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Tag Berlin

Juliane Springsguth & Florian Weil: “Travelling Plants”

Juliane Springsguth und Florian Weil schicken mit ihrem Projekt “Travelling Plants” Pflanzen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Berlin. Via

Christian Falsnaes: “In And Out”

Hier ist endlich der lang erwartete neue Megahit von Christian Falsnaes. Das Musikvideo ist Teil einer Performance und enstand gemeinsam mit unvorbereiteten Zuschauern im Berliner KW. Den Song gibt´s hier. Via: Mail, thx!

Vorher/Nachher: “AM arsch. leider.”

Typo-Busting aka IRL-Scrabble am Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof in Berlin. Via

Various & Gould: #HolyHelpers


Fotos: Just

Endlich gab es die wunderschöne Serie der Modernen Heiligen von Various & Gould “in echt” zu bewundern: als Sankt-Nimmerleins-Prozession in Berlin. “Es ist alles super gelaufen: Die Polizei ist zu unserem Erstaunen direkt mit mehreren Autos angerückt, hat Kreuzungen abgeriegelt und uns die Fahrbahn freigehalten. Unser Prediger Yaneq (Hohepriester der Church of Phonk) hat die Pilgergruppe angeführt – wortstark und mit goldener Klobürste als Weihwasser-Wedel. Gemeinsam mit allen haben wir vier Heiligenfiguren und jede Menge Schilder nacheinander zu Bayer Schering, zur Baustelle des BND und zum ehemaligen Tacheles getragen. An jeder Station gab es eine Predigt, frommen Singsang und Segen. Und ausgestattet waren wir mit allerlei Brimborium wie z. B. Weihrauch, selbst gemachten Talaren und obendrauf Brause-UFOs als Hostien-Ersatz”, schreibt Gould. Mehr Bilder und Infos gibt es auch hier & hier. Via: Mail, thx!

Christian Falsnaes: “Syntax Error”

Wunderbare neue Aggro-Performance von Christian Falsnaes: “group of men paid to obey instructions. video recorded at the opening of the group exhibition “Entweder/oder” curated by Solvej Helweg Ovesen in Haus am Waldsee, Berlin 2013.” Via: Mail, thx!

#rettetfriedrich: DIE KREATIVE APOKALYPSE, 21.12.2012, Berlin

Freunde, wir sehen uns in Berlin! Jaaaa, mit Euch in den Abgrund – aber bitte mit Sahne Kreativität! “Dass am 21. Dezember die Welt untergehen soll, ist allen bekannt. Der Berliner Künstler und Apokalyptiker Friedrich Liechtenstein ist sich sicher, auch den Grund für das nahende Ende zu kennen: Er behauptet hartnäckig, die Welt wird an einem Mangel an Kreativität zugrunde gehen. ARTE CREATIVE sieht das anders und veranstaltet ein großes Trans-Media-Happening, um die Welt zu retten: Am Freitag, den 21. Dezember 2012, ab 20 Uhr, Platoon-Kunsthalle, Berlin sind alle kreativen Netzwerker und Interessierten aufgerufen, Friedrich Liechtenstein von der Kreativität der Welt zu überzeugen. Jeder, der eine kreative Performance zeigen will, kann sich auf creative.arte.tv melden. Performance-Ideen können außerdem direkt auf die Facebook-Seite von ARTE Creative gepostet oder per Mail an st-creative@arte.tv geschickt werden. Organisiert ein Schaumbad für Friedrich, hypnotisiert ihn, stellt ihm ein Rätsel, das ihn den Weltuntergang vergessen lässt – es geht nicht um den Aufwand, sondern darum, dass der Plan funktioniert. Die besten Vorschläge werden eingeladen, am Event teilzunehmen, live zu performen und gemeinsam die Welt zu retten. ARTE CREATIVE wird das Happening dokumentieren: Aus den kreativen Performances und Geschehnissen des Events wird der Kurzfilm “Die Kreative Apokalypse – Wie die Welt gerettet wurde” produziert. Alle Teilnehmer können über creative.arte.tv zusätzliches Filmmaterial beitragen.” Achja: Am 21.12 sind als Performer dabei: Aram Bartholl, VR/Urban/GRL Berlin, Nik Nowak, Helga Wretman und PvonK. Ich freu mich riesig drauf!

