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Tag Bronco

SKANDAL! BRONCO NACKT!

Unglaublich, aber wahr! Der Berliner Künstler Bronco – nackt und von hinten! Er hat´s wirklich getan! Für nen ollen Kalender, wow, danke! Dieses “Maybe my most conceptual piece ever” ist 1/12 des ersten LOL-Street-Art-Porn-Kalender (schnell, schnell noch ein Exemplar sichern: Es gibt nur 666 Stück!). Weitere Anekdoten zu den anderen Motiven gibt´s bald…

I can has cheezburger, porn and street art? Yes! Der erste LOL-Street-Art-Porn-Kalender:

I can has cheezburger, porn and street art? Yes, you can! Welcome to the first lolstreetart calender (2012, limited edition, 666 pcs., 19,90 €, PRE-ORDER HERE/HIER VORBESTELLEN) ever – serving you delicious new works made by twelve of the best and most humorous street artists worldwide. Attention: explicit visuals!

Featuring new works from: OX, France, MR TALION, Germany, VARIOUS & GOULD, Germany, HOMER, Ukraine, TILT, France, BRONCO, Germany, MATHIEU TREMBLIN, France, ELFO, Italy, TONY WEINGARTNER, France, SPY, Spain, BORIS HOPPEK, Germany & HARMEN DE HOOP, Netherlands.

You´re still not sure if you understood the theme? Let me explain: MILF, bukkake, cumstache, deepthroat, teabagging or Dirty Sanchez – pornography created the Internet. Today 12 percent of all websites contain porn, 25 percent of all search-engine requests made every day are about porn, that´s around 68 million a day, and 35 percent of all Internet downloads are porn. After porn mankind created lolcats. The net is the best thing that ever happened to cats. Who would have ever imagined that the Internet, once invented for military purposes and expanded for communication among scientists, will become a global spank bank and a worldwide cat picture distribution system?

But where is the connection to street art? Street art is characterized by a simplified and grass-roots democratic approach that allows anyone to produce and present art – simply and inexpensively. Using the Internet, today´s artist can also gain wide recognition rapidly without the aid of gallery owners, PR agents, or curators. Just as music groups can disseminate and sell their songs through social networks and video platforms, works of street artists get viral on the net and artists are able to make their first breakthrough. Lolcats (LOL for „laughing out loud“) became a global mem, a big running gag for geeks and nerds. And like nerds are making their jokes in virtual space, street artists are hacking the public space for their in-jokes. Graffiti started with classical seventies tagging and style writing, evolved into artful calligraphic and three-dimensional images, then came the stickers, spray stencils and the experiments with temporary sculptures and illegal interventions. It was a long and serious fight for acceptance, but now, after graffiti and street art is almost a mainstream phenomenon and universally accepted in the art scene, with its own museums shows, specialized art galleries and collectors… now comes the humor. Today’s street artists, like hackers and nerds, are mostly acting anonymous and subverting the system, they’re all playing with space, remixing art history with pop culture and political activism, creating context-sensitive works with great passion and fun. The postmodern European street artist seems to be the new king´s jester. Laughing out loud about the whole situation – without really having the power to change it. Irony replaced the utopia! The new motto is: If we cannot make the world a better place, let´s make it a funnier place! „I did it for the lulz“ is the new motivation – on the net and on the street. Hope you´re laughing out loud with this first lolstreetart calender ever – and never forget: It´s all about the pussy, my friend!

We did it for the lulz:
Curated by: Alain Bieber
Layout: Matthias Müller
Production: Andreas Ullrich
Cover & Print: diesiebdrucker.de, stickma.de
Distribution: stickermag.com
Release: October 2011; Price: € 19,90; Format: 29,7 x 42 cm; Features: 14 pages, full colour, serigraph cover

PS: Das ist mein vorläufiges Abschiedsgeschenk an Euch! Denn jetzt bin ich erst einmal eine Weile unterwegs – zunächst im Urlaub und danach bei der “Professional Media Master Class” in Halle und beim “DokFest Leipzig“! Bis bald – ich liebe Euch alle!

MTO: “Berlin Street Fighters”

Street-Art-Sammelbildchen von MTO: “Berlin Street-Fighter N°12: Brad Downey”. Aus der gleichen Serie: JUST, Bronco, EMESS etc. Via: Mail, thx!

