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Category net.art

Geraldine Juárez, Raquel Meyers & Bigup2Dance: “The Data Klubb”

Party/Performance-Projekt von Geraldine Juárez, Raquel Meyers & Bigup2Dance in Kopenhagen: “Google gives you “free” services in exchange of your private data. The data collected is exploited in many ways, mostly for target you with advertising and in the most extreme situations can be turned over spy agencies from governments with way too much computing-power and the wrong dose of paranoia. All your data are belong to U.S. Obviously, serious business intelligence services know that data can produce a lot of sociability; The Data Klubb – just like they do it (really)- is a party where you can exchange your pieces of data and personal information for a free beer. Just that.” Via

Kim Asendorf, Ole Fach, Kyle McDonald & Jonas Lund: “Where is Obama?”

Wo ist Obama?” anstatt Wo ist Walter?: Endlich die Antwort auf den NSA-Skandal – von Kim Asendorf, Ole Fach, Kyle McDonald & Jonas Lund. “The position of the president is a state secret. The White House website shows only Barack Obama’s schedule from the current day, but never dates beyond. The accuracy of this information is controversial. Obama, on the other hand, knows your entire calendar… Every person in the world can now participate in the supervision of the President.”

Und sonst so? : 30. 08. 13


Foto: Pilot Pirx. Via

* “Grillen? Gefällt mir!“: “Die Sektion “FLEISCH-DP” hat eine “Aktion für Burgerrechte und die Freiheit der Kantine” gemacht. Als FDPler und Jungliberale verkleidet, gelang es Aktivistinnen und Aktivisten vor der Parteizentrale der Grünen sowohl Polizei wie auch die zahlreich erschienene Hauptstadtpresse zum Narren zu halten.”

* 100 Interventionen an einem Tag: Das Festival 100 in 1 Day in Kapstadt. Via

* Sichtbetong: “In der Peripherie des Dresdner Stadtzentrums entsteht ein temporäres Kunstcamp – ein Freiraum auf einer Freifläche in Dresden-Löbtau. Vom 2. bis 8. September bieten wir euch Vorträge, Workshops, einen Beton Salon, eine OpenAir-Kunstausstellung und Musik im Rahmen eines Camps, an dem jeder kostenlos teilnehmen kann.”

* I ♥ Kunst & Wurst.

* “The Abramovic Method Practiced by Lady Gaga“. Via

* Die Doku von Jason Scott über die DEFCON, die zu den größten Hacker-Konferenzen zählt und seit 1993 jährlich in Las Vegas stattfindet. Via

* Spielen I: Guy Debord als Action Figure

* Spielen II: Das Lego Architecture Studio. Via

* Spielen III: “Wenn Barbie die Maße einer durchschnittlichen Frau hätte…”

* “Urbane Künste Ruhr ist die neue Kunstorganisation in der Kulturmetropole Ruhr. Wir nehmen die einzigartige urbane Landschaft des Ruhrgebiets zum Anlass, gemeinsam mit Künstlern, Netzwerken und Kulturinstitutionen nach dem Kern des Urbanen zu suchen.” Via

* Buchtipp I: “Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market” von Monochrom

* Buchtipp II: “Anti-Media” von Florian Cramer

* Buchtipp III: “Library of the Printed Web” von Paul Soulellis

“Und Alle so: Yeaahh! Die vulgäre Avantgarde”, Haus für elektronische Künste, Basel


David Horvitz (USA): “241543903″, 2009–heute. David Horvitz ist bekannt für seine Anleitungen zu Do-It-Yourself-Projekten. 2009 startete er über Tumblr die Aktion Head in the Freezer, die sich rasant über soziale Netzwerke verbreitete. Horvitz forderte dazu auf, seinen Kopf in ein Gefrierfach zu stecken, sich dabei fotografieren zu lassen, und das Foto ins Internet zu laden – versehen mit dem Tag „241543903“. Gibt man diese Zahl bei der Google-Bildersuche ein, erscheinen nun hunderte von Imitationen dieser künstlerisch initiierten Performance, die zum Internet-Mem geworden ist.


