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KULTUR.BOX Jahresabo – jetzt als Weihnachtsgutschein!

Jetzt Kultur verschenken: Der Weihnachtsgutschein als Geschenk für alle Kulturfreunde. Bestellt dieses Startnext-Dankeschön bis spätestens zum 21. Dezember, dann bekommen Eure Liebsten den goldenen KULTUR.BOX-Gutschein per Post noch zu Weihnachten. Und ab Februar dann vier Mal im Jahr die schönsten Indie-Kulturgüter Deutschlands. So geht´s: Dankeschön auswählen und uns einfach per E-Mail (kontakt@diekulturbox.de) die Adresse der Person schreiben, die zu Weihnachten beschenkt werden soll. Und das steht auf dem Gutschein:

Frohe Weihnachten & herzlichen Glückwunsch: Du erhälst ein Jahr lang die KULTUR.BOX frei Haus!
4 x im Jahr bekommst du frei Haus ein sorgfältig kuratiertes und liebevoll zusammengestelltes Angebot der schönsten Indie-Kulturgüter deiner Region. Mit der KULTUR.BOX unterstützt du unabhängige Verlage, freie Künstler und Musiker und verhilfst Deutschland zu mehr kultureller Vielfalt. Und das Beste: Du wirst dabei auch noch sehr viel Spaß haben! Die erste KULTUR.BOX wird im Februar verschickt. Mehr Infos: http://diekulturbox.de/

Indie-Kultur im Abo: Jetzt die KULTUR.BOX unterstützen!

“In ganz Deutschland, in jedem Bundesland, gibt es großartige Indie-Labels, unabhängige Verlage und Vereine, in denen Künstler, Filmemacher, Illustratoren, Designer und Musiker mit viel Herzblut und Leidenschaft großartige Kulturgüter produzieren – von denen du wahrscheinlich noch nie etwas gehört hast. Weil Monopolisten die Vertriebskanäle dominieren, weil diese Inhalte extrem selten in den großen Mainstream-Medien besprochen werden und weil du auch einfach keine Zeit hast, um im Netz nach diesen Perlen zu suchen. Deshalb gibt es jetzt die KULTUR.BOX – einmal pro Quartal bekommst du liebevoll ausgewählte, unabhängige Kulturprodukte bequem per Post nach Hause geliefert.” Das Projekt ist gerade Kreativ- und Kulturpilot 2014 geworden, hat jetzt eine Startnext-Kampagne gestartet und braucht jetzt Euch – damit’s auch wirklich realisiert werden kann!

“Art & Arcade” @ MU, Eindhoven (bis 25. Mai)

Ein paar Bilder meiner Ausstellung “Art & Arcade” aus dem Haus für Elektronische Künste Basel, noch bis zum 25. Mai im MU in Eindhoven zu sehen & zu spielen: “If you are a gaming addict and an art freak, MU is THE place to be for you this April and May. Art & Arcade, a collection of ten gaming classics that have been given an artistic overhaul, is coming straight to Eindhoven from the Haus für Elektronische Künste in Basel where it premiered. Arcade video machines never go out of style. In the 1970s the first entertainment arcades appeared, the so-called Penny Arcades. As their name implies, they would spring to life after insertion of a coin. For decades these arcade games flourished, and classic games were developed and marketed for them, such as Pong, Space Invaders, Mario Bros, Tron Pac-Man and Donkey Kong. Having grown up with these games it was inevitable that these visual artists would start using the arcade games in their work. They are restructuring the video games, fitting them with new functions, creating fantasy worlds and experimenting with 8-bit aesthetics to transform the gaming culture into art. MU | Strijp S will be transformed into a gaming arcade where you can indulge yourself with games such as Painstation, Pentapong, The Machine, Radical ATM Service, Tesla Arcade, Cage was a n00b and Racer. Guest curator: Alain Bieber. Participating artists: fur art entertainment interfaces | Canedo, Maingardt & Hartmann | Hussein Chalayan | Djeff | Iván Kozenitzky, Federico Lazcano | JODI | MOBILESKINO | Evan Roth | Haas, Wellershoff & Winter | Andreas Ullrich / C.Rockefeller Art Investment Group.”