Backjumps-Blockfestival: “Rock the Block” – 2/3. Oktober, Kreuzberg!

Yeah, Mr. Backjumps höchstpersönlich, Adrian Nabi, lädt ein zum Blockfestival “Rock the Block” (2/3.10, Kreuzberg) – das Line-Up sieht nach “Event des Jahres” aus”. Wäre gerne dabei – rockt den Block, mesdames et messieurs! “Unter dem Titel „Rock the Block“ veranstaltet Backjumps ein interdisziplinäres Blockfestival im Zentrum Kreuzbergs. Im Häuserblock Skalitzer-, Adalbert-, Oranien und Mariannenstraße präsentieren sich am 2. und 3. Oktober zahlreiche Berliner KünstlerInnen an verschiedenen Orten und bei Veranstaltungen im Innen- und Außenraum. Das zweitägige Festival wird im Straßenblock einen Parkour voller Ereignisse schaffen. Die eingebundenen Ateliers, Innenhöfe, Hauswände, Bars und Galerien bilden ein Programm aus Performances, Ausstellungen sowie Musik und Tanz. Weiterhin beinhaltet das Angebot Workshops für Kinder und Jugendliche, eine Rollschuhdisko, Schachbox, Ghettowrestling-Showkämpfe und einen Flohmarkt. Mit dem zweitägigen Festival versucht Backjumps den Block als lebendigen und vielfältigen urbanen Organismus erlebbar zu machen. Der Kurator Adrian Nabi (Berlin, 1970), der diesen Kiez seit zwölf Jahren sein zu Hause nennt, betrieb bereits 1994 das Graffiti Magazin Backjumps und formte es von hier aus in enger Zusammenarbeit mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in eine europaweit führende Ausstellung für Straßenkunst. Backjumps – The Live Issue prägte 2003 direkt mit der ersten Ausgabe den internationalen Ruf Kreuzbergs als kreatives Zentrum mit. Als eine der ersten in Kontinental-Europa zeigte die Ausstellung Positionen von heute tonangebenden Künstlern wie, Banksy, Shepard Fairey und Swoon im öffentlichen Raum und inspirierte dabei eine Generation von Straßenkünstlern. Mit „Rock the Block“ geht Nabi einen Schritt weiter und inszeniert den Block als stringent verknüpftes Happening.”

KünstlerInnen: 1UP, AKV Berlin, Amigo, Amok, Anna Szaflarski, Arunski & Poet, Aram Bartholl, Beatbox Battle Allstars, Brad Downey, Bronco, Chess Boxing Club Berlin e.V., Chris Sugrue, Christian Marien, Constanze Haas, D TAGNO, Daniel Wang, Dave the Chimp, Dejoe, Deko, Der tote General, Egoshooter, Emess, Evan Roth, Flavie Guerrand, Florian Goldmann, Frieder Klaris, Giò Di Sera, Gogoplata, Golan Levin, Graffitimuseum Berlin, Graffiti Research Lab Berlin, Inka, Jamie Wilkinson, Jazoo Yang, Jérome Fino, Kanta Kimura, DJ Kaos, KATSU, Marius Schmidt, Markus Butkereit, Matthias Wermke & Mischa Leinkauf, Max Stocklosa, Lena Brumby, Marc FM, M.Thorn, Migel, Mode2, Nomad, Peter Reiling, Phos4, Pierre Etienne Morelle, Partick Fabian Panette, Pauline Izumi Colin, Pigenius Cave, Pipslab, Quentin, Ritsche Koch, Rok, Rollers Inc., Sebastian Haslauesr, Superblast, The Wa, Theo Watson, Thomas Janitzky, Various & Gould, Velo Tramp, Ven, Zast, Zigan Aldi. Via: Mail

