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Magazintipp: Klebstoff #6

Wer hat noch nicht, wer will noch mal: Das neue Klebstoff-Magazin #6 ist endlich erschienen (und diesmal gibt´s sogar Glow-in-the-dark-Sticker, jupjup!). Hier bestellen & schöner kleben…

SPIELSALON: Art & Arcade


Remmy Canedo, Sergej Maingardt, Tobias Hartmann: “cage was a n00b” (Soundinstallation/Kicker). Alle Klangereignisse werden direkt durch das Spiel generiert oder durch den Spielverlauf gestaltet.

SPIELSALON: Art & Arcade
16. Januar bis 16. März 2014; Vernissage: Mittwoch, 15. 1, 19h
Gruppenausstellung mit: Evan Roth, JODI, Hussein Chalayan, //////////fur//// art entertainment interfaces (Tilman Reiff, Volker Morawe), Djeff, Andreas Ullrich, Ivan Kozenitzky, Frederico Lazcano, Mobileskino (David Pfluger, Florian Olloz, Gilbert Engelhard, Roland Schmidt), Remmy Canedo, Sergej Maingardt, Tobias Hartmann, Marie Wellershoff, Benedikt Haas & Marius Fietzek.
Haus für elektronische Künste, Basel

Arcade-Automaten sind Kult. In den 1970er-Jahren eröffneten die ersten Spielhallen, sogenannte “Penny Arcades”, in den USA und Europa. In der Blütezeit der Automaten erschienen Spieleklassiker wie Pong, Space Invaders, Pac-Man, Mario Bros, Tron oder Donkey Kong. Viele erfolgreiche Spiele wurden später als PC- und Videospielkonsolen umgesetzt und setzten so den Grundstein für den Erfolg von Homecomputern. Arcade-Spiele haben Ikonen der Popkultur hervorgebracht. Auch zahlreiche Künstler haben sich dem Thema angenommen und nutzen Arcade-Maschinen als künstlerisches Medium. Dabei programmieren sie nicht einfach nur ein künstlerisches Computerspiel, sondern ihre Automaten sind gleichzeitig auch Kunstobjekte und Rauminstallationen. Die Künstler bauen die Maschinen um, ergänzen sie um neue Funktionalitäten, erschaffen neue Spielwelten, spielen mit der 8-Bit-Ästhetik und übersetzen die Spielkultur in die Kunst.

Vom 15. Januar bis 16. März verwandelt sich das Haus für elektronische Künste Basel in einen Spielsalon in dem die besten Arcade-Automaten von Künstlern aus aller Welt zu sehen und natürlich auch spielbar sind.
Unter anderem baut das Schweizer Künstlerkollektiv MOBILESKINO ihren “Racer” exklusiv für die Ausstellung in eine Weltraum-Edition um. Der französische Medienkünstler Djeff ist mit dem Spiel “Pentapong” vertreten und Fur Art Entertainment Industries aus Deutschland bringen ihre “Painstation”. Die Ausstellung wurde kuratiert von Alain Bieber.


“Tesla Arcade” von Marie Wellershoff, Benedikt Haas & Marius Fietzek


“Painstation” von //////////fur//// art entertainment interfaces (Tilman Reiff, Volker Morawe)


JODI: “Sod”


“PetaPong” von Djeff

Bert Löschner: “Monobloc”

Nach den Polsterungen im öffentlichen Raum kommt jetzt das neue Projekt von Bert Löschner: Robust, witterungsbeständig und preiswert – der Gartenstuhl-Klassiker – revisited! “Transformed using heat, ‘monobloc’, the titled series of reconstructed seating objects by bert loeschner is a hands-on project about the ‘infamous garden chair’ and its role in design culture. the demonstration between both subject and object, these chairs are sometimes functional, sometimes not.” Via: Mail, thx!