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KULTUR.BOX Jahresabo – jetzt als Weihnachtsgutschein!

Jetzt Kultur verschenken: Der Weihnachtsgutschein als Geschenk für alle Kulturfreunde. Bestellt dieses Startnext-Dankeschön bis spätestens zum 21. Dezember, dann bekommen Eure Liebsten den goldenen KULTUR.BOX-Gutschein per Post noch zu Weihnachten. Und ab Februar dann vier Mal im Jahr die schönsten Indie-Kulturgüter Deutschlands. So geht´s: Dankeschön auswählen und uns einfach per E-Mail (kontakt@diekulturbox.de) die Adresse der Person schreiben, die zu Weihnachten beschenkt werden soll. Und das steht auf dem Gutschein:

Frohe Weihnachten & herzlichen Glückwunsch: Du erhälst ein Jahr lang die KULTUR.BOX frei Haus!
4 x im Jahr bekommst du frei Haus ein sorgfältig kuratiertes und liebevoll zusammengestelltes Angebot der schönsten Indie-Kulturgüter deiner Region. Mit der KULTUR.BOX unterstützt du unabhängige Verlage, freie Künstler und Musiker und verhilfst Deutschland zu mehr kultureller Vielfalt. Und das Beste: Du wirst dabei auch noch sehr viel Spaß haben! Die erste KULTUR.BOX wird im Februar verschickt. Mehr Infos: http://diekulturbox.de/

Christian Falsnaes: “In And Out”

Hier ist endlich der lang erwartete neue Megahit von Christian Falsnaes. Das Musikvideo ist Teil einer Performance und enstand gemeinsam mit unvorbereiteten Zuschauern im Berliner KW. Den Song gibt´s hier. Via: Mail, thx!

Und sonst so? : 27. 03. 14


Foto: Euromillions

* Nicht verpassen: 4. Month of Performance Art in Berlin. “MPA-B is a 31 day, city-wide and artist-run platform for independent performance art practices, running annually in May, that connects and brings together hundreds of artists, spaces, networks and initiatives who collectively contribute to a unique and radical month-long programme, featuring: indoor and outdoor performances, site-specific interventions, talks, workshops, screenings, public encounters and interactions, dinners, durational and days-long actions and other formats and projects which do not have, or reject, any definition.”

* Buchtipp: “Can Jokes Bring Down Governments? Memes, Design and Politics

* Tolles Graffiti-Fanzine: “ZUGRIFF! – Schriften zum visuellen Ungehorsam

* “Er näht sich den Mund zu oder nagelt seine Hoden an den Roten Platz: Pjotr Pawlenski provoziert mit seiner Performancekunst Putins Russland.”

* Hans Ulrich Obrist & Co: the art of curation. Via

* Brad Downey was here: Die Einzelausstellung “Sculpture, Leftovers and Documentation” im Haus am Lützowplatz’s Studio Galerie, Fördererkreis Kulturzentrum e.V. (HaL), Lützowplatz 9, 10785 Berlin, läuft noch bis zum 27. April.

* ilovegraffiti & ARTE Creative präsentieren in der Serie 5Min diesmal “Jenseits von Photoshop und Werbelügen: Unterwegs mit dem urbanen Guerrillero Vermibus

* Einchecken: “Das größte Hotel der Stadt: HOTEL HAMBURG. Eine Stadt besucht sich selbst. Im Sommer 2014 lädt das HOTEL HAMBURG zwei Wochen lang Hamburgerinnen und Hamburger ein, in ihrer eigenen Stadt zu reisen und in einer fremden Wohnung Urlaub zu machen. Die Teilnahme ist einfach und steht jedem offen. Ein Schlüssel für einen Schlüssel: Für die Bereitstellung eines Zimmers oder einer Wohnung kann ein fremdes temporäres “Hotelzimmer” kostenfrei gebucht werden. Von Blankenese bis Bergedorf, von Poppenbüttel bis Wilhelmsburg, ob WG, Penthouse, Loft oder Bungalow das HOTEL HAMBURG erstreckt sich über alle Stadtteile und hat Zimmer jeder Hamburger Art.”