PARASITES#4: BRONCO – “Street Art: Das Musical”

Yupi, die Dokumentation ist endlich fertig: PARASITES#4: BRONCO: “Street Art: Das Musical“. Tausend Dank an Moritz Herda für diese geniale Dokumentation! Und tausend Dank auch noch einmal an alle Beteiligten: Inszeniert und interpretiert wurde das Stück von Bronco, Samuel Enslin und Anna Bartel (Reckless Factory), Sonja Hurani, Alisa Stolze, Valentino Karl, Marisa Krieg, 1010, Kathrin Schwiering, Ingo und Florian. Dokumentation: JUST und Moritz Herda (Art City Hamburg). Katalog: Matthias Hübner (Bordfunk). Ausstattung von: Montana Cans, Spreadshirt und Berliner Brandstifter.

PARASITES#4: BRONCO / “Street Art – Das Musical” / Samstag, 18. September, 17 Uhr, Sternschanze, Schulterblatt 73

Nicht verpassen – morgen ist’s soweit: PARASITES#4: BRONCO / “Street Art – Das Musical” / Sa, 18. September, 17 Uhr, Sternschanze, Schulterblatt 73 (vor dem Haus 73). Und: Falls es morgen regnen sollte, kann sich die Performance um 15-20 Minuten verzögern… Auf QUU.FM gibt’s übrigens heute auch noch eine Sendung zum Thema und ein Interview mit BRONCO – und auch das Reclaim-Heft ist noch erhältlich… Bis morgen, wir freuen uns auf Euch!

“What happened to the Happening?”


PARASITES#1: Encastrable. Foto: Just


PARASITES#2: The Wa. Foto: Tim Holthöfer


PARASITES#3: Ondrej Brody & Kristofer Paetau. Foto: Christian Rinke

What happened to the Happening?” – ein fantastischer Artikel von Maja Hoock bei Kunstaspekte über Aktionskunst, Happenings, Performances und das Ausstellungskonzept PARASITES:

“(…) „Das Happening kann doch gar nicht tot sein“, sagte einst Wolf Vostell. „Weil es mit dem Leben zusammenhängt.“ Tatsächlich existiert die Kunstform weiter, nur die Themen und Mittel der Künstler wurden in den letzten 40 Jahren andere: statt sich thematisch mit Atomkraft, Vietnamkrieg und Nazizeit zu befassen, kritisieren Situationskünstler heute Überwachungsstaat, Gentechnik, Gentrifizierung und Globalisierung. Auch ihnen geht es darum, in einer zunehmend geglätteten und gesäuberten Welt Kontrapunkte zu setzen. Parasites ist ein gutes Beispiel für solche Störversuche. Der Hamburger Kurator Tom Segler (Name von der Redaktion geändert) rief die Aktionsreihe 2009 ins Leben und inszeniert seitdem Aktionen mit verschiedenen Künstlern. Er findet Dokumentation und Aufbereitung in den Kunststätten zwar wichtig, will aber auch die aktuellen Situationskünstler genannt wissen: „Es ist schade, dass all die jungen Aktionen, die es heute ja auch zuhauf gibt, unbeachtet bleiben.“ Mit seiner Arbeit setzt Segler etwas gegen eine museale Verklärung von Aktionskunst. Die Liste der aktuellen Aktionen, auf die er mit seiner Internetseite rebelart.net aufmerksam macht, ist lang. Der Kunstjournalist beobachtet die Szene seit Jahren und hat sogar die Zunahme von künstlerischen Interventionen in Richtung Happening feststellen können: „Ich habe das Gefühl, dass ihre große Renaissance angebrochen ist. Auch weil es eine neue Sehnsucht nach dem echten Leben gibt. Man möchte dabei gewesen sein, statt nur passiv vor TV oder Internet zu sitzen.“ Vielleicht steht bei den heutigen Aktionen das gemeinsame intensive Erleben sogar noch mehr im Vordergrund, als in den politisch provokanten Happenings vor vierzig Jahren.

