


“Im Rahmen der 7. Berlin Biennale lässt die KĂĽnstlerin Nada Prlja eine zwölf Meter lange und fĂĽnf Meter hohe Mauer auf der Berliner FriedrichstraĂźe errichten – und polarisiert durch das Phänomen Trennung. Zwischen Kunst und Wirklichkeit. Die Kunst und ihre Möglichkeiten. Medien. Schlechte Kunst. Gute Kunst. Kunst? Sinn und Bedeutung. Das DrĂĽberreden und das Drumherum. Reaktion, Gesellschaft, Freiraum. Blickwinkel, Grenzen, Reproduktion – Meinung. „Wie hat die Mauer ihren Alltag beeinflusst?“ – wollten wir von den Anwohner_innen der FriedrichstraĂźe mit Mauerblick wissen. Und wir haben sie gebeten, ihren alltäglichen Blick auf die Mauer fotografisch festzuhalten (PDF).” Via




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