Popular Tags

Eginhartz Kanter: “Parasite Swarms”

Parasiten aus Zeitungspapier von Eginhartz Kanter: “In this series, newspapers are used in manifold ways to create installations. The works are shown as photographs. The places that have been chosen to realize the images do not play any major role for city-organisms. Abandoned buildings, former industrial areas, noise barriers along railroads and arterial roads; the view is focused on places which can be considered as ‚Äėstepchildren‚Äô of city planning. Places everyone knows, however, mostly passes by without even recognizing them. As these spots seem so inconspicuous, the strange installations appearing on the scenery cause even greater irritation when being discovered. They remind of parasites and at first glance it is not really clear what these ‚Äôorganisms‚Äô are made of. An important point of this work is to take newspapers available for free and use them in a way they were never expected to be used. This emphasizes the surprisingly high formal and aesthetic quality of the ‚Äėmisused‚Äô everyday object.” Via: Linktipp

Comments

One Comment so far. Leave a comment below.
  1. Contest: Berlin anschmieren!
    Die Zeitungen nennen uns ‚ÄěFarbschmierer‚Äú, wir w√ľrden es eher als Kunst, Meinungsfreiheit oder auch politisch motivierten Vandalismus bezeichnen. Es geht um Graffiti, um Farbe an W√§nden und Z√ľgen in der Schei√üstadt Berlin.
    Im Jahr 2005 fand in Berlin der erste Anti-Graffiti Kongress statt, auf Initiative von Nofitti e.V. Der Verein vom sp√§ter als Stasi-Spitzel enttarnten Karl Henning k√§mpfte einige Jahre lang gegen das Bespr√ľhen von W√§nden an. http://nofitti.blogspot.com/
    Gegen die selbsternannten Saubermänner formierte sich Widerstand und 2006 fand der zweite und letzte Anti-Graffiti Kongress statt. Seitdem wird das Malen zwar von verschiedenen Sonderkommissionen und Reinigungsfirmen bekämpft, ist aber aus Berlin nicht mehr weg zudenken.
    Graffiti macht nicht nur Stra√üen und Z√ľge bunt, es symbolisiert auch die Unf√§higkeit des Staates jeden Winkel zu kontrollieren und jede individuelle Regung zu ersticken. Um diese Bedeutung zu unterstreichen rufen wir auf Berlin anzuschmieren !
    Und zwar aus einem bestimmten Anlass:
    In wenigen Wochen begehen autonome Gruppen und Einzelpersonen, Jugendliche und Krawalltouristen in Berlin ein Jubiläum, 25 Jahre Erster Mai!
    F√ľr die Tage davor wird zu Insurrection Days aufgerufen http://insurrectiondays.noblogs.org/
    Von Ende April bis Anfang Mai wird also unserer Stadt einiges an Aufmerksamkeit zukommen. Journalisten aus aller Welt werden Fotos von Autowracks, Barrikaden und SteinewerferInnen machen, während unsere Gäste und wir uns fragen:
    in was f√ľr einer Stadt leben wir eigentlich?
    In was f√ľr einer Stadt wir leben dr√ľcken auf den ersten schnellen Blick vor allem Graffitis aus.
    Gibt es √ľberhaupt welche in den von Gentrifizierung betroffenen Vierteln und welche Botschaft vermitteln sie?
    Der Fernsehzuschauer oder die Zeitungsleserin in Spanien oder sonst wo registriert auch ob neben Krawall und Bullen noch was an den Wänden steht. Bilder und Parolen stecken auch Territorien in der Stadt ab, die noch nicht komplett in die Hände von Typen wie Karl Henning, Frank Henkel oder Suitbert Beulker gefallen sind.
    Deshalb Berlin anschmieren!, damit es während der Insurrection Days und am 1.Mai den richtigen Hintergrund zum Abriss gibt.
    Wir wollen das Berlin voll gespr√ľht wird, alle H√§user, alle Z√ľge und Autos. Die Pics sollen eine Botschaft haben, gegen den Staat, gegen das Kapital, f√ľr die Freiheit‚Ķ Wie Du willst.
    Die Bilder die uns am besten gefallen verbreiten wir, auf Plakaten und im Internet. Schick Fotos von den besten Spr√ľhaktionen auf Indymedia, Blogs oder id2012@riseup.net
    Wir verbreiten am liebsten Bilder, wenn sie aus Straßen sind, in denen es Konflikte gibt und wenn sie eine klare Aussage haben.

Add Your Comments

Disclaimer
Your email is never published nor shared.
Required
Required
Tips

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <ol> <ul> <li> <strong>

Ready?