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Tag ARTE Creative

Wettbewerb: 1000 Euro gewinnen – “30 seconds of fame”

“Liebe Filmemacher und Videokünstler, Comic-Zeichner und Dadaisten, Werber und Hacktivisten, Mash-Up-Meister und Revolutionäre, Maler und Musiker, Spaßvögel und Berufsrabauken! ARTE Creative schenkt Euch 30 Sekunden – tobt Euch aus! Wir vergeben eine Carte Blanche für Euren “ARTE Creative”-Trailer! Ob gefilmt, geknetet, gezeichnet oder gehäkelt – der Stil spielt keine Rolle. Einzige Bedingung: Das Video soll irgendwie die Kreativplattform anpreisen. Die Community wählt den Gewinner: Das Video, das in einem Monat die meisten “Gefällt Mir”-Klicks über Facebook gesammelt hat, gewinnt! Der Gewinnerfilm wird im darauffolgenden Monat auf dem TV-Sender ARTE gezeigt und weil man “Fame” nicht essen kann, gibt´s dazu auch noch einmal 1000 Euro! Viel Spaß & viel Erfolg!”

From Sketch: Rafael Horzon

Lebenstipps von Rafael Horzon: “Rafael Horzon bezeichnet sich selbst als Unternehmer. Andere nennen ihn Torstraßenmagnat, Möbeltycoon, Marcel Duchamp der Lebensentwürfe oder einfach Rafi. Geboren 1970 in Hamburg, studiert er Philosophie, Latein, Komparatistik und Physik ohne Abschluss in Paris, München und Berlin. Dort, macht er, Anfang der Neunziger, als alle nach Berlin wollen um irgendwas mit Kunst zu machen, Kunst mit irgendwas. Er eröffnet die Galerie Berlintokyo, in der er Künstler ausstellt, die es nicht gibt und nagelt Chipstüten an die Wand, bis er zur Documenta eingeladen wird. Die Galerie schließt er danach. 1997 gründet er die Wissenschaftsakademie Berlin, eine Hochschul-Simulation an der man Scheine machen kann, die genauso viel wert sind wie die von jeder anderen Uni – im Zweifelsfall: nichts. Was wiederum egal ist, denn Horzons sämtliche Unternehmungen wie die “Firma Systemlüftung”, der “www Verlag” und das “Fachgeschäft für Apfelkuchenhandel” sind so ernst wie unernst, bewegen sich wie das Modelabel “Gelée Royale”, das Bauunternehmen “Belfas” (von Belle Fassade) oder die Partnertrennungsagentur “Separitas” zwischen Realismus und Dadaismus und sind allesamt gescheitert.”

On The Run With #3: BOXI

Seit rund 10 Jahren dokumentiert der Berliner Fotograf JUST die Höhepunkte urbaner Kultur. Für ARTE Creative begleitet er die Stars der Szene auf ihren Streifzügen durch die Stadt und präsentiert intime Porträts und aktuelle Projekte. Diesmal: BOXI.

Update: ARTE Creative


Work in Progress #2: Jan Vormann & seine kinetischen Objekte & Lego-Interventionen


From Sketch #2: Tonia Welter vom Betahaus Berlin über neue Arbeitsformen und die Kreativwirtschaft


Elodie Pongs “PostScriptum”: Two teenagers re-enact the final scenes of well known movies.

Apropos: Ein paar neue Highlights bei ARTE Creative – und ein großer Artikel in der SZ.

ARTE Creative: “Picture This”

Schöne Fotografie-Serie auf ARTE Creative: “Picture This“. “Jede Woche stellen wir einen Fotografen vor und schicken ihm einen Fragebogen mit zehn Fragen – und er antwortet in Bildern.” Bisher haben Peter Piller, Johan Rosenmunthe und Dennis Duijnhouwer mitgemacht.

ON THE RUN WITH #2: VARIOUS & GOULD

ON THE RUN WITH #2: VARIOUS & GOULD. Sorry, gerade extrem viel zu tun für ARTE Creative – deshalb gibt`s gerade nur sporadisch Updates hier.

