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Sebastian Haslauer: “do as much damage as you can”

#7: “do as much damage as you can” – die neue Performance von Sebastian Haslauer, aus der Serie “Ways to feel better“. Via

Comments

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  1. Kunst ??,

    Wie kann man diese Sche**** nur als “Performance” oder “Projekt” bezeichnen? Das ist selbst f√ľr nen Dumme-Jungen-Streich bescheuert, so wie Klingelstreiche, ach nee, das war ja auch ne “Performance”. Ich bezweifle ernsthaft, dass sich die Leute hinter den T√ľren nun besser f√ľhlen! Au√üerdem h√§tte ich gern die 5 Minuten zur√ľck, die mich dieser Mist gekostet hat..

  2. Otto,

    haha…best terrorline ever…aber er h√§tte die dose noch aufschlagen k√∂nnen…und n√§chstes mal bitte am kudamm

  3. Hmm…das fand ich nun sehr mager im Vergleich zu den vorherigen Videos. Diese regten mich zum Denken an, welch einfache Dinge den Menschen gl√ľcklich machen k√∂nnen. Dieses Konzept fand ich genial!

    Diese Arbeit find ich einfach nur platt. Zudem wird die Performance gegen Schluss immer wie belangloser und langweiliger. (Warum bemalt er z.B. einen grobmaschigen Zaun, wenn er doch so viel Schaden wie möglich anrichten möchte?)

  4. Matty,

    Ein bisschen schneller und er hätte die frau/den typen noch geschafft.

  5. Kunst !!,

    wie kann man denn sowas bitte nicht als performance bezeichnen?

  6. Hmm, auch ich finde ab dem R√ľtli-Zaun funktioniert es sp√§testens nicht mehr… W√§re interessant zu sehen, was passiert w√§re, wenn er Passanten begegnet w√§re…

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