Keine Angst, die wollen nur spielen I: Playpublik 2012 in Berlin

“Spieleentwickler und Spielebegeisterte aus aller Welt trafen sich vom 9. bis 12. August 2012 in Berlin, um gemeinsam zu spielen. Und das nicht hinter verschlossenen Türen oder gar am Computer, sondern auf der Straße. Denn beim Playpublik-Festival drehte sich vier Tage lang alles um Spiele im öffentlichen Raum. Warum nicht mal den Bürgersteig wie ein Bergsteiger überwinden? Oder mit ein paar Stöcken und Kronkorken “Vier Gewinnt”spielen? Oder mit Farben, Wasser, Besen und Gesang eine Wirtschaftssimulation kreieren?” Unter anderem war auch Florian Rivière (im Video gibt´s auch ein Kurzinterview) und das Graffitimuseum Berlin mit “Graffoti Motion Bingo” dabei: “Das Spiel ist eine Mischung aus Fotosafari, Schatzsuche, Wort-Kniffel, Memory und Räuberrommee. Unser Spielfeld sind die beschriebenen Straßen, in denen wir Graffiti aufstöbern, aufschlüsseln und nach bestimmten Mustern einsammeln. Jede Gruppe durchsucht den unvollständigen Gesamttext nach jeweils drei zufällig gewählten Bestandteilen des Alphabets. Ziel ist es die meisten Graffiti mit den vorab ausgelosten Buchstaben zu sichten, deren Häufigkeit und Stellung im Wort zu erkennen und sie fotografisch festzuhalten. Dafür bekommt ihr Hits. Die Vielfarbigkeit und Serialität bringen Bonuspunkte. Bitte eine Digitalkamera mitbringen.”

Update: The Wa


“Communication Virale” für das “L’Office de la créativité” in Toulouse


“Another way”, Warsaw, 2012


“Master Piss”, Warsaw, 2012


“Arbro Toulouse”, Toulouse, 2012


“Sabaudia”, Sabaudia, 2012: “Sabaudia is one of several towns built on the reclaimed marshland of the Agro Pontino, south to Rome. This marsh was drained under orders from Benito Mussolini, and these towns were built so that the fascist regime could demonstrate the draining of the marshland, as well as provide housing communities for the increasing urban populations of Italy’s large cities. Architects Gino Cancellotti, Eugenio Montuori, Luigi Piccinato, and Alfredo Scalpelli were responsible for the town plan and many of the buildings after winning a competition for the design of Sabaudia, sponsored by Mussolini. Work commenced on the town’s construction on 5 August 1933 and was completed 253 days later. The city itself is based a Roman grid road layout and rationalist architecture. An hour and a half to the south of Rome, Sabaudia is a coastal town built by Mussolini during his massive project to reclaim the Pontine Marshes. Vast tracts of malaria-infested swamp were drained by workers transported from poor areas of northern Italy, leaving the coastal area south of Rome with rich farmland and a few newly created beach towns…. source wikipedia additionial material Pasolini about Sabaudia


“Shanghai”, Berlin, 2012


“Curtain”, Toulouse, 2012

Endlich mal wieder neue Arbeiten von THE WA! “Curtain” und “Arbro Toulouse” sind in Toulouse entstanden, im Rahmen des Ausstellungskonzept “L’Office de la créativité” von Mathieu Tremblin und Manuel Pomar. “Office de la créativité is a project, both a fiction of public service and a programmation of artistic interventions in the city. The challenge of Office de la créativité is to prompt a discussion on the visibility of spontaneous, anonymous and ephemeral art forms in the city, playing with viral communication and other means to promote direct experience of the art work. The willingness of the articulation between fictionnal service and art programmation is to replay the heterotopic property of these forms, and make readable for the public the hidden part of these : a creative process in interaction with the city. A set of appointment and events whose date and place are announced via voice mail box allow each one to follow the programmation of Office de la créativité in real time. The project is supported by the Toulous’Up grant, develops during years 2012-2013 and includes a dozen appointments.” Via: Mail