Evan Roth (USA): “Cache Rules Everything Around Me”, 2010. In Cache Rules Everything Around Me arrangiert Evan Roth im Internet vorgefundenes Bildmaterial spielerisch zu Musik von „Girl Talk“ aus dem Album Nightripper – selbst ein Mashup-Album, das verschiedene Musikstücke kombiniert. Bekannte Szenen aus Kinofilmen, aus Fernsehserien oder YouTube-Videos werden mit den populärsten Internet-Memen und animierten .gifs zusammengewürfelt und demonstrieren auf amüsante und beeindruckende Weise, wie sich im Internet auch künstlerische Produktions- und Distributionsformen verändern.


Helene Dams
(DE): “I Can Has History?“, 2010. Kein anderes Tier scheint im Netz derart beliebt zu sein wie Katzen. Sogenannte „Lolcats“ (Lol = laut lachen) bilden seit ca. 2006 ein beliebtes und weit verbreitetes Internet-Phänomen, bei dem Katzenbilder mit (orthografisch fehlerhaften) Sprüchen versehen und über soziale Netzwerke geteilt werden. Doch woher kommen bloß all diese Katzen? Dams betrieb Ahnenforschung und präsentiert in ihrer animierten Netzkunst-Arbeit I Can Has History? den Familienstammbaum der „Lolcats“.


Alex Von Bergen (USA): “Self Portrait with Tail”, 2008 / “Ongoing Collaboration with My Cat to Create an Image that Hopefully Becomes an Internet Meme”, 2010–heute / “Tan Line Gradient Study”, 2013. Alex von Bergen greift immer wieder Gebrauchsgegenstände oder aus dem Alltag vertraute Phänomene auf. Geschickt bewegt er sich dabei zwischen Netzwelt und physischer Welt, zwischen Kunstproduktion und Kommerz. So auch in Ongoing Collaboration with My Cat to Create an Image that Hopefully Becomes an Internet Meme und Tan Line Gradient Study, welche mitunter die Frage nach der Funktion von Kunst und Kultur im Internetzeitalter stellen. Was hat mehr Einfluss: ein Bild in einem Museum, ein Kino-Blockbuster, oder ein sich viral verbreitendes Internet-Mem? Als Postkarte zum Mitnehmen werden wir aufgefordert Von Bergens Internet-Meme auch außerhalb des Netzes zirkulieren zu lassen.


Mathieu Tremblin (FR) mit Aurélie Fourel, Marinka Limat: “Ink Geyser”, 2013. Mathieu Tremblin ist berüchtigt für seine Interventionen im städtischen Raum. Meist sind diese minimal, vielfach von einer gewissen Absurdität gezeichnet und bilden ein Gegengewicht zur reglementierten (rechtlichen, repräsentativen, symbolischen) Öffentlichkeit. Ink Geyser ist ein künstlerisches Re-enactment des Mentos-Cola-Internet-Mems: Durch die chemische Reaktion, das Hinzufügen von Farbe und die installative Anordnung entsteht ein künstlerisches Wandgemälde, das seine Spuren für eine kurze Zeitdauer an Wänden, Decke und Boden hinterlässt.


Matthias Fritsch (DE): “Technoviking Transmedia”, 2007–2011 / “We, Technoviking”,
2010. Mit über 40 Millionen Klicks und mehr als 4000 Videoreaktionen auf YouTube gehört Matthias Fritschs Technoviking – im Jahr 2000 unter dem Namen Kneecam No. 1 ins Netz gestellt – zu den weltweit populärsten Internet-Memen. In den präsentierten Videos recherchiert Fritsch die Geschichte seines Kunstvideos, von der Produktion bis zum populären Internet-Mem, wo der Technoviking sich wie genetisches Material im Netz fortgepflanzt und ständig in neue Variationen und Formen mutiert. Während Technoviking Transmedia User-Reaktionen sammelt, die den Technoviking in virtuellen Welten (z.B. World of Warcraft, Minecraft) inszenieren oder in ein anderes Medium übersetzen, präsentiert We, Technoviking ein Zusammenschnitt von über 50 Reenactment-Videos, welche von Fritsch im Netz gesammelt und zu einem musikclipartigen Video zusammengemixt wurden.


