Popular Tags

Category connect

Memefest-Workshop: Mapping socially responsive communication

Oliver hat ein umfangreiches Update zum Memefest-Workshop in Nijmegen gepostet: Noch viel mehr Bilder, ein erstes Feedback und auch die fünf Karten – die Ergebnisse des Mapping-Workshops zum Thema “Social Responsive Communication” (PDF). Sobald es die Karten in PDF-Form gibt, werde ich diesen Beitrag aktualieren. “There is a strong interest in different communication practices. This can be observed on industry, university and civil society levels. The problem however is that there are almost non existing alternatives. With this i don’t mean that such practices don’t exist- although there are not many, they do, but that frameworks for recognition, articulation, comparison and imagination are yet to be designed in a manner that will help to foster wider understanding of different communication logic. And this is why we wanted work on maps. The idea was to create tools, tactical media, educational tools that would help put some light on this invisible dimensions. The differences between marketing based communication, especially social marketing to socially responsive communication have to be made visible. This is the first step for a wider change of communication practice. This maps, this tools can be used in many different contexts. In the school, with clients of different kinds, with activist communities that employ communication to achieve certain goals. The idea was to create a dynamic of productive conflict. Bring together more than twenty dedicated communicators: thinkers, educators, designers, artists, activists, students, researchers, professionals- with different social, cultural, knowledge backgrounds and facilitate a mentored process that would be experimental, informal but focused on concrete results. Workshop participants: Mathieu Tremblin, Monika Klobčar, Alana Hunt, Jody Joanna Boehnert, Sarah Dugan, Simon Perčič, Anja Groten, Janneke de Rooij, Lenka Klimešová, Kima Toromajyan, Giada Totaro, John Jordan, Vladimir Turner, Manal Al Mahmood, Arwa Ramadan, Scott Townsend, Teja Kaštrun were chosen among those whose works have been curated and edited at this years friendly competition. Mentors: Alain Bieber, Jason Grant, Tony Credeland, Shoaib Ahmad, Sandy Kaltenborn, my self and co-mentors Paulo Hartmann, Kevin Yuen-Kit Lo, Ines Nin, Frederic Dobuis are long term Memefest collaborators, communication experts with integrity and friends.” Via: Mail

monochrom’s ISS in Berlin

monochrom’s ISS landet im Ballhaus Ost in Berlin (23/24/25.6): “Wir sind mit einer fetten produktion ab nächster woche in berlin im ballhaus ost. ist unsere improv-sitcom ueber astronauten in der internationalen raumstation. info findest du auf der projektseite. Wir haben grad die (imho) beste episode online gestellt als hd video file: “rendezvous with ramov“. Wäre total gut und nett wenn du/ihr das bloggen könntet. Wäre sicher eine gute werbung für die aufzeichnung der episoden 5, 6 und 7 in berlin (23. bis 25. juni). Würde uns echt helfen.” Na, logo, geht klar – viel Erfolg in Berlin! Via: Mail

Back from Nijmegen / Oddstream Festival / Memefest Workshop!


Welcome to Nijmegen! Angeblich die älteste Stadt in den Niederlanden (über 2000 Jahre), ehrlich gesagt, hatte ich vorher noch nie davon gehört, ist aber wirklich schön, ruhig, grün (politisch wie geografisch), ziemlich studentisch und auch bei Hasen sehr beliebt…


Das neue Wahrzeichen der Stadt: Ein Riesenhase (eine Skulptur von Florentijn Hofman), der auf den Rhein schaut. Um die Frage gleich zu beantworten: Ja, der Hase ist wirklich riesig. Hier der Größenvergleich:

Der eigentliche Grund für meinen Besuch in Nijmegen: Das Oddstream Festival.

Genauer gesagt: Der Memefest Workshop.


Oliver von Memefest hatte die besten Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs eingeladen an einem Workshop zum Thema “Social Responsive Communication” (PDF) teilzunehmen. Ziel: Ein Karte, die das komplexe Thema visualisiert. Studenten aus aller Welt diskutierten, konzipierten – und feierten eine Woche lang zusammen. Sobald die ersten Karten fertig sind, werde ich diese natürlich auch bloggen.


