


Hermann Josef Hack in Jena: “Ein Denkmal der anderen Art wurde gestern von mir als Prototyp für hoffentlich weitere in anderen Städten reproduzierbare Mahnmale für die Opfer der Ausgrenzung von Flüchtlingen, speziell Klimaflüchtlingen, vorgestellt. Anlässlich des Karawane-Festivals habe ich auf dem Theaterplatz mein erstes Betonkoffer-Denkmal entstehen lassen. Hierzu braucht es lediglich einen oder mehrere alte Koffer, Rucksäcke etc., Kies und schnell bindenden Fertigbeton, der in die Taschen eingefüllt wird, das Weitere ergibt sich dann. Durch Anbringen von Kofferanhängern lassen sich noch weitere Hinweise auf die Herkunftsländer geben. Und da ich schon mal in Jena war, hab ich gleich mein Klimaflüchtlingscamp auf dem Holzmarkt sowie vor der Konzernzentrale von Jenaoptik aufgeschlagen. Jenoptik liefert an die Grenztruppe Frontex Hochpräzisionsüberwachungsanlagen, mit denen Flüchtlinge aufgespürt und von den Grenzen ferngehalten werden.” Und hier noch ein YouTube-Statement von Hack. Via: Mail, danke!



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