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#IHAVECONTACTS: Gewinnt 5 x das Buch “Contacts”

#IHAVECONTACTS: Was w√ľrdet ihr tun, wenn ihr alle Kontakte h√§ttet? Wen w√ľrdet ihr anrufen? Und was w√ľrdet ihr fragen? Schreibt es innerhalb einer Woche in die Kommentare (Deadline ist Di, 25.11, 00:00 Uhr) – die f√ľnf lustigsten, sch√∂nsten, ehrlichsten, poetischsten, verr√ľcktesten Begr√ľndungen bekommen je ein Exemplar von “Contacts“.

UPDATE 27.11: Und die 5 6 Gewinner sind Carina, einmal, sarah, Robin, Philipp & soup! Herzlichen Gl√ľckwunsch – und mailt mir mal Bilder/Videos, wenn ihr eine Aktion mit den Kontakten gemacht habt.

Das kleine B√ľchlein aus dem Leipziger Verlag International Neighborhood hat Hunderte Visitenkarten aus den Bereichen Kunst, Kultur, Medien und Politik abgedruckt: 85 mal 45 Millimeter Macht. Visitenkarten sind Statusobjekte, dienen der Identifikation mit dem Unternehmen und bilden auch immer Hierarchien ab. Einst dienten sie als Besuchskarten. Man gab sie dem Diener, der sie dann an den Hausherrn weiterreichte. In Japan werden sie noch heute mit einer ehrf√ľrchtigen Verbeugung √ľbergeben. Im Mittelalter gab es Orden, sp√§ter Z√ľnfte und Studentenvereinigungen. Heute gibt es Gewerkschaften, Berufsverb√§nde und soziale Netzwerke wie Xing, Facebook oder LinkedIn. Die richtigen Kontakte sind Karriere-Beschleuniger und T√ľr√∂ffner. Und gerade in der Politik, Kunst-, Kultur- und Medienbranche bleiben die T√ľren ohne Kontakte oft verschlossen.

Comments

7 Comments so far. Leave a comment below.
  1. Guten morgen,
    Tolle Idee , ich bin sehr kontaktfreudig und habe viele T√ľren ge√∂ffnet bekommen sowie selber ge√∂ffnet ! Nur so geht es , gemeinsam den Weg bestreiten
    Herzlichst Henrietta Weithorn

  2. Ich w√ľrde fragen, ob sie ihre Visitenkarte neu gestaltet haben wollen;o)!

  3. sarah,

    es entsteht ein trinkspiel: augen zu, finger auf ne seite, schnaps trinken, anrufen und vorgegebene frage stellen. und so geht es immer die runde rum!

  4. einmal,

    roter stift und ein paar post-its und du kriegst eine korrigierte version zur√ľck

  5. Ich w√ľrde versuchen Bill Gates meinen alten eMAC von 2003 zu verkaufen. Von dem Geld k√∂nnte ich neue Spr√ľhdosen erstehen, mit diesen im petto w√ľrde ich im Oval Office anrufen und versuchen einen Graffitiauftrag am Wei√üen Haus zu bekommen. Dies ist gewiss eine schwierige Sache, aber ich kann sie ja damit locken dass ich die Materialkosten aus eigener Tasche finanziere und wei√ü vorgestrichen ist ja auch schon. Die ganze Telefonaktion w√ľrde ich Akustisch aufzeichnen und dem MoMA als Soundinstallation anbieten. Wenn das Werk dort abgeleht wird, sende ich die Arbeit an Rebelart.

  6. Mit den neuen Kontakten werd ich per “Crowdfunding” meinen neuen Kurzfilm finanzieren!

  7. soup,

    Mir brennt es auf der Seele, den Direktor des Z√ľricher Zoos zu fragen, ob er verifizieren kann, dass ihm zehn zahme Ziegen zehn Zentner Zucker liefern – oder – ob das nur ein Ger√ľcht ist.
    Und während ich da schon zum saccharosigem* Gegencheck vor Ort bin, könnte ich bestimmt von dort unterhaltsame Metadaten produzieren.
    Vorratsdatenspeicherung als Kulturgutkonservierung. Wer h√§tte das gedacht….

    *) heißt evtl. auch: saccharösigem, saccherösem oder saccherosem

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