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Peng Collective: “Google Nest”

Google stellt auf der re:publica vier neue, absurd privatsphäre-feindliche Produkte vor. Politiker und BĂĽrgerrechtler reagieren empört. Doch es war alles nur Show aka das Peng Collective. “Kurz danach erhielten die Pengs eine nette Mail von Google voller Markenrechts-Bullshit. Nun haben die Pengs die Copyright-Spezis der Electronic Frontier Foundation an Bord geholt und die antworten mit ziemlich einleuchtenden Fair Use-Argumenten“. Darum geht´s: “Drohnen, die auf Menschen aufpassen, Programme, die die BedĂĽrfnisse der User erkennen. Google stellte am zweiten Nachmittag der re:publica seine neuen Produkte von Google Nest vor. „Google Trust“ soll bei Hacking informieren, „wir wollen das Vertrauen der Nutzer zurĂĽckgewinnen“, sagten die Moderatoren Paul von Ribbeck und Gloria Spindle. Die Funktion „Google Hug“ soll durch die Analyse der digitalen Kommunikation des Nutzers, seinen Bewegungen und dem Klang der Stimme, seine Stimmung erkennen und helfen. Und die Drohne „Google Bee“ soll nicht nur via Livestream auf die eigene Familie aufpassen können, sondern auch noch MĂĽll aufsammeln. Glauben Sie nicht? Dann liegen Sie richtig. Hinter der Show steckt unter anderem Jean Peters, Berliner AktionskĂĽnstler und frĂĽherer taz-Kolumnist.” Via

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