So stürmte das französische Künstler-Duo Encastrable vor einem Jahr einen Baumarkt in Hamburg, um live vor Ort Skulpturen aus Heimwerkerartikeln zu bauen. Diese Intervention im öffentlichen Raum fand vor hunderten Gästen statt, die ebenfalls kreativ wurden. Niemand war wirklich empört, sogar die Baumarktleitung gratulierte zur Aktion. Aber um das Gefühl, gemeinsam in diese durchstrukturierte Konsumwelt einzudringen und sie etwas durcheinanderzubringen, darum geht es. Auch bei der Parasites-Aktion des Künstlers The Wa war alles da, woraus ein gutes Happening gemacht ist: das mit dem Publikum erlebte Ereignis, das durch überzeichnete Kontraste ans Absurde grenzt. Vergangenen Winter inszenierte er eine Demonstration ohne erkennbares Anliegen auf einem der schicksten Plätze in Hamburg, hinterließ Schmutz und Plastikbierflaschen, um eine Stunde später Kanapees und Lachs in einem Obdachlosentreff servieren zu lassen. Was der Künstler anspricht ist hochaktuell: Stadtviertel, die immer teurer werden und Menschen, die sich dort die Miete nicht mehr leisten können. (…)” Hier der ganze Artikel – und nicht verpassen:

An diesem Samstag, 18. September findet in Hamburg (Sternschanze) die vorerst letzte PARASITES-Aktion statt: Der Berliner Künstler BRONCO präsentiert das Guerilla-Musical “Street Art”. Und es gibt auch noch ein paar der auf 100 Exemplare limitierten Reclaim-Hefte (10 Euro + 1,50 Versand) mit dem gesamten Stück! Der genaue Ort und die genaue Uhrzeit wird morgen bekanntgeben…

PARASITES#4: “Bronco – Das Musical” / Jetzt gibt’s die limitierte Reclaim-Ausgabe!

Das Buch zum Musical: Am Samstag, 18. September findet in Hamburg ja die Uraufführung von Broncos Musical “Streetart” statt – im Rahmen der Ausstellungsreihe PARASITES – illegal exhibitions. Wer sich jetzt schon mal in das Stück einlesen möchte, um später bei den Songs auch kräftig mitsingen zu können, oder wer’s diesmal nicht nach Hamburg schafft und trotzdem ein schönes Souvenir von der Aktion möchte – oder wem PARASITES einfach gefällt und wer so ein 0-Budget- und 0-Profit-Projekt gerne einmal unterstützen möchte: Ab jetzt kann das “Reclaim”-Bändchen von Bronco für 10 Euro (plus 1,50 für Porto und Verpackung) bestellt werden. Ist eine limitierte Auflage (nur 100 Exemplare!), mit insgesamt 42 Seiten, eine neu editierte Version der Fassung, die erstmals im Buch “Street Art. Legenden zur Straße” erschien; es gibt einen neuen “Turnschuh-Song”, einen “Bonustrack” und ein neues Vorwort von Bronco – außerdem wurde das Büchlein extrem liebevoll gestaltet von Matthias Huebner (Bordfunk).

Bronco vs. Heidi: Klum schlägt zurück

Nach jahrelangem Bronco-Bashing schlägt Heidi Klum jetzt zurück! Und Bronco war’s wirklich nicht. O-Ton: “Wow, voll lieb irgendwie!” Übrigens: Der Countdown läuft – am Sa, 18. September, wird sein Musical “Street Art” in Hamburg uraufgeführt! Via

PARASITES #4: Bronco

Save the date: Die vorerst letzte PARASITES-Ausstellung findet am 18. und 19. September in Hamburg statt – und es gibt mal wieder eine Weltpremiere! Der Berliner Künstler Bronco wird zum ersten Mal sein Musical “Street Art” aufführen. Das autobiographische Stück handelt von den Sorgen und Nöten junger Künstler, raffgierigen Verlagen und skrupellosen Sammlern. Es geht um obszöne Boulevardmedien, Kommerzialisierungsdruck und falsch verstandene Coolness. “Street Art: Das Musical” ist kritisches Analyse-Theater im Sinne von Bertolt Brecht und “unsichtbares Theater” frei nach Augusto Boal – und bietet vor allem einen authentischen Blick hinter die “Street Art”-Kulissen. Freut Euch drauf! Und wer in Hamburg wohnt und Lust hat mitzuspielen: Es werden noch Schauspieler/innen und/oder Musical-Darsteller/innen (mit oder ohne Erfahrung) gesucht. Bei Interesse meldet Euch unter: info (at) para-sites.de

Bronco is back…

Bronco is back: Neue Arbeiten in Berlin – und bald sein Musical in Hamburg!