Popular Tags

Tag David Horvitz

10 Gründe, um am 24. August nach Basel zu gehen und die Ausstellung “Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde” zu erleben:

“Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde”
Haus für elektronische Künste, Basel
Samstag, 24. August 2013, 16 Uhr bis 0 Uhr

1. Du kannst dir deine eigene Pizza malen – mit “Paint Your Pizza“! Einer Arbeit von Jonas Lund – ein Pizzabäcker vor Ort realisiert deine Kreation!

2. TRICKS aka as “die beste Musikshow der Welt” macht Halt in Basel – und präsentiert eine finale Folge zum Mitmachen und als Livestream. Tracky Birthday, Hasi International und als “Very Special Guests” Cindy Sizer geben noch einmal alles und mehr!

3. Mathieu Tremblin hat inzwischen zahlreiche “Ink Geysir” realisiert und ist bereit für die ultimative Mentos-Diet-Coke-Performance – mit zehn Flaschen & in Farbe!

4. Es gibt die Serien “Self Portrait with Tail”, “Ongoing Collaboration with My Cat to Create an Image that Hopefully Becomes an Internet Meme” und “Tan Line Gradient Study” von Alex Von Bergen als kostenlose Postkarten zum Mitnehmen!

5. Wir feiern das Revival von David Horvitzs Projekt “241543903″ aka Head in the Freezer – und laden natürlich alle ein sich abzukühlen!

6. Es gibt weitere, großartige Arbeiten von Evan Roth, Kent Rogowski, Helene Dams und Matthias Fritsch!

7. Zu jeder künstlerischen Arbeit gibt es ein Internet-Mem dazu. Kostenlos, ohne zu fragen, als QR-Code, voll crazy!

8. Klar, der Eintritt ist kostenlos!

9. Die Ausstellung findet im Rahmen der Oslo Night 2013 statt, d.h. es gibt im ganzen Viertel noch weitere Ausstellungen, Workshops, Performances, Konzerte, DJ Acts und Party!

10. Die Ausstellung läuft nur an einem Tag. Da darf man nicht fehlen, das wird so wie das “The Köln Concert” oder so… Epic!

“Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde”: Haus für elektronische Künste Basel, 24. August, 16-4 Uhr


Alex von Bergen: “Self Portrait with Tail”, 2008

Bissi Werbung in eigener Sache: Nicht verpassen, let´s lulz in Basel! “An der Oslo Night laden die an der Oslostrasse ansässigen Kunst- und Kulturinstitutionen zu einem spartenübergreifenden Fest der Künste mit Ausstellungen, Performances, Workshops, Konzerten, einem Mitmach-Fotolabor, Bar und Essen bis Mitternacht und anschliessender Party bis 4 Uhr ein. Der Brite Lee Gamble gehört zu den angesagten Protagonisten der elektronischen Musik; sein Sound bewegt sich in einem faszinierenden Feld zwischen den Sphären von Jungle, Experimental Electronic, Techno und Ambient. Neben Lee Gamble präsentieren wir Konzert- und DJ-Acts von Dimlite (ZH), DJ Neevo/DJ Akay (BS), und den DJs Garçon & Morard (BS). Das Haus für elektronische Künste bringt an der Oslo Night zudem das internationale Ausstellungsformat BYOB (Bring Your Own Beamer) erstmalig nach Basel. Für die kurze und flüchtige Zeitspanne einer Nacht sind Künstler und alle Interessierte dazu eingeladen, Raum vom Boden bis zur Decke nach eigenen Vorstellungen mit ihren Bildern und Sounds zu bespielen.

Der Gastkurator Alain Bieber präsentiert mit der Ausstellung “Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde” aktuelle Phänomene der Popkultur im Internet, u.a. mit den Künstlern Mathieu Tremblin, Tracky Birthday, Hasi International, Evan Roth, David Horvitz, Cindy Sizer, Alex von Bergen und Kent Rogowski. Internet-Meme sind die Popkultur des Internets: Bilder, Videos, Texte, Links, Tondateien und Webseiten, die sich viral und rasend schnell online verbreiten. Die Masse tanzt zu Harlem Shake und Gangnam Style und lacht über den „Techno Viking“ und „Lolcats“. Die Grenzen zwischen Hoch- und Populärkultur verschmelzen im Netz – aber was sind die Folgen? Führt die memetische Kreativität im Netz zu einer kollektiven Intelligenz? Kann auch Kunst viral werden? Oder ist ein Mem vielleicht sogar Konzeptkunst? Wie verändern diese Netz-Phänomene unser Verständnis von Kunst? Und woher kommen bloss all die Katzen? Die Ausstellung “Und alle so yeah!” präsentiert die vulgäre Avantgarde, ist Spektakel und Kritik, zeigt Netzkunst und Trashkunst, lädt zur Partizipation ein und wird selbst zum Kunstwerk. Denn der Höhepunkt des Abends ist die Live-Produktion der zehnten Folge der ARTE-Creative-Webserie “TRICKS”. Die beiden Künstler Tracky Birthday und Sebastian Haslauer inszenieren zusammen mit Cindy Sizer eine kollektive Jamsession, bei der die Besucher zur Band werden – und natürlich wird diese Folge auch live ins Netz gestreamt.”

Samstag, 24. August, ab 16-4 Uhr
an der Oslostrasse (Dreispitz, Einfahrt Tor 13), 4142 Münchenstein/Basel

Szpilman Award 2011: Top 6

Jaroslav Kyša gewinnt für seine Performance “The Barrier” den diesjährigen Szpilman Award: Kyša nutzt Tauben als lebende Hindernisse in London, indem er heimlich ihr Lieblingsfutter vor Geschäfte oder auf Straßen streut.

Die fünf weiteren Favoriten der Jury sind:

Jaś Domicz für seine Performance “Joyride”: “Domicz goes on a sensual joyride by taking a long circular walk around his neighborhood. He thereby lets his hand continuously touch all the walls, doors, gates and whatever comes his way.”

David Horvitz mit seinem Projekt “Public Access”: “Horvitz drove up the entire coast of Florida an stopped at every coastal access-point, where he took a picture of the ocean, with him standing somwhere in the scenery. He then uploaded these pictures onto the according Wikipedia-articles off all of those beaches. After some time, several Wikipedia-editors recognized the fact, that there´s always the same person on each shot of those beaches and edited or deleted the pictures, but you can still find him, if you search!

Petr Krátký für seine Performance “Pentaton”: “Petr Krátký uses public sculptures as percussion instruments for creating a repetetive and beautifully melodic rhythm.”

Jinho Lim und sein Kite-Hühnchen: “Chicken n Kite”. “Jinho Lim attaches a small beautiful kite to a chicken, which now flies a kite.”

Péter Szabó und seine Aktion “Buna Dimineata!”: “Szabó lit fireworks and fired confetti-canons and smoke-machines for the workers who arrived early in the morning at factories and a bus-station in Romania and Hungary. As some of these factories were to be shut down soon, his labor of love towards the stressed and worried workers appears almost like an alien artistic ritual in the midst of a hopeless daily routine.” Via: Mail