“Art Hack Day Talks”: Transmediale 2014

Erlebt den #afterglow: Der #Arthackday der #transmediale hat begonnen: http://bit.ly/M9WekR! Rund 75 Künstler und Hacker haben 48 Stunden Zeit um die diesjährige Ausstellung zu realisieren…

Und übrigens: Am Donnerstag, 30.1, moderiere ich die Art Hack Day Talks – ein Interview-Marathon von 14 bis 19.30 Uhr mit Geraldine Juarez (14:00-14:30), Johannes P Osterhoff & Sebastian Schmieg (14:30-15:00), Kim Asendorf (15:00-15:30), Helga Wretman & Dafna Maimon (15:30-16:00), Justin Blinder (17:00-17:30), Jonah Brucker-Cohen (17:30-18:00), Dennis De Bel (18:00-18:30) und Emilie Gervais (19:00-19:30). Kommt vorbei: Ich mach mich zum Deppen ein Fitness-Workout mit Helga, meine letzten privaten Notizen für Johannes öffentlich – und bestimmt gibt´s noch ein paar weitere Überraschungen…

SPIELSALON: Art & Arcade (bis 16. März) / Pressestimmen und Impressionen


//////////fur//// art entertainment interfaces: “Painstation”, 2002: Das Künstlerduo, bestehend aus Volker Morawe und Tilman Reiff, entwickelt multisensorische Artefakte als Gegenentwurf zur fortschreitenden Benutzerisolation an digitalen Endgeräten. Ihre Pong-Variation “Painstation” ist inspiriert vom Kartenspiel Folter-Mau-Mau, bei dem es mit dem Restblatt je nach Kartenfarbe Hiebe auf die Verlierer-Hand setzt. Painstation lässt sich als “neuzeitliches Duellierungs-Artefakt“ bezeichnen. Dem Duell gleich, stehen sich zwei Gegner an der Tischkonsole gegenüber, allerdings können sie ihre Waffen nicht selbst wählen, sondern werden je nach Spielverlauf mit drei unterschiedlichen Repressalien konfrontiert: Hitze, Stromschläge oder Peitschenhiebe. Auf ironisch-subversive Weise entlarven Morawe und Reiff die gängige Spielepraxis als nichts anderes als eine zeitgenössische Duellierungsmethode, in der aus einem virtuellen Spiel schmerzhafte Realität wird.


Djeff: “Pentapong”, 2007: Dreiseitiger Fußball ist eine Variante des Fußballspiels mit drei statt zwei Mannschaften. Das Spiel wurde vom dänischen Situationisten Asger Jorn erdacht. Er wollte damit das Prinzip der Zweiwertigkeit (wahr/falsch, bekannt/unbekannt) aufheben und zeigen, dass es mehrwertige Logiken gibt. Auch der Spieleklassiker “Pong” ist in der Ursprungsversion auf zwei duellierende Spieler angelegt. Der französische Medienkünstlers Djeff hat seine “Pentapong”-Arcade auf gleich fünf potentielle Spieler erweitert: die höhere Anzahl von Spielern sorgt für mehr Spaß, mehr Konflikte und eine interessante Gruppendynamik.


Evan Roth: “When We Were Kings”, 2011 & “Observing User Achievement”, 2013: “Klondike” ist eine spezielle Variante der virtuellen Kartenspiele bzw. Patiencen. Entwickelt wurde das Spiel 1989 von Wes Cherry während er für Microsoft arbeitete. Besonders bekannt ist diese Variante durch die Verbreitung mit Microsoft Windows unter dem Namen “Solitaire” bzw. “Solitär”, welche seit 1990 mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurde. Die beiden Videoloops von Roth bestehen einzig aus der legendären Gewinn-Animation – einmal aus der Sicht des Spielers und einmal aus der Sicht des Computers. Eine Hommage an die 90er-Jahre, als die Menschen sich im Büroalltag und an ihren Computern noch langweilten.


