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HANNES LANGEDER: “Fahrradi Farfalla FFX”

Endlich: Der schon legendäre Fahrradporsche von Hannes Langeder hat einen wĂĽrdigen Nachfolger: der Fahrradi Farfalla FFX – der Mimikry Supercar! “Aufgrund des groĂźen Erfolgs des Vorgängerobjekts “Ferdinand GT3 RS” wurde beim nunmehrigen Modell “FAHRRADI Farfalla FFX ” versucht das Konzept Mimikry-HĂĽlle auf Basis muskelbetriebener Antriebstechnik (Musclecar) im evolutionärer Manier weiter voranzutreiben. Im Unterschied zu Ferdinand stellt der Fahrradi aber keine Kopie eines bestehenden Automodells dar, sondern die Annahme eines zukĂĽnftigen Topmodells einer real existierenden Automarke. Die äuĂźere Form des Fahrzeugs entstand so einerseits ĂĽber Recherchen im Internet zu verschiedenen realen und fiktiven Designideen wie dieses Fahrzeug aussehen könnte, andererseits aber auch einer eigenen Vorstellung des Designs und nicht zuletzt einer gehörigen Portion Hellseherei. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zum Vorgängermodell ist ein eingebauter Schmetterlingsmechanismus, welcher die FlĂĽgeltĂĽren ĂĽber ein von der Hinterachse ausgehendes Umlenkgetriebe während der Fahrt in Bewegung bringt, sehr ähnlich dem FlĂĽgelschlag eines Schmetterlings (ital. Farfalla). Damit ist jederzeit ein leichtes Abheben vom Boden ( = Antigravitation) gewährleistet. Als Nebeneffekt ergibt sich eine noch bessere BelĂĽftung des Innenraums. Als nächster innovativer Schritt wurde versucht, die ohnehin schon auĂźerordentliche Langsamkeit des Vorgängers Ferdinand ĂĽber eine noch größere GetriebeĂĽberstetzung weiter zu drosseln. Damit wird der Fahrradi auch fĂĽr FuĂźgänger zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten im Strassenverkehr. Der Fahrradi kann laut (österr.) Gesetz jederzeit auf öffentlichen Strassen gefahren werden. Ein Nachteinsatz ist ĂĽber ein modernes Beleuchtungssystem auf der Basis von ca. 200 ultrahellen LEDs gewährleistet. Der Fahrradi ist neben Ferdinand GT3 und dem Veyron UC teil des 2011 gegrĂĽndeten Rennsportteams MT RACING.
MT – Mikadotrochus (lat.) oder Millionaires Snail leitet sich von der, seichte Gewässer meidenden Millionärsschnecke ab. Die schwere Zugänglichkeit deren Lebensräume in den Tiefen des Meeres läßt dieses Individuum zu einer auĂźerordentlichen Kostbarkeit werden.” Via: Mail, danke Dschoni!

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