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Month Januar 2008

Shepard Fairey 4 Barack Obama

Bisher wusste ich, dass Will Smith, Scarlett Johansson, Usher und Chris Rock Fans des US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama sind. Jetzt ist auch Shepard Fairey aka. Obey Giant dabei – und macht´n paar Poster. Via

Kuli-Style: Juan Francisco Casas

Wow, wirklich. Kuli + Papier = Juan Francisco Casas. Via

Riks Streichelzoo in Osnabrück

 

ZEVS

Mark Jenkins, “Embed”, 2008

Brad Downey, “Traffic Jam”, 2008

Brad Downey, Boxi, Hera

Boxi, “Suitcase and bombing materials”, 2007

Boxi, “The List”, 2008

Boxi, “The List”, 2008

D*Face

War ne schöne Zeit in Osnabrück. Vielen Dank, Boris, Boxi, D*Face, Daniel, Tilt, Mark, Brad und Rik! Hier die Nachlese zur Ausstellung “Fresh air smells funny” für art: Riks Streichelzoo. Und mehr geniale Bilder von Boris Niehaus gibt´s hier: Just Taking Pictures.

STICKER AWARDS 2007 – Die Vernissage

Sticker – machen Kinder froh & Omas ebenso.

 

“Ich musste sofort an die Steinzeit denken”: Dr. Claus Deimel, der Direktor des Museums für Völkerkunde in Leipzig, während seiner Eröffnungsrede.

Wie versprochen, hier noch ein paar Eindrücke von der Sticker Award-Vernissage am Freitag im Grassi-Museum für Völkerkunde in Leipzig. Danke für die Bilder, Dose! Mehr Bilder gibt´s auch hier und hier, ein Video hier - und eine kleine Besprechung hier. Die Ausstellung läuft noch bis zum 17. Februar. Auf die Kleber, fertig, los!

Surrend: “Köpft die Königin!”

Die subversiven Plakatkünstler Surrend haben wieder zugeschlagen: “In Kopenhagen hängten sie Plakate auf, die über dem Slogan der französischen Revolution “Liberté, egalité, fraternité” eine Guillotine zeigt und daneben die abgetrennten Köpfe des dänischen Königspaars. Im art-Interview erklärt Jan Egesborg, der mit Pia Bertelsen den Kern der Gruppe bildet, warum sie das dänische Königspaar köpften, in Deutschland Witze gegen Juden planen – und was die Reaktionen auf ihre Arbeit über die Meinungsfreiheit aussagt.”

Tania Mouraud: “HOWCANYOUSLEEP?”

 

“HOWCANYOUSLEEP”, 2005, Metz: “Cette phrase, véritable cri provient de ”un survivant de Varsovie” de Schoenberg. Le récitant raconte en anglais l’invasion du ghetto par les SS. Le texte est inscrit d’une telle façon qu’il semble un motif décoratif. Les lettres sont extrèmement allongées. Il faut du temps pour lire le texte. Je travaille pour les spectateures qui prennent le temps de découvrir et de comprendre.”

“WYSIWIG”, 1989

Tania Mouraud: Nicht neu, aber gerade erst entdeckt und GROSSartig! Via 

Bongoût: Ghana Movie Posters

Die Posterdesigner Anna Hellsgard und Meeloo Gfeller aka Bongoût eröffnen mit einer wunderschönen Trash-Ausstellung ihren Berliner Showroom: “Ghana Movie Posters”,  6. Februar bis 1. März, Torstraße 110, Berlin. “Diese Ölgemälde (genauer gesagt: Ölfarbe auf Kartoffelsackstoff) warben einst für ein Wanderkino, anhand dessen Filme in Schulen, Privathäusern, Clubs oder — je nach Wetterlage — auch im Freien gezeigt werden konnten. Auf den Plakaten spielt der Name des Regisseurs so gut wie keine Rolle, und auch die Namen der Schauspieler sind erst dann wichtig, wenn sie Superstars sind. Unabdingbar ist hingegen ein Bild, das dem Publikum die Lust vermittelt, sich den Film anzusehen. Indem dieKünstler sich, wiewohl unbewusst, die Do-it-yourself- Technik eines Medwedkin aneignen und sie mit den Grundregeln des Packaging paaren, gelingt es ihnen, eigentümlich naive und verzerrte Bildwelten zu entwerfen, in denen Monster und (halb-)nackte Frauen auf Superhelden und Halbtote in afrikanischen Landschaften treffen.”

STICKER AWARDS 2007 – Die Gewinner

PLATZ 3

cha / Brasilien

 

zemogleba / Spanien

knudzich / Norwegen

PLATZ 2 

sputnikk / Italien

PLATZ 1 

Joseph Ernst / England

Am Freitag fand im Leipziger Grassi-Museum für Völkerkunde die Vernissage der StickerAwards-Austellung statt – und natürlich die Bekanntgabe der Gewinner. Die Sonderausstellung “Hello my name is… Artefakte des Internationalen Sticker Awards” ist dort übrigens noch bis zum 17. Februar zu sehen. Und es lohnt sich: Matthias Müller, Matthias Marx und Andreas Ullrich haben den Raum mit voller Leidenschaft bespielt und von der Original-Bushaltestelle über einen vollbeklebten Zigarettenautomat oder ein Strassenschild all diese Artefakte ins Museum geschleppt und ironisch in perfekt ausgeleuchtete Schaukästen gestellt. Für mehr Eindrücke, werde ich in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch ein paar Bilder von der Vernissage und Ausstellung posten. Die fünf Gewinner seht ihr jetzt schon mal hier (der dritte Platz wurde gleich drei Mal vergeben) – und ich hatte ja schon verraten, wer meine diesjährigen Favoriten waren. Leider haben es nur zwei davon in die Top 3 geschafft. Aber über Geschmack kann und sollte man ja streiten. Hier noch einmal alle 150 Sticker aus der Endrunde im Flickr-Set und alle Einsendungen im StickerAwards-Archiv. Interview mit Andreas hier

truth: News

 

“untitled”, urban intervention/installation, wroclaw poland 2008

“I´m still interested in questioning and twisting some strange parts of reality”, sagt truth und erstaunt uns wieder und wieder mit seiner fantastischen Arbeit. Wahnwitzige Mischung aus Konstruktivismus, Kubismus und – surrealistischem Witz. Oh, wie gerne hätte ich die Gesichter der Parkbesucher gesehen…

SpY: News

 

“Urbane Aktionen und politische Interventionen vom Feinsten: Spy gehört ohne Zweifel zu den kreativsten Street Artists Spaniens”, hab ich schon Anfang letzten Jahres gesagt. Hier kommt der erneute Beweis: zahlreiche neue “Urban Furnitures” und “Street Interventions“.