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Agentur Amateur: “Wir wissen vielleicht was sie wollen”

Das ist wahres Adbusting! Wer es noch nicht kennt: Ich bin ein großer Fan der Agentur Amateur! Und in der aktuellen Folge habe ich sogar einen Gastauftritt (3:18). Und darum geht´s: “Ein dynamischer Jungunternehmer und vier Laien machen sich auf, die Werbebranche zu revolutionieren. Dafür werden alle kreativen Aufgaben in der Agentur von den Amateuren übernommen. Getrieben von dem Wunsch nach Erfolg, bewegen sie sich dabei zwischen Video, Photo, Slogos, Web, Musik und Kunden. ARTE Creative begleitet die Agentur Amateur durch ihre Anfangszeit.”

“Fake Banksy Sale” vs. “Banksy Art Sale”

Am 13. Oktober engagierte Banksy für seine New Yorker Show “Better Out Than In” einen Verkäufer, der echte Banksy Leinwände an einem Straßenstand für 60 Dollar verkaufte. Fazit: Drei Kunden in sieben Stunden.

Eine Woche später verkaufte eine Künstlergruppe (Dave Cicirelli, Lance Pilgrim, George Gross und Michael Pilgrim) an der gleichen Stelle für den gleichen Preis gefälschte Banksy-Leinwände. Fazit: Ausverkauft – in einer Stunde.

Watchlist: Jan Huijben


“sand ball sale” (nach: David Hammons’ Blizaard ball sale) & “God hates cigarettes


secret.rar


Mimicking the xeroxed ads that I find in my mailbox a lot- by African witchdoctors with fabulous names like Mr. Bafode or Professor Sadhou. They can cure anything; I on the other hand can only promise what I can live up to “I don’t have a clue either”

Gerade erst entdeckt und sofort verliebt: Grandiose Performances, Skulpturen und Installationen von Jan Huijben. Via

Hoover Boys: “Tulips from Amsterdam”

Gemüseorchester & Co. war so etwas von vorgestern! Die Zeit ist überreif für die …. tatata…. Staubsauger-Boys mit ihrem neuen Superhit “Tulips from Amsterdam”! Via

Cityleaks Cologne Urban Art Festival 2013 – es geht los!


Erst in Umrissen zu erkennen: Das neue Werk von Duo Low Bros. aus Berlin


Das Cityleaks-Team: Margrit Miebach, Georg Barringhaus und Iren Tonoian

Nicht verpassen: Ab morgen, 2. September startet offiziell das Cityleaks Cologne Urban Art Festival 2013. “Mehr als 40 Streetart-Künstler aus aller Welt besuchen Köln zum Cityleaks-Festival und bemalen 28 großflächige Fassaden mitten in der Stadt. Doch damit nicht genug: Auch Performance- und Tanzgruppen erobern im September den öffentlichen Raum. 14 Performance-, Schauspiel- und Tanz-Gruppen bespielen am „Interacting Day“ verschiedene Plätze in der Stadt, in der einwöchigen „Urban Hacking Academy” vermitteln Künstler und Experten politische Mobilisierungsmöglichkeiten der Urban Art – an ein im besten Fall vollkommen ahnungsloses Publikum, so die Ankündigung. „Als Festival wollen wir einfach das sein, was Streetart gerade ist, und versuchen, alle zeitgenössischen Strömungen aufzufangen“, sagt Iren Tonoian, eine der verantwortlichen Projektleiter. Ziel des Festivals sei dabei immer, die Stadtbewohner für ihre Umgebung und die Möglichkeiten, am öffentlichen Raum teilzuhaben, zu sensibilisieren. „Das Schönste ist, wenn Menschen uns erzählen, dass sie ihre Augen wegen Cityleaks inzwischen offen halten und die Stadt ganz anders wahrnehmen als zuvor“, erzählt Iren Tonoian. Sie hätten überwiegend positive Reaktionen erhalten, seit das Festival vor zwei Jahren seine großflächigen Spuren hinterlassen hat.” (*)

Und: Vom 4. bis 6. September findet mein kostenloser Workshop “Urban Hacking Academy” (CityLeaks Festival Centre, Marienstraße 73, 50825 Köln) statt. Ich freue mich auf die Unterstützung von: Brad Downey, The Wa, Allan Gretzki und Katze & Krieg. Wir sehen uns dort!