Kent Rogowski (USA): “There is a Rainbow”, 2012. Kent Rogowski greift in seinen Arbeiten Klichees und Stereotypen auf und schafft über das scheinbar Vertraute vielfach ein Gefühl der Befremdung. There is a Rainbow ist Teil der Serie Everything that I wish I could be, in welcher der Künstler Selbsthilfe-Bücher nach einer bestimmten topografischen Anordnung arrangiert und in Lebensgröße abfotografiert. Durch eine gezielte Linienführung der Regebogen deutet Rogowski vage eine Herzform an – und inszeniert so fast unscheinbar kulturell kodierte kommunikative Muster, die auch den Internet-Memen eigen sind. Und nach dem Double Rainbow von Hungrybear9562 gehört der Regenbogen (nach den Katzen) zum zweitliebsten Pop-Phänomen der Internetkultur.


Jonas Lund (SE): “Paint Your Pizza“, 2013. „Realität ist da, wo der Pizzamann herkommt“ ist ein beliebter Geek-Spruch. Was macht die Pizza zur Leibspeise der Internet-Generation? Vielleicht liegt es daran, dass man bei Pizza Hut bereits seit 1993 die erste Pizza im Internet bestellen konnte – lange Jahre vor der Gründung von Amazon, Google oder Ebay. Paint Your Pizza ist eine Webseite von Jonas Lund, über welche man mittels der Grafiksoftware MS Paint seine ganz individuelle Pizza malen, bestellen und verkaufen kann. Macht mit, malt eure Pizza, druckt sie aus und holt euch euer ofenfrisches Kunstwerk für CHF 12 draußen am Pizza-Stand!


Tracky Birthday & Hasi International™ feat. Cindy Sizer (DE): “Tricks 10″, 2013. Bereits neun Folgen der ARTE Creative Webserie Tricks haben Tracky Birthday und International™ souverän gemeistert: witzige und unberechenbare Shows, die uns mit auf eine Reise durch die Popgeschichte nehmen und unter anderem auch demonstrieren, wie sich mit Gemüse musizieren lässt. In der zehnten und letzten Folge von Tricks inszenieren die zwei Künstler zusammen mit ihren Freunden Cindy Sizer eine kollektive Jamsession, bei der die Besucher zur Band werden – und natürlich wird auch diese Folge live ins Netz gestreamt.

Für alle die es am 24. August nicht zur Oslo Night 2013 nach Basel geschafft haben: Ein paar Impressionen der Ausstellung “Und Alle so: Yeaahh! Die vulgäre Avantgarde” im Haus für elektronische Künste in Basel. “In Zeiten von NSA, Urheberrechtsklagen und Datenspeicherfragen kommt das Internet eher als Produkt des Bösen daher. Basel kehrt nun aber die fröhlichen Inhalte nach außen, und zeigt, wie positiv das Netz auch sein kann”, schrieb das ART-Magazin, und Dirk von Gehlen hat mich dazu für das SZ-Blog Phänomeme interviewt: “Die Netzkultur ist die neue Popkultur. Sie hat eine eigene Sprache (ROFL, <3), eine eigene Ästhetik (z.B. Seapunk), und ihre eigenen Stars (Grumpy Cat, Technoviking)." Und darum ging es: Internet-Meme sind die Popkultur des Internets: Bilder, Videos, Texte, Links, Tondateien und Webseiten, die sich viral und rasend schnell online verbreiten. Die Masse tanzt zu „Harlem Shake“ und „Gangnam Style“ und lacht über den „Techno Viking“ und „Lolcats“. Die Grenzen zwischen Hoch- und Populärkultur verschmelzen im Netz – aber was sind die Folgen? Führt die memetische Kreativität im Netz zu einer kollektiven Intelligenz? Kann auch Kunst viral werden? Oder ist ein Mem vielleicht sogar Konzeptkunst? Wie verändern diese Netz-Phänomene unser Verständnis von Kunst? Und woher kommen bloß all die Katzen? Die Ausstellung „Und alle so yeah“, kuratiert von Alain Bieber, präsentiert die vulgäre Avantgarde, ist Spektakel und Kritik, zeigt Netzkunst und Trashkunst, lädt zur Partizipation ein und wird selbst zum Kunstwerk.