Hier zwei Teilnehmer: Vladimir Turner bei der Arbeit…


Und Mathieu Tremblin bei der Arbeit…


Zum Musikprogramm gab es auch eine kleinere (Medienkunst)-Ausstellung und einige Höhepunkte der Memefest-Einsendungen. Meine zwei Favoriten: Die “interaktive Sound-Skulptur” von Tom Verbruggen (wer am Rad dreht, wird selbst zum experimentellen DJ) und “FreeMan” von Koert van Mensvoort und Jan van der Asdonk . Der Arcade-Automat bietet einen kritischen Blick auf die Konsumkultur: Pacman kann in dem Spiel nur fressen, die Geister sind eingesperrt und der einzige, zweite Spielzug dabei ist: Suizid.


An einem Tag gab es dann den “Inspiration Day” – und alle Tutoren des Memefest-Workshops hielten einen Vortrag zu den Themengebieten Kommunikation, Politik, Design, Kunst und DIY-Kultur – gewünscht waren partizipatorische Elemente. Ich habe es mit einer “Brainwalking-Lecture” versucht, d.h. ich erzähle und zeige zahlreiche Beispiele zum Thema “Connecting art & activism – changing anger into ideas”, alle laufen dabei im Raum herum und entwickeln Ideen für künstlerische Interventionen, diese werden aufgeschrieben/aufgemalt, im Raum aufgeklebt und inspirieren vielleicht andere Teilnehmer bzw. Festivalbesucher. Und während der Lecture hatte ich auch versprochen, alle Ideen hier zu posten – denn vielleicht inspiriert es ja auch Euch. Der Spoiler: Eine Idee wurde bereits umgesetzt…


Und wer war´s? Der Mathieu Tremblin: “Fruits Skewer”, 2011, Nijmegen! Thanks to everybody, happy to have met you all – I had one week of fuckin´ fun! Hope to see you soon again!

Zweiter Weltkongress der Hedonistischen Internationale: 9-13. Juni, Riebau

Nicht verpassen! Morgen, Donnerstag (9.-13. Juni) startet der Zweite Weltkongress der Hedonistischen Internationale in der Nähe von Berlin (Riebau) – u.a. mit Spacehijackers, Max Upravitelev (FDÄ), Markus Beckedahl, Sonja Brünzels (autonome a.f.r.i.k.a-gruppe) etc. “Sie haben Polylux eine falsche Geschichte aufgebrummt, den Guttenberg-Fans einen miesen Streich gespielt, nackt Nazikneipen überfallen und mischen mittlerweile in einigen Städten politisch mit, wenn es um Demos mit Bass gegen Gentrifizierung, Nazis und Atomkraft geht. Die Hedonistische Internationale ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 50 Sektionen aus allen möglichen Städten, nicht nur in Deutschland. Und sie will Spaß mit Politik und zivilem Ungehorsam verbinden. Dezentral, unberechenbar und mit Augenzwinkern. Über das Pfingstwochenende veranstaltet die Hedonistische Internationale nun ihren Zweiten Weltkongress in Riebau. Und das Programm kann sich sehen lassen: in den drei Kongressträngen Protest, Party, Action wird über neue Protestformen, Hedonismus, Kommunikationsguerilla, Internet, Aktivismus, Stadtkultur und Musik diskutiert. Daneben gibt es auch viele weniger ernst gemeinte Beiträge wie “Hardcore Aerobic – die 80er neu erleben”, die diesen Kongress, der irgendwo zwischen Konferenz, Open Air, Musikfestival und Hippietreffen einzuordnen ist, zu eben mehr machen als einem linken Politcamp. Der ganze Kongress ist absolut unkommerziell und lebt vom Mitmachen. So können alle Leute vor Ort auch noch spontan Vorträge anmelden oder sonst irgendwie mithelfen und mitmachen. Eingeladen sind neben den unterschiedlichen Sektionen und zahlreichen internationalen Referentinnen und Referenten auch alle Leute, die sich einfach nur für die Themen interessieren und ein paar schöne Tage mit Camping, Musik und Politik verbringen wollen. Dass das funktioniert, hat die Hedonistische Internationale auf ihrem ersten Weltkongress in Kaulitz im letzten Jahr gezeigt. Ein entspannteres, verantwortungsvolleres und netteres Publikum kann ich mir kaum vorstellen. Es war wirklich schön und ich freue mich auf eine Wiederholung! Dass Riebau wirklich am Arsch der Welt in der Altmark liegt, finde ich gut: dann kommen nur die Leute, denen es wirklich wichtig ist.” Via/Mail