Update: Dominic Hislop


“Art’s Not Dead”, Budapest


“Commonopoly”, Collaboration with Miklós Erhardt & Elske Rosenfeld: “The name Commonopoly is paraphrased from Monopoly, understood both as the economic term and the name of the well-known board game. Unlike Monopoly, the goal of Commonopoly is not the exhaustion, through monopolization, of a virtual stock of goods, but rather the expansion and preservation of a self-propelling sustainable system of recycling, production and distribution. The word ‘common’ employed in the name originates from the notion of ‘the commons’, that is, the resources such as air, water, public space etc. that by their nature contradict attempts at private ownership. Commonopoly is a model of a system where resources are held in common, avoiding their depletion.”


“I’ve Forgotten What I Wanted To Say”, Budapest


“Semmi / Nothing”, Paks


“Distance Correction”, Budapest

Alles keine ganz frischen Aktionen, aber so gut, dass sie hier nicht fehlen dürfen: “Dominic Hislop was born and grew up in Scotland, studied art at colleges in Edinburgh, Glasgow, and Baltimore. He lived in Budapest, Hungary for 2 years (1996-98) where he made a number of site-specific street interventions and initiated Big Hope, a collaborative project group formed together with Miklos Erhardt. Big Hope were active until 2005 creating participative projects that aimed to investigate a social issue pertinent to the local context in which they were to be exhibited (e.g. urban demographic shifts, alternative economies, immigration), and employed dialogue and creative participation by ‘non-artists’ as part of the project’s process. The projects often culminated in the setting up of a particular event, public intervention or exhibition, using interdisciplinary installations that included wall painting, sculpture, photography, video and interactive new media. Hislop’s recent solo output has followed and developed this engaged and documentary tendency, but has also consisted of works that take a turn towards more personal reflections on political issues using performance to camera, autobiographic text or digitally manipulated photo collage, often incorporating references from his interest in music. He currently lives and works in Berlin and Edinburgh.”

Various & Gould: #HolyHelpers


Fotos: Just

Endlich gab es die wunderschöne Serie der Modernen Heiligen von Various & Gould “in echt” zu bewundern: als Sankt-Nimmerleins-Prozession in Berlin. “Es ist alles super gelaufen: Die Polizei ist zu unserem Erstaunen direkt mit mehreren Autos angerückt, hat Kreuzungen abgeriegelt und uns die Fahrbahn freigehalten. Unser Prediger Yaneq (Hohepriester der Church of Phonk) hat die Pilgergruppe angeführt – wortstark und mit goldener Klobürste als Weihwasser-Wedel. Gemeinsam mit allen haben wir vier Heiligenfiguren und jede Menge Schilder nacheinander zu Bayer Schering, zur Baustelle des BND und zum ehemaligen Tacheles getragen. An jeder Station gab es eine Predigt, frommen Singsang und Segen. Und ausgestattet waren wir mit allerlei Brimborium wie z. B. Weihrauch, selbst gemachten Talaren und obendrauf Brause-UFOs als Hostien-Ersatz”, schreibt Gould. Mehr Bilder und Infos gibt es auch hier & hier. Via: Mail, thx!

Update: Carlo Speranza

Eine neue Installation und eine neue Skulptur von Carlo Speranza: “Auf dem Dach einer Galerie in der Nähe eines 5-Sterne-Hotels in den Dolomiten, Wolkenstein, in Gröden, Italien, Ski-World-Cup-Luxus-Gebiet. Die Galerie Tubla da Nives bekam von mir für die Ausstellung “Grünes Holz” eine 4 x 20 Meter lange Holzschrift, mit Weihnachstbeleuchtungen, die Schrift “Burnout Motel”, Motel blinkt. Leute gehen jetzt hin zur Galerie und wollen eine Übernachtung buchen, weil alle anderen Hotels voll sind. Auch die Hoteliere sind verwundert, die Bevölkerung lächelt. Die Schrift bleibt drei Wochen während der Hochsaison auf dem dach der Galerie und macht ein bissl Chaos im Luxusurlaubsgebiet. Gleichzeitig zeige ich auch eine weitere arbeit, ein rundes Kayak, 1200 Einzelteile mit der Hand geschnitten und zusammengeklebt, 2 meter 17 durchmesser, yeah. Ach ja, das Holz ist geklaut.” Vial: Mail, thx!

Tony Weingartner: “Honda”

Tony Weingartner ist zurück vom radical driften. Und hat in Lausanne eine Keramik-Radkappe hinterlassen… Via: Mail, merci!

Fra.Biancoshock: “The Cleaner”

“The Cleaner” von Fra.Biancoshock – der passende Anlass um noch einmal an die wunderbaren “Graffiti”-Cleaning-Videos zu erinnern: “Cleaning Unit Stockholm” (2009), “Magic Colorz Berlin” (2008), “Invisible Wholecar Kopenhagen” (2008) und “Style Wash Leipzig” (2007). Via: Mail