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Der Dreck muss weg: Reverse Graffiti

 

Danke Robert, via: urbanophil. “Im Rahmen der “Outsides”-Ausstellung in Wuppertal nahm sich der französische KĂĽnstler ZEVS eine Luftdruckpistole als Arbeitswerkzeug und reinigte den Satz “Ich darf die Mauern meiner Stadt nicht beschmutzen” gleich mehrfach auf eine stark beschmutzte Wand. “Reverse Graffiti” wird diese Art des selektiven Säuberns auch genannt. Während sich ZEVS noch im sicheren Rahmen einer von Red-Bull-finanzierten Ausstellung bewegte, rief Alexandre Orion aus Sao Paulo eine Reaktion der Stadt hervor. Er suchte sich eine FuĂźgängerunterfĂĽhrung seiner Stadt aus, um in die ruĂźverschmutzte Wand ein langes aus Totenköpfen-bestehendes Wandbild zu putzen. Weil die Stadt ihn rechtlich nicht belangen konnte, lieĂź sie kurzerhand die Wand von der Feuerwehr ganz säubern. Weniger humorlos zeigten sich die öffentlichen Stellen im Falle von Moose aus Leeds / GroĂźbritannien, der als einer der BegrĂĽnder dieses witzigen wie intelligenten Stadteingriffes gilt. Laut der Internetseite Inhabitat.com wurde er von der Stadt verurteilt, die betreffenden Stellen wieder zu säubern. Sie berief sich dabei auf den Anti-Social Behaviour Act. Es bleibt allerdings unklar, wie Moose dieses KunststĂĽck vollbracht hat, die Mauern wieder so schmutzig wie vorher aussehen zu lassen.” (1)

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  1. Diese “Ich darf die Mauern meiner Stadt nicht beschmutzen” wiederholung… Empfunden vielleicht nach Das Lebes des Brian? ;)

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