Popular Tags

Tag Florian Kuhlmann

Und sonst so? : 07. 10. 2013


Foto: Spencer Keeton Cunningham

* “Reverse logos of competing brands“. Via

* “100 Urban Trends” (PDF) nach dem Berliner BMW Guggenheim Lab. Via

* “Speculations on Anonymous Materials” – die erste (Postinternet)-Ausstellung von Susanne Pfeffer im Fridericianum Kassel (bis 26. Januar), u.a. mit Pamela Rosenkranz, Kerstin Brätsch & Debo Eilers, Oliver Laric, Michele Abeles uva.

* Tagger-Historie als GIF: “Des histoires de taguers” von Mathieu Tremblin

* WAV macht einen Ausflug nach Berlin und es gibt ein Tagebuch

* “Das neue Graffitti-Gadget für eisige Tage: der erste Train der Traintapes-Reihe ist als Endlos-Papierklebeband fertig! Ihr könnt diese Bänder mit wasserbasierten Pigmentmarkern wie Edding 3000 oder Uni Posca bemalen und auf fast jede Oberfläche kleben, jeder Kleiderschrank wird damit zur Instant-Traingalerie. Wir werden nach dem Klassiker DB-Silberling nach und nach weitere Trainmodelle releasen, stay tuned. Wir arbeiten auch an einer Smartphone App, mit welcher ihr eure Trains fotografieren und die Pix direkt auf unsere Traintape Seite hochladen könnt.”

* “Letzte woche habe ich in berlin die erste mediale plastik installiert. das ist eine webseite die nur an einem ganz bestimmten ort geöffnet werden kann. einweihung war letzte woche. bilder findest du hier.”, schreibt mir Florian Kuhlmann.

* Das Stickermag Klebstoff #6 geht in Druck! Am besten gleich vorbestellen…

* Drei neue Werke in der Netzkunst-Galerie des Jeu de Paume, kuratiert von Alessandro Ludovico (“Neural”): “Random Shopper” von Darius Kazemi (How programming code can radically transform our consumer habits, avoiding any marketing-oriented “modus operandi”?), “The Art of Google Books” von Krissy Wilson (Wilson is questioning between the lines the digitalization as an industrial apparatus. So, she’s documenting the fragments of materiality lost in this gigantic digitalization process…), “a series of unfortunate events” von Michael Wolf (Michael Wolf uses his photographic skills to “shoot” pictures within the world of Google Street View, where city streets are viewable in a weird digital and photographic continuum.)

* Eine Mini-Ausstellung von Hans-Ulrich Obrist: “He’s organized exhibitions just about everywhere under the moon, and now he’s curating a tiny exhibition at the virtual gallery Water McBeer, a 300 square inch space run by artist Henry Gunderson that’s accessible only through the gallery’s website. For the upcoming exhibition, Obrist will revive a version of his Nano Museum, an exhibition space hosted on a 2 x 3 inch picture frame. That original museum went missing in the 1990s, lost in a bar by artist Douglas Gordon.”

* Buchtipp: “This Will Have Been: Art, Love, and Politics in the 1980s

Florian Kuhlmann: “#TakeAwayArt”

Schönes Ausstellungskonzept von Florian Kuhlmann: “#TakeAwayArt – Sockel mit USB-Ladestation kopiert die Bilder automatisch. Dein mitgebrachter USB-Stick wird nach dem Einstecken automatisch mit den ausgestellten Bildern, also 0,94 GB Original-Kunst befüllt.” Via: Mail

TransPrivacy: Öffentlichkeit und Privatsphäre im digitalen Wandel


Filippo Minelli: “In your Ass


Monochrom: “Privacy is a bourgeois Fantasy // Privatsphäre ist eine bürgerliche Fantasie”