Internet-Meme (QR Codes) & Meme Generator: Mit dem Internet ist die Produktion und Verbreitung von Bildern unvorstellbar rasant angestiegen. Nicht nur zeitgenössische Künstler, sondern auch Amateure nutzen das Internet und digitale Tools, um Bildmaterial zu produzieren, zu manipulieren, und zu teilen – und erzeugen dadurch Internet-Meme. Vom animierten „Dancing Baby“, über die Keyboard spielende Katze bis hin zum doppelten Regenbogen sind deshalb auch populäre Internet-Meme aus der Amateurkultur in der Ausstellung vertreten, die sich auf die jeweiligen anderen Werke beziehen – auf dem Smartphone/Tablet abrufbar über den angebrachten QR-Code. Und natürlich hat auch jeder Ausstellungsbesucher die Möglichkeit mit dem Meme Generator sein eigenes Internet-Mem zu gestalten und direkt ins Netz zu laden.

Literatur zum Thema „Kunst & Meme“:
- Domenico Quaranta: „Internet Semiotics“, 2012
- Brad Troemel: „The Accidental Audience“, 2013
- Michele Knobel & Colin Lankshear: „Online Memes, Affinities and Cultural Production“, 2007
- Kate Miltner: „SRSLY Phenomenal: An Investigation into the appeal of Lolcats“, 2011
- Helene Dams: „I think you got cats on your internet“, 2008

10 Gründe, um am 24. August nach Basel zu gehen und die Ausstellung “Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde” zu erleben:

“Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde”
Haus für elektronische Künste, Basel
Samstag, 24. August 2013, 16 Uhr bis 0 Uhr

1. Du kannst dir deine eigene Pizza malen – mit “Paint Your Pizza“! Einer Arbeit von Jonas Lund – ein Pizzabäcker vor Ort realisiert deine Kreation!

2. TRICKS aka as “die beste Musikshow der Welt” macht Halt in Basel – und präsentiert eine finale Folge zum Mitmachen und als Livestream. Tracky Birthday, Hasi International und als “Very Special Guests” Cindy Sizer geben noch einmal alles und mehr!

3. Mathieu Tremblin hat inzwischen zahlreiche “Ink Geysir” realisiert und ist bereit für die ultimative Mentos-Diet-Coke-Performance – mit zehn Flaschen & in Farbe!

4. Es gibt die Serien “Self Portrait with Tail”, “Ongoing Collaboration with My Cat to Create an Image that Hopefully Becomes an Internet Meme” und “Tan Line Gradient Study” von Alex Von Bergen als kostenlose Postkarten zum Mitnehmen!

5. Wir feiern das Revival von David Horvitzs Projekt “241543903″ aka Head in the Freezer – und laden natürlich alle ein sich abzukühlen!

6. Es gibt weitere, großartige Arbeiten von Evan Roth, Kent Rogowski, Helene Dams und Matthias Fritsch!

7. Zu jeder künstlerischen Arbeit gibt es ein Internet-Mem dazu. Kostenlos, ohne zu fragen, als QR-Code, voll crazy!

8. Klar, der Eintritt ist kostenlos!

9. Die Ausstellung findet im Rahmen der Oslo Night 2013 statt, d.h. es gibt im ganzen Viertel noch weitere Ausstellungen, Workshops, Performances, Konzerte, DJ Acts und Party!

10. Die Ausstellung läuft nur an einem Tag. Da darf man nicht fehlen, das wird so wie das “The Köln Concert” oder so… Epic!

“Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde”: Haus für elektronische Künste Basel, 24. August, 16-4 Uhr


Alex von Bergen: “Self Portrait with Tail”, 2008

Bissi Werbung in eigener Sache: Nicht verpassen, let´s lulz in Basel! “An der Oslo Night laden die an der Oslostrasse ansässigen Kunst- und Kulturinstitutionen zu einem spartenübergreifenden Fest der Künste mit Ausstellungen, Performances, Workshops, Konzerten, einem Mitmach-Fotolabor, Bar und Essen bis Mitternacht und anschliessender Party bis 4 Uhr ein. Der Brite Lee Gamble gehört zu den angesagten Protagonisten der elektronischen Musik; sein Sound bewegt sich in einem faszinierenden Feld zwischen den Sphären von Jungle, Experimental Electronic, Techno und Ambient. Neben Lee Gamble präsentieren wir Konzert- und DJ-Acts von Dimlite (ZH), DJ Neevo/DJ Akay (BS), und den DJs Garçon & Morard (BS). Das Haus für elektronische Künste bringt an der Oslo Night zudem das internationale Ausstellungsformat BYOB (Bring Your Own Beamer) erstmalig nach Basel. Für die kurze und flüchtige Zeitspanne einer Nacht sind Künstler und alle Interessierte dazu eingeladen, Raum vom Boden bis zur Decke nach eigenen Vorstellungen mit ihren Bildern und Sounds zu bespielen.