Hussein Chalayan: “Approaching”, 2013: Der Teppich “Approaching” des türkisch-zypriotischen Modedesigners und Konzeptkünstlers Chalayan kombiniert Elemente moderner westlicher Kultur mit orientalischen Aspekten traditioneller Teppiche. Das Muster im Zentrum des Teppichs versetzt die Figur eines modernen Videospiels in ein traditionelles Umfeld.

MOBILESKINO: “Space Racer”, 2014: Die Maschinen von MOBILESKINO sind nicht digital, sie haben lediglich das Aussehen und den Ton von ihnen ausgeliehen. Sie funktionieren komplett analog mit Projektionen, Schalter und Diabildern. Hier wird also die digitale Welt, die oft zum Simulieren unserer Umwelt verwendet wird, von analogen Maschinen simuliert.


JODI: “SOD”, 1999: Hinter dem Pseudonym JODI verbergen sich der niederländische Künstler Joan Heemskerk und der Belgier Dirk Paesmans, beides Pioniere der Netzkunst. Für ihre Arbeit “SOD” tilgte JODI die grafisch explizite bzw. narrative Seite des Spiels “Wolfenstein 3D”, dem umstrittenen Vorgänger von “Quake”, und reduzierte alle Oberflächendarstellungen auf Linien, Dreiecke und Quadrate. Übrig bleibt eine mysteriöse Schwarzweiß-Landschaft: Das Schloss mit den verschlungenen Gängen sieht aus wie eine Galerie, in der nur Kopien von Kasimir Malewitschs “Schwarzem Quadrat” an den Wänden hängen; die Nazis sind zu schwarzen Dreiecken geworden, die man nur noch erkennt, weil sie gelegentlich “Achtung!” schreien. Von allen Game-Modifikationen ist es in grafischer Hinsicht die reduzierteste, aber gleichzeitig respektiert sie die Mechanik des Originals und entlarvt so die Spielelogik.


Canedo, Maingardt, Hartmann: “cage was a n00b“, 2013: In Anlehnung an John Cages “Reunion” (1968) wurde mit “cage was a n00b” von Remmy Canedo, Sergej Maingardt und Tobias Hartmann das Konzept des Schachspiels zwischen John Cage und Marcel Duchamp auf einen Kickertisch übertragen: Während bei “Reunion” die elektronisch improvisierte Musik mehrerer Instrumentalisten in Abhängigkeit von den Schachzügen der Spieler wiedergegeben oder stummgeschaltet wurde, wird bei “cage was a n00b” der Kickertisch selbst zum Instrument und jeder Spieler zum Musiker. In der zweiten Version dieser interaktiven Klanginstallation werden alle Klangereignisse in Echtzeit durch das Spiel der Kontrahenten generiert oder getriggert und die Position des Spielballes steuert simultan das Panorama der elektronischen Klänge.


Marius Winter, Marie Wellershoff und Benedikt Haas: “Tesla Arcade”, 2013: Winter, Wellershoff und Haas, Studenten der Filmakademie in Ludwigsburg, transportieren ein eigentlich digitales, modernes Spiel mit Hilfe von historischen Elementen (Glühbirnen, antiker Tisch) in die analoge Welt. Die ungewöhnliche Spiele-Oberfläche ist ein Gegenentwurf zur Uniformität der modernen Technik und dient der Versöhnung zwischen digitaler und analoger Welt, zwischen neu und alt.