* NetArt Girls Trading Cards. Via

* Wildsytle: Strange Public Art from Russia 1 & 2. Via: Igor, спасибо!

* “Tag Audio Loops“: Audio-Tags von Jean-Philippe Renoult. Via

* “Anti-Social Network” Provides An Incognito Mode For Real Life: Cloak

* Livr: Die Community für Betrunkene ist ein Fake

* The Art Place, noch eine neue Kunst-Community im Netz

* DE:BUG (sniff, ade) hat Diedrich Diederichsen im Interview

* Ausstellungstipp: “Smart New World” (5. April – 10. August 2014) in der Kunsthalle Düsseldorf mit Xavier Cha (US), Simon Denny (1982, NZ), Aleksandra Domanović (1981, SI), Omer Fast (1972, IL), Christoph Faulhaber (1972, D), Kenneth Goldsmith (1961, US), International Necronautical Society, Korpys/Löffler (1966/1963, DE), Trevor Paglen (1974, US), Laura Poitras (1964, US), Tabor Robak (1986, US), Santiago Sierra (1966, ES), Taryn Simon (1975, US): “In der digitalen Gesellschaft ist Information zum Rohstoff geworden und die Menschen zum konsumierenden Datenpaket. Dabei wird, wie wir mittlerweile wissen, jede unserer Spuren aufgezeichnet, ob wir wollen oder nicht. Die Ausstellung Smarte Neue Welt untersucht die Auswirkungen des „Datenkapitalismus“ auf unser tägliches Leben. Dazu gehören die permanente Überwachung jedes einzelnen ebenso wie die Verschiebung von Privatheit und Öffentlichkeit, die Berechenbarkeit und Kontrolle durch Datenerhebung, veränderte Strukturen von Identitätsbildung oder der Zwang zur permanenten Selbstoptimierung, aber auch Fragen nach Macht und Zensur im Internet und einer demokratischen Verteilung von Wissen. Die Schau versammelt Arbeiten von internationalen Künstlerinnen und Künstlern einer jüngeren Generation, welche die rasanten technologischen Entwicklungen der digitalen Welt nicht nur als Inspiration für ihre Bildwelt oder als formalen Referenzrahmen nutzen, sondern vor allem deren kulturelle, gesellschaftliche und politische Dimension reflektieren.”

* “Die Wirkungsmacht der Klobürste“. Via: Mail, thx Steffen!

* Andrew H. Shirley: “Wastedland” – four friends paint graffiti in a post-apocalyptic purgatory. While on the hunt for beer and weed they encounter a dead baby, and invite him along for the party… Via

Noch 8 Tage: SPIELSALON: Art & Arcade in Basel

8 Dinge, die ihr (vielleicht) noch nicht über Arcade/8Bit wusstet:
+ Der Frankfurter Verein MEGA – Museum of Electronic Games & Art hat das einzige voll spielbare Rekonstrukt von William Higinbothams “Tennis for Two” (1958) in ihrer Sammlung
+ Es gibt ein aktuelles 8-Bit-Magazin am Kiosk, es heißt: Return
+ Sexismus & Gaming ist schon lange ein Thema
+ In Moskau gibt es ein Arcade-Museum mit alten Sowjet-Maschinen
+ Eines der größten Arcade-Museen in Deutschland ist in Karlsruhe: RetroGames
+ Es gibt einen genialen Tumblr zum Thema “Crazy Arcade Flyers
+ Beliebte 8bit/Chiptune-Label (mit viel Musik zum Download) sind: BleepLove, BleepStreet, 8bitpeople, mehr
+ Am Freitag, 17. Januar 2014 ist die Museumsnacht in Basel. Und im Haus für Elektronische Künste findet die 8Bit-Afterparty “An All Out 8bit Arcade Adventure” statt (ab 23 Uhr), im Rahmen der Ausstellung SPIELSALON: Art & Arcade. Eintritt ist frei!
+ Hab ich was vergessen?