Der Gastkurator Alain Bieber präsentiert mit der Ausstellung “Und alle so yeah! – Die vulgäre Avantgarde” aktuelle Phänomene der Popkultur im Internet, u.a. mit den Künstlern Mathieu Tremblin, Tracky Birthday, Hasi International, Evan Roth, David Horvitz, Cindy Sizer, Alex von Bergen und Kent Rogowski. Internet-Meme sind die Popkultur des Internets: Bilder, Videos, Texte, Links, Tondateien und Webseiten, die sich viral und rasend schnell online verbreiten. Die Masse tanzt zu Harlem Shake und Gangnam Style und lacht über den „Techno Viking“ und „Lolcats“. Die Grenzen zwischen Hoch- und Populärkultur verschmelzen im Netz – aber was sind die Folgen? Führt die memetische Kreativität im Netz zu einer kollektiven Intelligenz? Kann auch Kunst viral werden? Oder ist ein Mem vielleicht sogar Konzeptkunst? Wie verändern diese Netz-Phänomene unser Verständnis von Kunst? Und woher kommen bloss all die Katzen? Die Ausstellung “Und alle so yeah!” präsentiert die vulgäre Avantgarde, ist Spektakel und Kritik, zeigt Netzkunst und Trashkunst, lädt zur Partizipation ein und wird selbst zum Kunstwerk. Denn der Höhepunkt des Abends ist die Live-Produktion der zehnten Folge der ARTE-Creative-Webserie “TRICKS”. Die beiden Künstler Tracky Birthday und Sebastian Haslauer inszenieren zusammen mit Cindy Sizer eine kollektive Jamsession, bei der die Besucher zur Band werden – und natürlich wird diese Folge auch live ins Netz gestreamt.”

Samstag, 24. August, ab 16-4 Uhr
an der Oslostrasse (Dreispitz, Einfahrt Tor 13), 4142 Münchenstein/Basel

Linktipp: Just Another IKEA Catalog

LOL Porn! Der Tumblr Just Another IKEA Catalog präsentiert “scandinavian modern style furniture and accessories in amateur pornography”. Thx, Mathieu!

Aram Bartholl: “Offline Art” @ Xpo Gallery, Paris

Offline Art” ist das neue Ausstellungsformat von Aram Bartholl – präsentiert in der Pariser Xpo Gallery (bis 14. März): “Web based art works will be accessible via wireless network but disconnected from the internet. A high profile selection of 14 artists of various “Internet generations” (Cory Arcangel, Kim Asendorf, Claude Closky, Constant Dullaart, Dragan Espenschied, Faith Holland, JODI, Olia Lialina, Jonas Lund, Evan Roth, Phil Thompson, Emilie Gervais & Sarah Weis) – who are all working digitally and online – will present recent and new works. Browser-based digital art works are broadcast locally from wifi routers which are not connected to the Internet. Each art work is assigned a single wifi router which is accessible through any device, like smart-phones, tablets or laptops. To access the different art works, the visitor has to connect to each network individually. The name of the network reflects the name of the artist. No matter what URL is opened, only the specific artwork appears in the browser. A small web server holding the art piece is installed on a USB flash drive which is connected to the router. Like frames holding the art, the routers are hung in the exhibition space which is otherwise empty. The art itself becomes visible only on the visitor’s private screen.”

Leonard Menchiari: “Riot Game”

Ein kleines italienisches Entwicklerteam bastelt gerade an einem 8-Bit-”Riot-Game” und sucht via Indiegogo noch Unterstützung: “As the economical crisis advances, the discontent of an entire population cannot help but outburst in Riots, where the sounds of many voices get heard at once. The Director Leonard Menchiari has been experiencing this form of protest in person, and the game “Riot” was born as a way to express it and to tell the stories of these fights. What is that triggers such a strife? What does a cop feel during the conflict? In “Riot”, the player will experience both sides of a fight in which there is no such thing as “victory” or “defeat”.” Via/Via