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Musikantenstadl – Teil I


.1 Frau Kraushaar / Anhör-Probe


.2 Tracky Birthday / Anhör-Probe


.3 Heckert Empire / Anhör-Probe

And Now for Something Completely Different: Musik! Ja, ich weiĂź: Ich sollte mal öfters zu diesem Thema bloggen. Ich gelobe Besserung: Wenn ich mal wieder ĂĽber ein paar richtig gute Alben stolpere, gebe ich sofort Bescheid. Denn ja, es gibt noch immer richtig gute Musiker, abseits von Radio-0815 und dem letzten Röcheln des Musikfernsehens. Drei Beispiele: Das neue Album der Hamburger Musikerin und KĂĽnstlerin Frau Kraushaar (Stil: Concrète, ExpĂ©rimental, PsychĂ©dĂ©lique). “The Power of Appropriation” beschäftigte sich “mit Neo-Folklore und Pop-Chanson und bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Lied, Kunst und Theorie. Sie singt Songs in acht Sprachen. Carsten Meyer (Erobique) und Jacques Palminger spielten Klavier und Schlagzeug. Im Titel der Platte bezieht sie sich dabei auf die Konzeptkunst der Aneignung (Appropriation Art). Der Musiker Lutz Nikolaus Kratzer von der Band Klein produzierte ihre Platte in seinem Studio.” Dann natĂĽrlich das “New Album” von Tracky Birthday – irgendwo zwischen Electronic, Funk / Soul, Hip Hop, IDM, Pop Rap, Chiptune, Conscious, Disco. Kostenloser Download hier, um Spende wird gebeten. “So, he’s funny. But what he nails, beyond self parody or poking fun at rap and pigeonholing music, is that overly indulged, superficially informed Internet zeitgeist. It’s as if the iPhone, 80s nostalgia, fast food and every bit of tawdry gluttony on the world wide web had a child, who understands the shallowness of the Internet in the deepest way possible.” (*) Und dann hab ich hier noch nen Tipp aus Sachsen: Heckert Empire, das Zentralorgan des deutschen Dancehall-Konglomerat. Stil: Porn-Reggae mit sächsischen Lyrics. Das muss man mal gehört haben…

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