Call for entries: Festival Perffusion 2011, Strasbourg


Perffusion 2011 – Strasbourg par democratiecreative

Noch eine Woche! Jetzt Ideen einreichen (PDF, englisch) für das Perffusion-Festival 2011 in Strasbourg (Deadline 29. Mai!): Ob unsichtbares Theater, Performances, Guerilla-Architektur, Workshops, Street Art, Spielplätze – ein gesamtes Gelände soll neu bespielt werden! REBEL:ART ist auf jeden Fall dabei! Alle weiteren Infos hier:

WHAT IS IT ?
Perffusion – territory where anything is possible – is an exeperimental reinvestment project of public spaces from a neighborhood with the mobilization of its inhabitants. In 2011, for its third edition, the project lands in the “Gare – Laiterie” quarter of Strasbourg from September 19th to 25th. It will be a week of interventions to explore every possibilities of the urban environment! Program: visual installations, sound, digital projects, workshops, performances, residencies, flash mob, urban furniture, artistic journey – on facades of vacant premises, walls, green spaces, fallows, furniture, playgrounds, places… made by more than 30 to 60 local, national and international contributors.

WHO IS IT FOR?
The artist, the urban planner, the architect, the engineer, the landscaper, the activist, the disruptive, the artist, the designer, the dancer, the musician, the graffiti artist, the baker, the pharmacist, the office worker… and any other person wishing to live the experience of the intervention in the public space and who wants to make from the “Gare-Laiterie” quarter a territory where anything is possible!

TIPS AND AREAS OF INTERVENTION
Present a realistic project able to be self managed and which does not requires heavy physical means. Pooling of means, resources of the urban environment are
the foundations of a good Perffusion project. If it can help you, a video tour of the neighborhood is avalable here: www.perffusion.com.

A PUBLIC SPACE… WITHOUT PUBLIC
Full of unexpected riches or poorly exploited, the street welcomes and opens the doors of its fertility. Find new features to street furniture (car park, dustbin, phone boxes, traffic signs …), Experience a ground signage, paint, display, perform, disturb, mess up … are all possible actions. In the continuity of choreographies, flash mobs, plays… and
other activators of sensations. You conquer your audience!

POPULATED AREA… INTERVENTIONS TO SHARE
… with the inhabitants of nearby residences. How to awaken the curiosity of hundreds of families, allow your senses to open their mind to their living spaces. An objective of “better living together” to organize around fun interventions and workshops or interactive projects.

A DESERT IN NOMANSLAND AREA
This is the paradox that gives all its interest to the experimental reinvestment of the “Gare – Laiterie” quarter. Old warehouses, vacant lots, abandoned parks… are all areas to fertilize with plants, actions and interactions: furniture, shared garden, landscaping…

Zweiter Weltkongress der Hedonistischen Internationale

“Vom 9.-13. Juni 2011 findet der Zweite Weltkongress der Hedonistischen Internationale statt. Der Kongress soll Menschen und Sektionen zusammenbringen, ihre Vernetzung fördern und neue Perspektiven des Protests eröffnen. Dabei werden theoretische Fundamente diskutiert, neue Aktionsformen ausprobiert, zukünftige gesellschaftliche Konflikte erörtert und alternative Möglichkeiten politischer Intervention debattiert – und ziemlich sicher auch getanzt. Der Kongress ist darauf anlegt, dass spontan weitere Beiträge, Panels und Workshops das Programm ergänzen. Das Kongressprogramm orientiert sich an den drei Themensträngen Protest, Party, Action. Wenn Du selbst am Kongress einen Beitrag, Vortrag oder Workshop machen willst, dann kündige dies einfach dort spontan an.” Alle Infos hier…

Und sonst so? : 12. 04. 2011


Foto: Bonbon!

* Perffusion – das Urbanismus/Architektur/Kunst-Festival in Strasbourg (vom 19-25. September 2011). Jeder kann mitmachen (Deadline: 29. Mai) und sich mit seinen Projektideen bewerben – gesucht werden Performances, Flashmobs, Installationen, urbanistische, partizipative und experimentelle Projekte. “Perffusion – territoire de tous les possibles – est un projet de réinvestissement expérimental de l’espace public à l’échelle d’un quartier avec la mobilisation de ses habitants. En 2011, pour sa 3ème édition, le projet habite le quartier Gare – Laiterie à Strasbourg du 19 au 25 septembre le temps d’une semaine d’interventions pour explorer les possibles de l’environnement urbain! Au programme: installations plastiques, sonores, numériques, ateliers participatifs, performances, résidences en immeubles, flash mob, aménagements urbains, parcours artistiques – sur des façades de locaux vacants, murs, espaces verts, friches, mobiliers, aires de jeux, places… réalisés par plus de 30 à 60 intervenants de la scène locale, nationale et internationale.” Info-PDF hier, Kontakt: perffusion (ät) democratiecreative.com

* Call for the Release of Ai WeiWei!