Ivan Kozenitzky, Frederico Lazcano: “Radical ATM Service“, 2014: Das argentinische Künstlerduo hat einen Bankomaten als Spielautomaten getarnt: “Ihre Geldkarte wurde Ihnen abgenommen. Sie werden sie sicher und unbeschadet zurück erhalten. Wir werden uns kein Geld von Ihnen oder Informationen über Sie aneignen. Bitte keine Panik. Sie werden nicht mit einer Kamera aufgezeichnet und können sich gern natürlich verhalten.” Nach diesem Hinweis hat der Benutzer die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Optionen zu wählen. Anders als bei den üblichen Bankautomaten gehören zu dieser Auswahl beispielsweise das Spielen von radikalen Spielen oder das Ansehen von Dokumentationen. Jede dieser Auswahlmöglichkeiten befasst sich unter anderem mit Themen wie Umweltschutz, dem Kampf gegen multinationale Konzerne oder mit gemeinnützigen Organisationen, die innovative Modelle und neue auf ihnen basierende soziale Netzwerke entwickeln. Im Anschluss an dieses Bildungsprogramm erhalten die Nutzer ihre Karte zurück. Für die Ausstellung bekam die Installation aus dem Jahr 2007 ein “Schweizer Update”.


Andreas Ullrich / C. Rockefeller Art Investment Group: “The Machine”, 2014: Der Kunstmarktflipper des Dresdner Medienkünstlers Andreas Ullrich nutzt als Spielfläche einen normalen “Flipper-Automaten”. Mit einem Spielball werden unterschiedliche Hindernisse und Buttons bzw. Tunnel angespielt und dadurch Punkte erworben. Statt eines Rollenspielhintergrunds oder einer fiktiven SciFi-Story stellen aber zeitgenössische Galerien und Museen die Hindernisse dar, so dass der Spieler verschiedene Karierrepunkte eines zeitgenössischen Künstlers anspielen und durchlaufen muss. Bei jeder bedeutenderen Institution bzw. “Combos” aus Galerien und Museen werden höhere Preise als Punktstand gutgeschrieben, der Wert des “Künstlers” wächst entsprechend.

Pressestimmen


* 20min.ch, 16.1.14

* “Durchgehend weht ein wunderbar subversiver Geist durch die neue Ausstellung “SPIELSALON: Art & Arcade”: Besprechung in der BZ

* RSI.ch: Beitrag im italienischsprachigen TV der Schweiz

* Kulturtipp beim Schweizer TV: Tele Basel (dritter Beitrag, ab Minute 4)

* “Kunst als Spiel oder Spiel als Kunst?”: Besprechung in der tageswoche.ch

* “Der interaktive Töggelikasten”: Der Kulturtipp bei Radio X

* Ausstellungstipp der Woche: art-magazin.de

* Beitrag bei Nerdcore

Mehr Bilder auch hier & hier. Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. März, im Haus für Elektronische Künste, Basel, alle Informationen hier.

Heute, 15.1: SPIELSALON: Art & Arcade / Vernissage & Freitag, 17.1: All Out 8bit Arcade Adventure / Museumsnacht-Afterparty

Bis spät in die Nacht haben wir noch an den letzten Feinheiten gearbeitet – hier ein paar erste Bilder vom Aufbau! Und heute, Mittwoch, 15. Januar, ist es endlich soweit: Um 19 Uhr feiern wir die Vernissage meiner neuen Ausstellung “SPIELSALON: Art & Arcade” im Haus für elektronische Künste in Basel, eine spielbare Gruppenausstellung mit Evan Roth, JODI, Hussein Chalayan, //////////fur//// art entertainment interfaces (Tilman Reiff, Volker Morawe), Djeff, Andreas Ullrich / C.Rockefeller Art Investment Group, Ivan Kozenitzky, Frederico Lazcano, Mobileskino (David Pfluger, Florian Olloz, Gilbert Engelhard, Roland Schmidt), Remmy Canedo, Sergej Maingardt, Tobias Hartmann, Marie Wellershoff, Benedikt Haas & Marius Winter. Alle Infos dazu auch hier… Kommt vorbei! Und am Freitag, 17.1, gibt es die Basler Museumsnacht und im SPIELSALON findet die 8bit-Afterparty “All Out 8bit Arcade Adventure
” statt – mit Stu, Schnauz und MistaMista & Suffix.