UBERMORGEN.COM: BACKDOOR W32/R2D2.A


Evan Roth: “google’s Bad Ass Mother Fucker


Johannes P. Osterhoff: “Google, One Year Piece


Philipp Teister: “Facebook lifesharing


Stefan Riebel: “In silent memory of a time before Google

Das Projekt “TransPrivacy” von Florian Kuhlmann geht in die nächste Runde! “10 internationale Künstler die in den vergangenen Jahren mit der Netzkultur gearbeitet und experimentiert haben gestalten jeweils 1 Plakatmotiv. Diese Plakate werden in einer Auflage von jeweils 200 Stück im Stadtgebiet Düsseldorfs gehängt. 4 Wochen lang gibt es jede Woche zwei Motive. Parallel dazu sind Autoren, Wissenschaftler und Blogger eingeladen hier im Blog einen kommentierenden Text zum Thema Transprivacy abzugeben. Thema und roter Faden des Projekts ist der fortschreitende Wandel und die Veränderungen von Öffentlichkeit, Medienöffentlichkeit und Privatsphäre im Kontext einer mehr und mehr digital vernetzen Welt. Im Fokus von TransPrivacy steht der Bedeutungswandel von bisher weitestgehend getrennten Lebensräume durch die zunehmende Ausbreitung und Nutzung digitaler Medien in den Industrienationen. Bei dem Begriff TransPrivacy handelt es sich um eine Wortschöpfung, ein Hybrid, gebildet aus den Begriffen Transparenz und Privatsphäre.”

Florian Kuhlmann: “TransPrivacy”

Schon mal vormerken: Am 1. September startet das neue Projekt von Florian Kuhlmann: “TransPrivacy” (noch im Aufbau) mit Filippo Minelli, Monochrom, Georg Schütz, Timothy Shearer, Ubermorgen.com und Krystian Woznicki. “TransPrivacy ist ein Projekt im öffentlichen Raum. Thema und roter Faden des Projekts ist der fortschreitende Wandel und die Veränderungen von Öffentlichkeit und Privatsphäre im Kontext einer mehr und mehr mediatisierten und digital vernetzen Welt. Im Fokus von TransPrivacy steht der Bedeutungswandel von bisher weitestgehend getrennten Lebensräume durch die zunehmende Ausbreitung und Nutzung digitaler Medien in den Industrienationen. Positionen aus Theorie und künstlerischer Praxis werden im Rahmen des Projekts präsentiert und in Beziehungen gesetzt. Über einen Zeitraum von etwa 2 Monaten werden unterschiedliche Positionen zum Themengebiet auf Plakaten im Stadtgebiet Düsseldorfs und auf an dieser Stelle im Netz präsentiert.”

Florian Kuhlmann: “The Alpha And The Omega”

The Alpha And The Omega: “pathos muss sein: auf zum schachmatt 2.0! eine mehr als einhundert jährige expansion geht vorläufig zu ende. was duchamp im fröhlichen spott bereits andeutete, brachte hirst im smarten zynismus zur vollen entfaltung. die kunst der moderne war in ihrer kontinuierlichen überwindung aller widerstände schon immer die tochter der freiheit, der freiheit der märkte. wogegen sich generationen von künstlern mit immer neuen volten verzweifelt gewehrt haben, ist in unseren tagen endlich eingetreten: kunstsystem und kunstmarkt bilden ein amalgan als vollendetes ganzes, und die kunst als solche zeigt sich nun stolz und ohne scheu als avantgardemedium des spektakels. so wird jetzt deutlich sichtbar, was schon immer wirklichkeit gewesen ist und es verschwindet, was als illusion, falle und gefängnis unserer kraft und energie angelegt war. was für wunderbare zeiten der wahrheit.” Via: Mail, thx Florian!

Florian Kuhlmann: “Superblasterescalationpower”

Neue Chaos-Collage von Florian Kuhlmann: “Superblasterescalationpower“. “Frisch gerendert und ins Netz gestellt, wie immer natürlich zum freien Download für alle. Die Arbeit knüpft an die Collagen an, die Du schon mal freundlicherweise in deinen Blog hattest. Sie sind aber dichter, formal weiter entwickelt und thematisch natürlich noch herber und politischer als zu Anfang. Es ist alles drin, vom Polizeistaat, über die blinde Justizia, das eskalierende Spektakel und unser aktuell so aussichtslos wirkender Abwehrkampf um das letzte Stück des Gartens der Lüste.” Via: Mail

Florian Kuhlmann: “Neue Ehrlichkeit”, 2010

“Ein 2004 begonnenes, realfiktives Dokuprojekt. Die Bilder beschreiben eine Wirklichkeit eines sich zunehmend totalitär verdichtenden Konsumismus”: Florian Kuhlmann hat sein Fotoprojekt “Neue Ehrlichkeit” jetzt in der Düsseldorfer Innenstadt fortgeführt. Via: Mail, danke!

Florian Kuhlmann: “Hauptstrasse 20″

“Die Arbeit ist schon etwas älter, aber wie ich finde nach wie vor gut. Sie wurde bisher mangels Ausstellungsfläche eigentlich noch nie gezeigt. Ich finde es wäre mal an der Zeit”, schreibt mir Florian Kuhlmann. Ja, stimmt, wunderbar brachial und dabei doch so realitätsnah – bessere Auflösung gibt’s hier.