* “Contribute a stone!”: Für die Ausstellung “Pièce de Résistance” in der niederländischen Mediamatic werden noch Steine gesucht! “As a major part of our new exhibition, “Pièce de Résistance” dealing with objects and the stories connected to stories of resistance, we are actively looking for people to contribute to our ” stone collection”. Stones and stone throwing as been part of protests and an act of resistance, since time in memorial. As part of the exhibition, we are asking people to send us stones, from resistance or protest areas from around the world, and asking them to write a short description of where the stone is from and their personal story of protest, or resistance connected to that stone. I f you know people who could be interested to get involved, we would be very happy if you could forward this mail onto them, they can send their stone and story to: “The Stone Collection. Mediamatic. Postbus 17490. 1001 JL Amsterdam. The Netherlands.” It is a simple gesture, but i think the contributions will lead to a very strong and poetic statement about protest and resistance around the world.” Via: Mail, danke Kay!

* Voina gewinnt Kunstpreis! “Russian art prize Innovation-2010 awarded to Voina. On April 7th, 2011 the Russian state prize for contemporary art Innovation-2010, established by the Ministry of Culture and the National Center of Contemporary Art, has been awarded to the Voina Group for the scandalous work “Dick captured by KGB!” The following art experts were on the Innovation-2010 jury: Marie-Laure Bernadac, curator in charge, special advisor on contemporary art at the Louvre Museum; Peter Weibel, the curator of the Moscow biennale of contemporary art; Ekaterina Degot, art historian and curator; Andrei Yerofeyev, art historian and curator; Dmitry Ozerkov, the head of contemporary art sector at the State Hermitage; Vasily Tsereteli, executive director of Moscow Museum of Modern Art. When the winner of the Innovation prize was announced, the audience started chanting: “Dick! Dick! Dick” The Voina Group won’t keep the Innovation prize money and is going to forward it to political prisoners in Russia.” Erinnert an: Ztohoven – auch die tschechische Gruppe wurde 2008 angeklagt und bekam gleichzeitig einen Kunstpreis. Via: Mail

* Graffiti und Street Art als Diagramm: A graffiti/street art tribute to historian and Museum of Modern Art director Alfred Barr, by Daniel Feral.

* “Mut zur Wut” heißt ein Plakatwettbewerb mit prominenter Jury, der bereits zum zweiten Mal international ausgeschrieben wird. Namhafte Gestalter und Nachwuchsdesigner können sich hier absolut frei und kritisch zu gesellschaftspolitischen Themen äußern. Mit der Unterstützung des Kreativbeauftragten der Stadt Heidelberg werden 600 Plakate über einen Zeitraum von mehreren Tagen im öffentlichen Raum präsentiert und sollen den Betrachter auffordern, sich auch über gesellschaftlich Unbequemes Gedanken zu machen. Ab sofort beginnt die offene Ausschreibung, die auch Sie in Ihrem Medium bewerben können. Im Juli 2011 wählt die Jury, bestehend aus Jianping He, Niklaus Troxler, Yossi Lemel und Klaus Staeck, einen Gewinner aus.” Via: Mail

* Der Masterstudiengang “RAUMSTRATEGIEN – Forschende Kunst im öffentlichen Kontext” an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee nimmt ab sofort und bis zum 31. Mai Bewerbungen entgegen.