Noch 5 Tage: SPIELSALON: Art & Arcade

Die Weltpremiere im SPIELSALON: Art & Arcade: der Kunstmarkt-Flipper von Andreas Ullrich & der C.Rockefeller Art Investment Group! Gerade eben fertig geworden: Ab 15. Januar spielbar!

Am Mi, 15. Januar, 19 Uhr, ist die Vernissage im Haus für elektronische Künste in Basel, eine spielbare Gruppenausstellung (bis 16. März) mit Evan Roth, JODI, Hussein Chalayan, //////////fur//// art entertainment interfaces (Tilman Reiff, Volker Morawe), Djeff, Andreas Ullrich / C.Rockefeller Art Investment Group, Ivan Kozenitzky, Frederico Lazcano, Mobileskino (David Pfluger, Florian Olloz, Gilbert Engelhard, Roland Schmidt), Remmy Canedo, Sergej Maingardt, Tobias Hartmann, Marie Wellershoff, Benedikt Haas & Marius Winter. Alle Infos dazu auch hier…

Noch 8 Tage: SPIELSALON: Art & Arcade in Basel

8 Dinge, die ihr (vielleicht) noch nicht über Arcade/8Bit wusstet:
+ Der Frankfurter Verein MEGA – Museum of Electronic Games & Art hat das einzige voll spielbare Rekonstrukt von William Higinbothams “Tennis for Two” (1958) in ihrer Sammlung
+ Es gibt ein aktuelles 8-Bit-Magazin am Kiosk, es heißt: Return
+ Sexismus & Gaming ist schon lange ein Thema
+ In Moskau gibt es ein Arcade-Museum mit alten Sowjet-Maschinen
+ Eines der größten Arcade-Museen in Deutschland ist in Karlsruhe: RetroGames
+ Es gibt einen genialen Tumblr zum Thema “Crazy Arcade Flyers
+ Beliebte 8bit/Chiptune-Label (mit viel Musik zum Download) sind: BleepLove, BleepStreet, 8bitpeople, mehr
+ Am Freitag, 17. Januar 2014 ist die Museumsnacht in Basel. Und im Haus für Elektronische Künste findet die 8Bit-Afterparty “An All Out 8bit Arcade Adventure” statt (ab 23 Uhr), im Rahmen der Ausstellung SPIELSALON: Art & Arcade. Eintritt ist frei!
+ Hab ich was vergessen?

Noch 12 Tage: “SPIELSALON: Art & Arcade” in Basel

Liebe Arcade-Lover! Hier noch ein kleiner Appetizer: Der belgische Designer Kris Temmerman hat auf einer Schaufensterscheibe ein 8-Bit-Game für seine Nachbarschaft installiert. Via

Und am Mi, 15. Januar ist die Vernissage meiner Ausstellung “SPIELSALON: Art & Arcade” im Haus für elektronische Künste in Basel, eine spielbare Gruppenausstellung mit Evan Roth, JODI, Hussein Chalayan, //////////fur//// art entertainment interfaces (Tilman Reiff, Volker Morawe), Djeff, Andreas Ullrich / C.Rockefeller Art Investment Group, Ivan Kozenitzky, Frederico Lazcano, Mobileskino (David Pfluger, Florian Olloz, Gilbert Engelhard, Roland Schmidt), Remmy Canedo, Sergej Maingardt, Tobias Hartmann, Marie Wellershoff, Benedikt Haas & Marius Winter. Alle Infos dazu auch hier…

Happy New Year 2014!


Foto: Terry Richardson

My beloved beliebers I’m officially retiring. I’m never leaving you, being a belieber is a lifestyle. IM HERE FOREVER. Happy New Year 2014!