Watchlist: Kool Kid Kreyola

Und noch einen neuen Künstler am Firmament entdeckt: Kool Kid Kreyola rappt über seine Kunst bzw. der Rap ist das eigentliche Kunstwerk, Kreyola nennt es “Video-Painting”. Auf alle Fälle: Ein Art-Swager! “By using rap music as a vehicle to deliver high art, Kreyola has become a radical icon of hip hop and art culture. The intersection of music, celebrity pop culture, and high art is exploited and turned on its head with “Dope Boys,” a sort of quasi-revolutionary song reminding the art world, “any minute, any hour, any second, you can come get it.”

Geraldine Juárez, Raquel Meyers & Bigup2Dance: “The Data Klubb”

Party/Performance-Projekt von Geraldine Juárez, Raquel Meyers & Bigup2Dance in Kopenhagen: “Google gives you “free” services in exchange of your private data. The data collected is exploited in many ways, mostly for target you with advertising and in the most extreme situations can be turned over spy agencies from governments with way too much computing-power and the wrong dose of paranoia. All your data are belong to U.S. Obviously, serious business intelligence services know that data can produce a lot of sociability; The Data Klubb – just like they do it (really)- is a party where you can exchange your pieces of data and personal information for a free beer. Just that.” Via

Hoover Boys: “Tulips from Amsterdam”

Gemüseorchester & Co. war so etwas von vorgestern! Die Zeit ist überreif für die …. tatata…. Staubsauger-Boys mit ihrem neuen Superhit “Tulips from Amsterdam”! Via

Watchlist: Jérôme Fino


Der Klang der Stadt: “Micro-trottoir” (2013) von Jérôme Fino & Antoine Rivière. “interview” is initially a meeting between a minimalist skater and an approximate videographer around this question: In a subculture born fifty years ago, what is there to defend? And those trying to sell it, also wander… Skateboarding is both a sport and an art. A sport because it is a discipline focusing on performance. This is what confused it with the trade. An art, because the target is in movement, which relates it to dance. A real board made of canadian maple, witch slides with style on street furniture. it bumps, rubs and breaks. So here we go again, in loop, whole years to break your ears. Because in skateboard now, sound is maybe the last aspect to defend…”


“BOUYEAH!”, 2012 mit Emilien Leroy: In Marseille wurden verlassene Lautsprecher an Bahnhöfen mittels einem mobilen Koffer-Soundsystem angezapft


Gassi gehen mit nem Video-Hund (der manchmal bellt, manchmal schnarcht): “Ballade avec Kiki et le Zinc”, 2012


Musik mit der Rolltreppe: “U(r)-Bahn Music”, 2008: A moving staircase for carrying things between floors of a building and making sound. By Jérôme Fino & Stefan Bresinski.

Der französische Künstler Jérôme Fino, lebt und arbeitet in Marseille, ist besser bekannt für seine fantastischen Porträtvideos experimenteller Musiker “Eyes for Ears” oder für die Videos seiner Künstlerfreunde wie z.B. The Wa (“Relaxation Situationnelle“). Er macht aber auch großartige Klangkunst-Experimente: Er hackt sich z.B. in urbane Lautsprecheranlagen und bespielt diese mit einem mobilen Koffer-Soundsystem oder er baut gleich seine eigenen Lautsprecher im öffentlichen Raum.

Narcelio Grud: “Bus Stop Sound”

“Bus Stop Sound”, das neue Projekt des brasilianischen Künstlers Narcelio Grud. Via: Mail

Ai Weiwei als Musiker: Das Protestalbum “The Divine Comedy”

Der chinesische Konzeptkünstler Ai Weiwei hat sein erstes Musikalbum “Die Göttliche Komödie” veröffentlicht. Sein Freund Zuoxiao Zushou schrieb die Musik, das Album ist ein Genremix von Pop, Rock, Punk über Heavy Metal. Vor allem geht es in den Songs um die Wut auf einen repressiven chinesischen Staat, in dem Song “Blödmann” rekonstruiert er die Details seiner Haft, in weiteren Lieder dokumentiert er seine Erfahrungen mit der Polizei. “Ich hatte darüber nachgedacht, wie ich mich von dem Trauma erholen kann”, sagte Ai bei der Veröffentlichung der Single. “Und da kam mir die Idee, Musik zu benutzen, um ein Gefühl öffentlich auszudrücken, das ungemein geheim und privat ist.”