UBERMORGEN.COM: “WOPPOW”

Die neue Rockumentary von UBERMORGEN.COM @ ARTE Creative: “Woppow” ist eine Fashion-Linie, inspiriert von Somalischen Piraten. “A French fashion designer who calls himself “woppow” travels to his homeland of Kenya and gets incredibly inspired by Somali pirates for his next “Art Couture” collection. He creates the new lines “MZUNGU by woppow” (pret-a-porter) and a kids collection called “woppow SHIFTAZ”. Influenced by the superficiality of media reports on the mysterious Somali pirates he starts to copy the mitumba pirate-style and the local fishermen wear. He photoshoots kids in Kibera in his new stylish streetcar, his scouts invade Eastleigh in order to access kenyan/somali trend-mixes.” Via

ARTE Creative: Guillaume Reymond (10)

Und noch eine Arbeit aus dem Format “NEW!“: For his “Stop My Motioned Movie Characters” project, Guillaume Reymond creates stop-motion dance choreographies about famous movie characters… Who have never dreamed to be the T-800 (The Terminator), Daniel LaRusso (The Karate Kid), Marty McFly (Back to the Future) or even Robert Balboa (Rocky).

Es gibt natürlich noch viel viel mehr zu entdecken – und ich bin sicher: ARTE Creative hat für jeden Geschmack etwas im Angebot! Und deshalb: Los geht´s – entdeckt die Seite selbst! Und sagt einfach Bescheid, wenn Ihr noch Verbesserungsvorschläge und Ideen habt! Am Dienstag, 2.2, 11 Uhr ist die offizielle Pressekonferenz in Berlin (mit ZIA, iGNANT, Just, Ubermorgen.com & vielen anderen Gästen) im Haus der Kulturen der Welt (während der transmediale) – schaut vorbei, wenn Ihr in der Nähe seid! Wir haben dort auf der transmediale auch eine kleine Lounge!

ARTE Creative: Die Streberprämie (9)

Und jede Woche präsentiert ARTE Creative in der Serie “Die Streberprämie” ein ausgezeichnetes Studentenprojekt – und jeder Student kann hier seine Projekte einreichen. Los geht es mit dem deutschen Student Thomas Judisch und der französischen Studentin Mehryl Levisse. “Fleiß lohnt sich wieder: Einmal pro Woche präsentieren wir ein durch eine sehr gute Note ausgezeichnetes Studentenprojekt von Malerei, Skulptur, Fotografie, Video bis Performance und belohnen den Studenten mit 300 Euro. Studenten aus der ganzen Welt können ihre Arbeiten einreichen: creative (ät) arte.tv”

ARTE Creative: Channel TV (8)

8 Stunden Kunst, 30 Videoarbeiten von rund 36 KünstlerInnen: Das ist ChannelTV – exklusiv bei ARTE Creative (einfach PLAY-Button klicken und alle Filme am Stück anschauen). “Das Fernsehen ist tot, lang lebe das Fernsehen” – iPods, Smartphones, iPads, Internet- Fernsehen und digitale Medienarchive verändern die tradierte Rolle des Fernsehens als Massenmedium radikal: Statt zu einem festgelegten Zeitpunkt das Publikum mit einem bestimmten Programm vor den heimischen Bildschirmen zu bannen, können die Zuschauer heute jederzeit entscheiden, wann und wo sie etwas gucken möchten und sind dabei sogar in der Lage verschiedenen Sendungen gleichzeitig folgen. Bedeuten diese Veränderungen den “Tod” des Mediums oder gelingt es dem Fernsehen sich neu zu erfinden? Angelehnt an einen normalen Fernsehalltag haben der Kunstverein Harburger Bahnhof, Hamburg, das cenai, Chatou/FR, und die Halle für Kunst Lüneburg ein achtstündiges Fernsehprogramm zusammengestellt. Das Programm war Teil des gemeinsamen Kooperationsprojektes “Channel TV”, zu dem auch drei themenbezogene Ausstellungen und das Magazin Art/TV-Clash gehörten, letzteres herausgegeben als Sonderausgabe der französischen Zeitschrift Multitudes. Die Projekt fand im Zeitraum Oktober 2010 bis Januar 2011 in allen drei Häusern statt und wurde im Rahmen der von der Kulturstiftung des Bundes, vom französischen Kulturministerium und Culturesfrance, sowie dem Bevollmächtigten für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit geförderten Initiative “Thermostat – Zusammenarbeit zwischen 24 centres d’arts und Kunstvereinen” realisiert.