und wurden zum Glück von einem Großaufgebot an Polizei vor den aufgebrachten linkslinken Gutmenschen beschützt”, schreibt mir Isa. Mehr Informationen zur Aktion gibt es auch hier: “Der Druck auf uns Vermögenden steigt ohnehin ständig. Jetzt will man uns auch noch die Luxusmesse verbieten, wo doch so viele wertvolle Arbeitsplätze durch solche schönen Produkte gesichert werden”, ist Gertrude Vielmooser, Sprecherin der Freunde des Wohlstands, überrascht und empört. Trotz oder gerade wegen dieser Vorkommnisse werden die Freunde des Wohlstands weiterhin gegen diese Hexenjagd auf erfolgreiche Menschen aus der Wirtschafts- und Finanzwelt antreten.” Via: Mail, danke!

Freunde des Wohlstands: Kundgebung für den Casino-Kapitalismus


Fotos: Jona Herber/Daniel Hrncir/Carlos

“Die Freunde des Wohlstands alias Social Impact Reloaded hielten am Freitag, 23. Juli 2010 eine Kundgebung für den Casino-Kapitalismus: Engagierte SpekulantInnen marschierten in der Wiener Innenstadt auf. Rund 20 als Fondsmanager verkleidete AktivistInnen zogen am Freitagabend vom Bundeskanzleramt über das Parlament zur Börse”, schreibt Isa. “Vor dem Parlament wurden Reden gehalten, Transparente enthüllt und in persönlichen Gesprächen mit Passanten auf das harte Schicksal der in Not geratenen Banken aufmerksam gemacht. Die Bevölkerung hat auf Transparente mit Sprüchen wie “Armut stinkt – Geld nicht!”, “Euer Neid kotzt uns an” und “Jeder Mensch hat eine Chance. Wir haben sie ergriffen” sehr unterschiedliche reagiert. Das Spektrum reichte von Zustimmung bis hin zu aggressiven Reaktionen, weshalb die Demonstranten ihre Kundgebung am Rathausplatz schnell wieder abbrechen mussten, um dem Volkszorn zu entkommen.” Mehr zur Aktion auch hier – via: Mail, danke Isa!