* Zuckerberg has a posse: A street-art satire of Facebook’s Mark Zuckerberg. Via

* Mal was ganz anderes: Das neue Testament – als Magazin am Kiosk! Beste Bibelpropaganda im Redesign zu Ostern. Via: Mail

* BRIMBORIA Kongress: Alf Thum (Front Deutscher Äpfel) trifft Martin Sonneborn (Die Partei)

* Google will eat itself oder so: “Screen Folding Study” von JODI

* “How do you feel about art (in three words)?Via

Wettbewerb: 1000 Euro gewinnen – “30 seconds of fame”

“Liebe Filmemacher und Videokünstler, Comic-Zeichner und Dadaisten, Werber und Hacktivisten, Mash-Up-Meister und Revolutionäre, Maler und Musiker, Spaßvögel und Berufsrabauken! ARTE Creative schenkt Euch 30 Sekunden – tobt Euch aus! Wir vergeben eine Carte Blanche für Euren “ARTE Creative”-Trailer! Ob gefilmt, geknetet, gezeichnet oder gehäkelt – der Stil spielt keine Rolle. Einzige Bedingung: Das Video soll irgendwie die Kreativplattform anpreisen. Die Community wählt den Gewinner: Das Video, das in einem Monat die meisten “Gefällt Mir”-Klicks über Facebook gesammelt hat, gewinnt! Der Gewinnerfilm wird im darauffolgenden Monat auf dem TV-Sender ARTE gezeigt und weil man “Fame” nicht essen kann, gibt´s dazu auch noch einmal 1000 Euro! Viel Spaß & viel Erfolg!”

Und sonst so? : 17. 01. 11


Monopoly-Haus von An Te Liu: “Title Deed”, 2009. Foto: Wyliepoon. Via

* Kostenloser PDF-Reader zum Thema “Art & Activism”: “A Users Guide to Demanding the Impossible” von dem Laboratory of Insurrectionary Imagination. Via

* Selbstausbeutung ja oder nein? Gesammelte Pro & Contra von Jessica Hische. Via

* Bald naht die transmediale: Erster Tipp “Facebook Resistance Artist Workshop with Tobias Leingruber

* Memefest 2011 – contribute now: “We would like to remind you that our deadline for Memefest Friendly competition closes on January 20th! Things are getting serious. But still, there is five full more days to work on your creations! Let’s all contribute to this international pool of radical communication and show we can do better than marketing oriented communication and design. This is important if we want to change the dominant logic of communication and together create communication that works towards a more equal society!”

* Video: Spending Time With Posterchild

* Buchtipp: “Rainer Winter: Widerstand im Netz. Zur Herausbildung einer transnationalen Öffentlichkeit durch netzbasierte Kommunikation” Via

* Knutschen mit Misteln: “Mission Mistletoe“. Via: Mail, danke Pat!

* Tetris-Zucker von Danil Zdorov. Via

* Sehenswerte Doku: “Roll Up Your Sleeves: A Documentary About Do-It-Yourself Counterculture“.

* Just in Time, or A Short History of Production. Via

* Der “Open Call” der Berlin-Biennale fragt nach der politischen Gesinnung: “Da die Recherche auch die Frage betrifft, ob Künstlerinnen und Künstler sich selbst als politisch ansehen, bitten wir Sie, uns über Ihre politische Neigung zu informieren (z. B. rechts, links, liberal, nationalistisch, anarchistisch, feministisch, maskulinistisch, oder worüber Sie sich sonst identifizieren) oder aber darüber, ob Sie sich für unpolitisch halten.” Wahrscheinlich das neue Kunstprojekt des Kurators Artur Żmijewski.

* Adbusting-Aktion in Madrid – mit NEKO, Nuria Mora, Rosh und Alberto de Pedro.

* Die Hack-Zelte – fotografiert von den Architekturfotografen Thomas Schorn und Simon Dirsing. Via: Mail

* Solche Leserbriefe müssen natürlich gewürdigt werden: “Lange rede kurzer sinn/ rebel:art is einfach geil.hammergut + für meine geistigerandsynapsen die beste droge / tausendmale dank / erhaltet euere kreativität und den mut dinge zu zeigen die ich so in dieser form+art nirgenwo sonst entdeckt habe/ ich finde die welt braucht menschen wie euch/merci.” Merci, Ludwig!

* Kunst im Freibad: “Jump for my love

* “My Graffiti War with Banksy By King Robbo“. Via

* Alt, aber noch immer hypnotisch: Das Randale-Video “Koudlam – See you All

Gehsteig-Guerrilleros: Ein Paradies

“Architektur auch in den öffentlichen Stadtraum zu bringen und sich dabei die vorhandenen (Frei-)Räume spielerisch anzueignen, darum geht es in den Mitmach-Projekten der Architektengruppe Gehsteig-Guerrillos.” Via, thx Sanda!