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Lukas Lehmann: “Arbeit”, 2011


Foto: Aljoscha Radenius

“Das Medium Kreide ermöglicht das nachzeichnen und Wiederholen der geometrisch vorherbestimmten Formen im öffentlichen Raum. Der Ort des Schaffens wird in das urbane Leben getragen und erzeugt durch seine FlĂĽchtigkeit Interesse und Kontakt mit Rezipienten, welche ungewollt mit einem Prozess konfrontiert werden. Auf Nachfrage wird als von mir gesetzte Regel nur geantwortet: “Ich male mit Kreide und dies ist meine Arbeit”. Der kreative Prozess, als Kunst-Schaffender als Arbeit deklariert, löst bei vielen Menschen Unverständnis und Aggression aus. Die entstehende Arbeit wird durch ihre FlĂĽchtigkeit nicht als wertvoll im Sinne der konsumorientierten Gesellschaft anerkannt. Auch hier begebe ich mich in einen meditativen Zustand welcher meine Wahrnehmung des Umfeldes wie auch der sozialen Interaktionen um mich herum einschränkt. Nicht nur der Ort des Präsentation ändert sich, auch der Prozess des Entstehens wird öffentlich. Der Zeitpunkt des Erschaffens definiert das Werk”, schreibt Lukas Lehmann ĂĽber seine “Arbeit”. Via: Mail, thx!

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